Haben Sie unter einer schweren Belastung durch wirtschaftliche oder private Probleme in Neusäß zu leiden? Unsere Tudor Detektei für Neusäß versteht Ihnen schnell und erfolgsorientiert mit gerichtsverwertbaren Beweismitteln zu helfen. Diese Beweise sammeln unsere Detektive seit über 50 Jahren – legal und vollkommen seriös. Auftragshintergründe aus allen Bereichen bringen uns täglich zum Einsatz. Unsere Detektive in Festanstellung gehen dabei mit der größten Diskretion vor. Eine kleine Auswahl sind zum Beispiel der Lohnfortzahlungsbetrug, der Spesenbetrug, die Industriespionage und der gefürchtete Ehebruch.

In nachfolgenden Fallbeispielen bekommen Sie informative Einblicke zu unseren Vorgehensweisen. Natürlich werden dadurch nicht alle ihrer Fragen beantwortet. Dafür stehen wir jedoch jederzeit zur Verfügung. Vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches Gespräch mit uns, dieses ist völlig kostenfrei für Sie. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit uns, damit Ihnen kein weiterer Schaden entstehen muss. Unsere Observationen, Recherchen und Ermittlungen finden immer diskret und unbemerkt statt, sodass nie jemand von unserem Einsatz erfahren muss.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

D. Koppe

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Starnberg, zuständig für Neusäß.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Neusäß.

Tel: 0800 - 2545950

E-Mail: d.koppe@detektiv-tudor.com

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Tudor Detektive beenden Nachstellungen in Neusäß

Wer unter Nachstellungen zu leiden hat weiß genau, wie belastend und ebenso beängstigend so eine Situation sein kann. Sich permanent verfolgt zu fühlen ist mehr als nur unangenehm für das Opfer. Einer Frau aus Neusäß ging es so. Seit einigen Monaten heftete sich ein Kollege an ihre Fersen. Er ließ sie nicht in Ruhe und unsere Mandantin traute sich in ihrer Freizeit schon kaum mehr aus dem Haus. Sie wollte nun von unserer Tudor Detektei für Neusäß gerichtsverwertbare Beweise. Mit diesen konnte sie sich gegen den aufdringlichen Mann wehren. Die Beweise sollten für sie in erster Linie dazu dienen, die Zielperson damit zu konfrontieren. Er war verheiratet, sicherlich sollte seine Frau von seinem widerlichen Tun nichts erfahren.

Schon am folgenden Tag begannen unsere Detektive in Neusäß den Mann zu observieren. Er verließ morgens sein Haus und fuhr zur Arbeit. Er parkte ganz in der Nähe von seinem Opfer. Nachdem er sich vergewissert hatte das ihn niemand beobachtete, klemmte er ein Briefkuvert unter ihren Scheibenwischer. Nach Feierabend wartete er auf seine Kollegin und fuhr ihr zum Einkaufen nach. Dabei versuchte er nicht mal von ihr unentdeckt zu bleiben. Im Gegenteil. Er folgte ihr mehr wie offensichtlich in das Geschäft und fuhr die ganze Zeit direkt hinter ihr her. So etwas war natürlich für unsere Mandantin beängstigend. Zum Glück sah sie immer unsere Ermittler in ihrer Nähe. 

Nach dem Einkauf folgte die Zielperson unserer Mandantin bis zu ihrer Haustüre. Als diese im Haus verschwunden war, steckte er erneut ein Briefkuvert in den Briefkasten. Noch an diesem Abend teilte uns die Mandantin telefonisch den Inhalt der zwei Briefe mit. Es war eine Auflistung von Obszönitäten. Er drohte ihr das alles mit ihr zu tun, auch mit Gewalt. Unsere Mandantin verlor an diesem Abend vollkommen die Nerven und wollte, dass unsere Ermittler noch an diesem Abend den Nachstellungen ein Ende machen würden. Wir hatten natürlich bereits die Rufnummer der Zielperson. Die zuständigen Ermittler riefen bei ihm an und baten ihn um ein Treffen noch an diesem Abend. Zuerst wollte er nicht, als er jedoch stichwortartig Informationen bekam, war er dann doch sofort bereit.

Unsere Ermittler in Neusäß handelten so wie es die Mandantin ausdrücklich gewünscht hatte. Die Zielperson wurde mit den Beweisen konfrontiert. Da bekam er es plötzlich mit der Angst zu tun. Die gesammelten Beweise und die Briefe sollten offensichtlich nicht in die Hände seiner Ehefrau gelangen. Ab diesem Abend hörte er mit den Nachstellungen auf. Unsere Mandantin bedankte sich sehr für unseren Einsatz. Trotzdem suchte sie sich eine neue Wohnung und einen neuen Job über 200 km vom alten Arbeitsplatz und Wohnort entfernt. Sie konnte sich einfach nicht mehr sicher fühlen.

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Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug durch Tudor Detektive in Neusäß überprüft

Viele Arbeitnehmer sehen in einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung des Arztes den Freibrief für zusätzlichen bezahlten Urlaub. Das „Blaumachen“ wird von Arbeitgebern nicht gerne gesehen und es besteht zudem das Risiko, Nachahmer zu animieren. Einen Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug hegte ein Unternehmer aus Augsburg. Immer in der späten Vorweihnachtszeit, fehlte immer derselbe Mitarbeiter durch Krankheit, belegt durch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung seines Arztes. Nun war es bald wieder so weit, noch 3 Tage bis Heiligabend. Schon im Vorfeld setzte sich der Unternehmer mit unserer Tudor Detektei in Verbindung. Selten haben unsere Detektive die Gelegenheit schon vor dem eigentlichen Vorfall in Stellung zu gehen. Das machte es deutlich einfacher. Unbemerkt zu observieren.

Am 22. Dezember wurden von unseren Detektiven in Neusäß drei Observationsfahrzeuge um das Haus des Mitarbeiters positioniert. Eines der Fahrzeuge war ein als Handwerkerfahrzeug getarnter Kleinbus. Da die Fahrzeuge schon vor Einreichung der erwarteten Krankmeldung verteilt wurden, hegte die Zielperson auch nicht den geringsten Verdacht. Diesmal fragte unser Mandant aber hartnäckig bei seinem Mitarbeiter nach, als die erwartete Krankmeldung eintraf. Was ihm denn fehle, wollte er wissen. Die Antwort war Rückenbeschwerden in massivem Ausmaß, sodass der Mitarbeiter angeblich ans Bett gefesselt sei. Nur bis zur Toilette würde er es gerade noch auf allen Vieren schaffen. Das „Handwerkerfahrzeug“ stand hinter dem Haus mit gutem Einblick in den Garten der Zielperson. 

Die Fenster des Fahrzeugs aus dem umfangreichen Fuhrpark der Tudor Detektei besaß blickdichte, abgetönte Scheiben. Niemand konnte erkennen, dass sich dort ein Detektiv auf Observationsposten befand. Auf dem Dachgepäckträger des Tudor-Fahrzeugs befanden sich zwei Transportbehälter, wie sie Handwerker für Installationsmaterial verwenden. Die eingebaute Kamera mit Weitwinkel- und Zoomfunktion ist von außen nicht zu erkennen. So konnte unbemerkt die lückenlose Observation der Zielperson durch unsere Detektive in Neusäß voranschreiten. Der „ans Bett gefesselte“ Mitarbeiter erschien um 15 Uhr im Garten. Er holte eine große und schwere Holzleiter und baute sie vor einer 3 Meter hohen Tanne auf. Dann kam sein Sohn dazu mit zahlreichen Lichterketten im Gepäck. Die Zielperson kletterte mit den Lichterketten die Leiter hinauf und befestigte sie an den Zweigen der Tanne. Das nahm 85 Minuten in Anspruch, wie es auch nachher im minutiösen und lückenlosen Observations-Protokoll stand. Ein Ast war sehr unsymmetrisch und behinderte die Lichterkette. Kurzerhand holte der Sohn eine Handsäge und der „kranke“ Mitarbeiter sägte mühsam den dicken Ast ab. Solche anstrengenden Arbeiten musste er nicht einmal während seiner beruflichen Tätigkeit bei unserem Mandanten erledigen.

Nach drei Stunden war der Weihnachtsbaum beleuchtet und geschmückt. Nach 5 Stunden brachte unser Mandant nach Sichtung des gerichtsverwertbaren Beweismaterials die Abmahnung für seinen Mitarbeiter persönlich vorbei, natürlich mit freundlichen Genesungswünschen.

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