In einer Zeit in der Verzinsungen des Sparbuchguthabens extrem niedrig ausfallen boomt der Kapitalanlage-Markt. Viele Menschen suchen einen Weg ihr Geld trotzdem gewinnbringend anzulegen, möglichst mit geringem Verlustrisiko. Die eigene Hausbank, welche natürlich ein Interesse daran hat ihre eigenen Kapitalanlage-Produkte an den Kunden zu bringen, kann häufig nicht mit den versprochenen Renditen anderer Anbieter mithalten. Doch schon mancher Kapitalanleger musste auch schon bitter erfahren, dass es auch schwarze Schafe unter den Anbietern gibt. Diese haben es nur auf das Geld der Anlieger abgesehen. Häufig bieten sie Anlagemöglichkeiten im Ausland an, wo es angeblich die besten Renditen geben soll. In Wirklichkeit erleichtert es den Betrügern den Anlagebetrug bzw. Kapitalanlagebetrug. Außergewöhnlich hohe Renditen sollten also stets misstrauisch betrachtet werden, wobei natürlich nicht alle Anbieter im „Grauen Markt" unseriös sind. Wirbt ein Anbieter öffentlich beispielsweise in Prospekten mit Unrichtigkeiten, Unvollständigkeiten oder Ungenauigkeiten, damit er seine Anlage besser an den Mann bringen kann, besteht bereits die Möglichkeit nach § 264a auch vor Vertragsabschluss einer strafrechtlichen Verfolgung.

Hierzu ergibt sich der Unterschied nach § 263 (normaler Betrugstatbestand), wenn es sich nicht um öffentliche Werbung sondern ein persönliches „Beratungsgespräch" handelt. In beiden Fällen ist bereits der Versuch strafbar, auch ohne realisierten Vermögensschaden. Somit versucht der Gesetzgeber den Anbieter zu seiner Pflicht, potentielle Anleger umfassend aufzuklären, strafrechtlich zu zwingen (Verschärfungen am Kapitalmarkt).

Kapitalanlagebetrug oder Anlagebetrug ist im Vorfeld schwer zu erkennen

Besonders Laien fällt es schwer Anlageschwindel zu erkennen. Meistens fällt der Schwindel Betroffenen erst später auf: Wenn versprochene Renditen ausbleiben oder der Kontakt zu dem Anbieter abreißt. Dieser ist dann plötzlich unauffindbar und das angelegte Geld leider auch. Bleiben der Täter und das Geld verschwunden, bleibt der betrogene Anleger auf seinem finanziellen Schaden sitzen.

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Anlagebetrug nachweisen mit der Detektei Tudor

Unsere auf Wirtschaftsdelikte spezialisierten Detektive sind seit fast 50 Jahren erfolgreich für ihre Mandanten im Einsatz. Sie sind routiniert im Aufspüren von Personen, welche nicht gefunden werden wollen. Ein umfangreiches modernes Equipment steht unseren Detektiven dabei zur Seite. Auch unsere über Jahrzehnte gewachsenen Beziehungen sind zur Feststellung des aktuellen Aufenthaltsort des Emittenten (Verkäufer ggf. Anbieter) sehr hilfreich, besonders im Ausland. Auch bei der Feststellung des Betrugstatbestands, des Anlagebetrugs oder des Kapitalanlagebetrugs können unsere Detektive mit gerichtsverwertbaren Beweismitteln Rechtssicherheit schaffen. Größte Sorgen macht unseren Mandanten natürlich der finanzielle Schaden. Unsere Detektei TUDOR kann nach den verschwundenen Anlagebeträgen ermitteln und Ihnen auch bei der Rückführung hilfreich zur Seite stehen.

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