Private Mediation für private Konflikte
Nicht immer läuft es im Privatleben auf der zwischenmenschlichen Ebene gut. Häufig führen Konflikte die Menschen vor Gericht, selbst wenn dies teuer und nervenaufreibend werden könnte. Für ein Gespräch am runden Tisch reicht dann die vorhandene Streitkultur nicht mehr aus. Bedeutend einfacher ist es hier für Privatpersonen einen neutralen Mediator miteinzubeziehen. Wichtig für eine erfolgreiche Situation ist die Bereitwilligkeit aller Parteien, sich auf die Mediation und ihre Regeln einlassen zu wollen und dem bestehenden Wunsch nach einer Konfliktlösung. Suchen Sie mit uns ein unverbindliches Erstgespräch – gerne natürlich auch einzeln. So kann jeder uns seinen Standpunkt und seine Sichtweisen ungestört mitteilen. Selbstverständlich werden alle Aussagen von uns streng vertraulich behandelt. Wir erarbeiten eine zielorientierte Strategie.

Situationen die nach einer Mediation verlangen
Konflikte die durch eine Mediation zu lösen sind gibt es enorm viele. Häufig entbrennt heftiger Streit, wenn es um ein Erbe geht. Erbgemeinschaften von Immobilien geraten hier schnell aneinander, da jeder Erbe eine andere Vorstellung über den Umgang mit dem Erbe haben kann. Streitauslöser und verhärtete Situationen entstehen nicht selten bei dem Sorgerecht. Sind Kinder das Thema, erinnert der Umgang zwischen einem getrennten Paar an einen unschönen Kriegsschauplatz. Letzten Endes müssen hier dann die Kinder den Preis dafür bezahlen. Der Nachbarstreit erhitzt oftmals die Gemüter und der freundliche Gruß über den Gartenzaun wird durch Beschimpfungen ersetzt. In allen erdenklichen Konfliktsituationen stehen wir als neutrale Lösungsmöglichkeit für Sie bereit. Unsere Detektei TUDOR lässt für Sie eine WIN-WIN Situation entstehen.

​Argumente für die Mediation

Entscheiden Sie sich dafür Ihren Konflikt mit Hilfe der Mediation aus der Welt zu schaffen, wurden Sie sicherlich von folgenden Fakten überzeugt:

Ziel ist für unsere seriöse Detektei TUDOR und dem Mediator, idealerweise durch eine verbindliche, schriftliche Vereinbarung am Ende der Mediation, den Frieden zwischen den Parteien wieder hergestellt zu haben. Wir schaffen somit gemeinsam eine neue, friedliche Basis für die Zukunft und neue Strategien zur Konfliktbewältigung. Melden Sie sich unverbindlich und wir helfen Ihnen kompetent und zeitnah!

effektive Mediation im Falle einer Scheidung

Das Ehepaar L. hatte sich nach 13 Jahren Ehe für eine Scheidung entschieden. Grund hierfür war ein außereheliches Verhältnis der Frau. Da die Ehe nun zerrüttet war, mussten sie sich über die zukünftigen Wohnverhältnisse einigen. Momentan lebte die Frau noch in der Wohnung und der Ehemann war vorübergehend zu einem Freund gezogen. Dies konnte jedoch kein Dauerzustand sein. Der Mietvertrag von der gemeinsamen Wohnung lief auf den Ehemann. Im Spiel waren hier auch ihre 8-jährigen Zwillinge. Die Mutter wollte unbedingt in der Wohnung bleiben. Der Ehemann ebenfalls und es war zwischen den beiden Parteien ein heftiger Streit entbrannt. Der Vermieter stellte kein Problem dar. Er war über die Situation bereits informiert worden.

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Ablauf der Mediation

1.) Einzeltermine:

Der erste Schritt waren Einzeltermine beider Parteien. Auf diese Weise konnte dem Mediator beide Sichtweisen vorgetragen werden. Beide Parteien teilten uns die Vermögenssituation mit. Herr L. war voll berufstätig im Gegensatz zu seiner Frau. Sie arbeitete auf Grund der Aufsicht für die Kinder nur 15 Stunden wöchentlich.

Herr L. hatte sich über die Mietpreise erkundigt und festgestellt, dass er mit der jetzigen Wohnung ein echtes Schnäppchen gefunden hatte. Selbst kleinere Wohnungen überstiegen den bisherigen Mietpreis. Dazu kamen die Kosten für den Unterhalt. Er fühlte sich finanziell überfordert.

Frau L. wollte unbedingt in der Wohnung bleiben, weil sie den Kindern einen Umzug und den Verlust von Freunden nicht zumuten wollte. Sie war wegen ihrem Job auch auf ihre Eltern, welche direkt in der Nachbarschaft wohnten, angewiesen. Diese beaufsichtigten die Kinder oftmals stundenweise, wenn Frau L. noch ihrem Job nachging.

2.) Mediationsgespräche

In dem ersten Gespräch mussten durch den Mediator beide Parteien immer wieder zu einem angemessenen Ton verholfen werden. Die Emotionen kochten hoch, was für das Ziel einer Einigung nicht von Vorteil war.

Folgende Gespräche wurden intensiv genutzt eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden. Es wurde deutlich ausgesprochen was beide Betroffene im Moment empfinden. Im Laufe der Gespräche konnte wieder ein respektvoller Umgang dem anderen gegenüber wachsen. Deutlich wurde gemacht, wie schädigend sich der bisherige Umgang auf eine gesunde Entwicklung der Kinder auswirken würde. Nachdem diese Tatsache den Eltern klar wurde, strengten sie sich sehr an fair nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Dabei fand auch die längst fällige Aussprache statt. Herr L. konnte ihr seine Emotionen mitteilen und ihr deutlich machen, wie tief sie ihn mit ihrer Untreue verletzt hatte. Er gab auch zu es nicht ertragen zu können, dass vielleicht der neue Lebenspartner mit in die Wohnung ziehen würde. Hier konnte Frau L. beruhigen. Die Affäre sei beendet und sie wollte nur friedlich mit ihren Kindern leben.

3.) Ergebnisse der Mediation:

Innerhalb weniger Sitzungen wurde eine für beide Seiten akzeptable Lösung gefunden. Frau L. hatte mit ihrem Arbeitgeber gesprochen und konnte ihre wöchentliche Arbeitszeit aufstocken. Ihre Eltern erklärten sich bereit die Enkel auch in dieser Zeit zu beaufsichtigen. Herr L. sah ein, dass ein Umzug seinen Kindern psychisch schaden würde. Den finanziellen Nachteil durch seinen Umzug in eine andere Wohnung, wollte seine Frau zum Teil mittragen. Durch die aufgestockte Arbeitszeit konnte sie ihm einen Teil des Unterhalts nachlassen.

Fazit

Während der Mediation wurde sehr deutlich wie verzweifelt, gekränkt und eifersüchtig der Ehemann war. Diese starken Emotionen ließen daher ohne Mediator kein produktives Gespräch mit seiner Frau stattfinden. Im Beisein einer neutralen Person, dem Mediator, konnten beide Parteien eine für sie tragbare Lösung finden. Eine neue, faire Basis für den zukünftigen Umgang miteinander wurde so ebenfalls gefunden.

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