Seit 1967 ist unsere Tudor Detektei stark, wenn es um wirtschaftliche und private Auftragshintergründe handelt. So natürlich auch in dem schönen Bingen, wie die nachfolgenden Einsatzbeispiele deutlich zeigen. Diskretion wird in unserer Detektei groß geschrieben, darum befinden sich bei uns alle Detektive in Festanstellung. Spesenbetrug, Bewerberüberüberprüfungen, Bonitätsauskünfte und Untreue des Partners sind nur wenige der vielfältigen Gründe für den Einsatz unserer Ermittler. Diese gehen bei ihren Observationen, Ermittlungen und Recherchen weltweit grundsätzlich legal, seriös und verantwortungsvoll vor.

Mit Sicherheit haben Sie noch viele Fragen, welche wir gerne vertraulich in einem Erstgespräch beantworten. Nutzen sie einfach dieses kostenfreie und unverbindliche Gespräch mit uns. Für jeden individuellen Fall erarbeiten unsere erfahrenen Ermittler den perfekten Lösungsweg. Sollten unsere gesammelten gerichtsverwertbaren Beweise nicht ausreichen, stehen unsere Ermittler ebenfalls als Zeugen zur Verfügung. Sollten Sie in Bingen Hilfe benötigen, halten wir uns täglich für Sie einsatzbereit.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

G. Brüse

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Stuttgart, zuständig für Bingen .
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Bingen .

Tel: 0711 - 217 269 16

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Mitarbeiterüberprüfung durch die Tudor Detektei in Bingen erfolgreich durchgeführt

Nicht immer sind Mitarbeiter mit ihrer Tätigkeit oder ihrem Arbeitgeber zufrieden. Motivation und Loyalität können dabei schnell auf der Strecke bleiben und ein unbedachtes Verhalten provozieren, welches mehr Schaden als gewollt verursachen kann.

Unsere Tudor Detektei für Bingen erhielt den Auftrag, einen Mitarbeiter zu überprüfen. Der Hintergrund des Auftrages war der Verdacht auf Rufschändung. Es handelte sich dabei um einen Mitarbeiter, der schon mehrmals seine Unzufriedenheit mit seiner Tätigkeit, Bezahlung und dem Management in dem Betrieb unseres Mandanten preisgegeben hatte. Dies war erst nach einer Abmahnung besser geworden. Nun bauten sich jedoch Gerüchte außerhalb des Unternehmens auf. Wer dafür verantwortlich war, konnte unsere Mandant nicht sagen, hatte jedoch einen berechtigten Verdacht. 

Am nächsten Tag begann der Einsatz für unsere Detektive in Bingen. Die Zielperson, der unzufriedene Mitarbeiter des Unternehmens, arbeitete an diesem Tag bis 17 Uhr. Nach Feierabend verließ er die Firma unseres Mandanten und fuhr mit dem Bus in die Innenstadt von Bingen. Unsere Detektive in Bingen kannten den Wohnort der Zielperson und wussten, dass der Mitarbeiter in Bingen in einen anderen Bus umsteigen musste. In der Innenstadt angekommen entfernte sich der Mitarbeiter jedoch von den Bushaltestellen und kehrte in ein Wirtshaus ein. Zwei Detektive hatten ihn während seiner bisherigen Busfahrt unauffällig observiert. 

Ein weiteres Team war in großem Abstand dem Bus gefolgt. Nun tauschten die beiden Teams, damit die Zielperson nicht immer die gleichen Personen in seinem Umfeld sah und Verdacht schöpfen konnte. So betraten zwei Detektive in Bingen ebenfalls das Wirtshaus. Sie setzten sich abseits der Zielperson, konnte diese jedoch jeden Augenblick beobachten. Er bestellte sich alle 10 Minuten ein Bier und ließ die Abfahrtszeit des Anschlussbusses verstreichen. Nach 90 Minuten wurde die Zielperson dann lauter und redseliger. Er fing an über das Unternehmen unseres Auftraggebers zu schimpfen. Betitelte alle Mitarbeiter und besonders das Management als Idioten. Er erzählte leichtsinnig von neuen Marktstrategien und verriet interne Informationen. Dabei war er so laut, dass sich kaum jemand in dem Raum dem einseitigen Gespräch entziehen konnte. Nach zwei Stunden war er dann so betrunken, dass selbst der Gastwirt der Zielperson weitere Getränke verweigerte. Danach verließ der Mitarbeiter das Wirtshaus und begab sich zurück an die Bushaltestelle. Mit dem nächsten Bus fuhr er dann nach Hause.

Unsere Detektive in Bingen verzichteten auf eine weitere Verfolgung, da bereits genügend Tatbestände für die Anwendung von rechtswirksamen Mitteln minutiös protokolliert worden waren. Sie übergaben alle Beweismittel unserem Auftraggeber, welcher dann die fristlose Kündigung einleitete. Auf Schadenersatz wegen Beleidigung und Rufschändung verzichtete er.

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Tudor Detektive in Bingen beweisen erfolgreich Stalking

Eine Frau aus Bingen setzte sich völlig aufgelöst mit unseren Detektiven in Verbindung. Sie hatte sich vor ein paar Wochen von ihrem Freund getrennt. Seither musste sie unter Stalking leiden. Natürlich vermutete sie, dass ihr Ex dahinter steckte, was in solchen Fällen nicht selten ist. Sie bat unsere Detektive in Bingen gerichtsverwertbare Beweise für sie zu sammeln, denn nur mit diesen hatte sie auch vor Gericht eine Chance, sich effektiv gegen den Stalker wehren zu können. Die Mandantin war wegen Angstanfällen und Depressionen bereits seit Wochen krankgeschrieben, was wohl auch für die nächste Zeit so bleiben würde, wie sie damals erzählte. Das Stalking hatte schon schwere Spuren in ihrer Psyche hinterlassen. Höchste Zeit für den Einsatz der Tudor Detektive in Bingen!

Rund um das Haus der Mandantin in Bingen hatten sich unsere Detektive völlig im Verborgenen positioniert. Warten mussten die Ermittler nicht lange, denn schon bei Einbruch der Nacht verhielt sich ein Mann vor dem Haus sehr auffällig. Er sah sich ständig um, als ob er Angst hätte beobachtet zu werden. Er hatte sich regelrecht vermummt, Gesicht war nicht erkennbar für die Ermittler. Nachdem er sich offensichtlich sicher fühlte warf er ein kleines Päckchen in den Briefkasten unserer Mandantin. Danach entfernte er sich schnell vom Haus weg, dabei folgten im zwei unserer Teams unauffällig zu Fuß und in einem getarnten Handerker-Fahrzeug aus dem Tudor Fuhrpark. Als die Zielperson in einem Haus verschwand, sahen sich die Detektive die Namen auf dem Briefkasten genau an. Tatsächlich stand der Name des Ex-Freundes der Mandantin auf dem Briefkasten und der Türklingel. In dieser Nacht passierte nichts weiter. Morgens holte die Mandantin das Päckchen aus dem Briefkasten. Über Handy teilte sie den Detektiven mit, was sich darin befand. 

Es war eine DVD in der ein Mann obszöne Handlungen vollzog, dabei war sein Gesicht nicht zu sehen. Nun war sie sehr überrascht, denn der Körper war deutlich älter und korpulenter als der ihres Ex-Freundes. Wie passte das alles zusammen? Die Mandantin stieg um 10:35 Uhr in ihr Auto und fuhr zu einem Lebensmittelgeschäft. Dort wurde sie von einem älteren Herrn angesprochen, mit dem sie ein längeres und freundliches Gespräch führte. Später erzählte sie, dass es sich hier um den Vater des Verflossenen handelte. Bei unseren erfahrenen Detektiven gingen sofort alle Alarmglocken an. Handelte es sich vielleicht bei dem Stalker um diesen Mann? Der erste Instinkt unserer Ermittler hatte sie nicht getäuscht. Zwei Teams fuhren dem Mann nach dem Einkauf nach. Tatsächlich ging er in das Haus, wo am vorherigen Abend der Stalker verschwand. Die Mandantin wurde informiert und bat darum, sobald sich diese Person wieder an ihrem Haus zeigte, von den Detektiven angerufen zu werden. Sie wollte mit eigenen Augen sehen, ob dieser freundliche Mann ihr das Leben so schwer machte. Zwei Tage später war es wieder soweit und der Stalker erschien. Die Mandantin wurde informiert und unsere Detektive in Bingen stellten sich ihm in den Weg. Es handelte sich wirklich um den Vater ihres Ex-Freundes.

Die Mandantin rief sofort ihren ehemaligen Freund an und erklärte im alles in knappen Worten. Bereits zehn Minuten später fuhr dieser vor und war sichtlich über das Verhalten seines Vaters geschockt. Unsere Mandantin, der Ex-Freund und der Vater führten einen Tag später ein sehr ernstes Gespräch. Die Mandantin nahm Abstand von einer Anzeige. Sollte erneut ein Stalking stattfinden, wollte sie ihre gerichtsverwertbaren Beweise der Tudor Detektive einsetzen.

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