Sie vermuten eine Straftat in Aachen und Umgebung? Dann sind die Ermittler der Tudor Detektei in Aachen schnell vor Ort, da wir in Köln und Düsseldorf über ortsnahe Einsatzstützpunkte verfügen. Die bundesweit eingesetzten Wirtschafts- und Privatdetektive verfügen über die nötigen Ortskenntnisse, das technische Know-how und die Erfahrung von über 50 Jahren! Wie unsere Fallbeispiele zeigen, werden private und wirtschaftliche Probleme diskret und kompetent durch die TUDOR Detektei in Aachen gelöst.

Wir bringen für Sie grundsätzlich Berufsdetektive zum Einsatz. Ob Ehebruch oder zum Beispiel der Lohnfortzahlungsbetrug - unsere Privatdetektei löst Ihr Problem legal und schnell. Unsere Beweise sind gerichtsverwertbar. Wenn Bedarf besteht, stehen unsere Detektive auch in Aachen als Zeugen vor Gericht Ihnen zur Verfügung. Gemeinsam sind wir stark! Unsere Erstberatung ist völlig unverbindlich und kostenfrei für Sie.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Köln, zuständig für Aachen.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Aachen.

Tel: 0221 - 643 078 36

E-Mail: dd@detektiv-tudor.com

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Tudor Detektei Köln

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Unterhaltsbetrug durch die Tudor Detektei in Aachen aufgeklärt

Ein Herr meldete sich bei uns mit dem Anliegen seine Ex-Frau durch Ermittler unserer Detektei in Aachen vor Ort zu observieren. Der Auftraggeber hatte zu diesem Zeitpunkt seit mehr als 4 Jahren Trennungsgeld an seine Ex-Frau überwiesen. Die Zahlungen beliefen sich auf 1.000 Euro pro Monat, da die Frau angegeben hatte, ohne Job und ohne neuen Lebensgefährten zu sein. Der Auftraggeber äußerte uns gegenüber, dass er die Angaben seiner Ex-Frau anzweifle. Er gab unseren Detektiven in Aachen ein Foto von der Zielperson und ihre Adresse. Als wir unsere Detektive Aachen als Einsatzort mitteilten, informierten sie sich vorab genau über die örtlichen Gegebenheiten.

Wir setzten einen unserer Detektive in Aachen darauf an, erst einmal den Tagesablauf der Zielperson genau zu durchleuchten. Bereits um 7:45 Uhr verließ die Verdächtige ihre Wohnung, setzte sich in ihr Auto und fuhr in die Innenstadt von Aachen. Dort

verschwand sie in einem Geschäftslokal. Aufgrund der Beschilderung des Geschäftslokales war schnell klar, dass es sich hierbei um eine Bekleidungsboutique handelte. Unsere Detektive posierten sich unweit von der Boutique, der Tagesverlauf verriet, dass die Zielperson nicht nur einen vergnügten Einkaufsbummel in Aachen machte, sondern dort tatsächlich als Verkäuferin angestellt war.

Die Ermittler der Detektei in Aachen stellten die Zielperson direkt in der Boutique zur Rede, und diese gestand, dass sie hier in Beschäftigung stehe. Es stellte sich heraus, dass die Zielperson bereits seit 3 Jahren für diese Bekleidungsboutique tätig gewesen war und auch einen festen monatlichen Bezug erhalten hatte.

Der Auftraggeber in Aachen schaltete umgehend einen Anwalt ein und konnte dank der Hilfe unserer Detektive nicht nur seine Unterhaltszahlungen einstellen, sondern erhielt den zu viel bezahlten Unterhalt der letzten drei Jahre zurück: Die Ex-Frau musste die zu Unrecht bezogenen Unterhaltsleistungen erstatten.


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Aachen

Pflegedienstmitarbeiter arbeitet im Ausland auf eigene Rechnung

Der Leiter eines Pflegedienstes wurde misstrauisch, als einer seiner angestellten Pfleger sehr oft zu viele Kilometer mit dem Firmenwagen fuhr. Gleichzeitig beschwerten sich auch Kunden, dass Termine zu spät wahrgenommen wurden. Der Leiter des Betreuungsunternehmens beauftragte die Tudor Detektei in Aachen wegen ihrer guten Auslandserfahrung. Mit dem Standort Aachen des Betreuungsunternehmens, waren grenzüberschreitende Ermittlungen nach Niederlande oder Belgien nicht ausgeschlossen. Er kam zu einem Beratungsgespräch in unsere Büroräume. Selbstverständlich sind für unsere Detektei Aachen, Niederlande und Belgien keine unbekannten Einsatzorte.

Nach kurzer Zeit waren die Problemstellung und die geeigneten Maßnahmen zur Ermittlung abgesprochen. Drei Teams sollten den Mitarbeiter während seiner Betreuungsfahrten observieren. Bewusst wurden Detektive der Detektei gewählt, welche sich in Aachen und Umgebung sowie den benachbarten Ländern unauffällig bewegen konnten. Sie waren ortskundig und auch mit den vorkommenden Fremdsprachen bestens vertraut.

Am folgenden Tag begann die Observation nahe dem Firmenparkplatz. Die Detektive der Detektei wussten bereits von ihrem Mandanten in Aachen, welches der Firmenfahrzeuge der Zielperson zugeteilt war. Als die Zielperson damit um 8 Uhr losfuhr, folgten ihm die Teams unauffällig. Die Tour sollte laut Mandanten 6 Stunden dauern. Insgesamt 6 zu betreuende Menschen in Aachen, standen für diesen Tag auf der Liste der Zielperson. Unser Mandant kannte den Pflegeaufwand für jeden einzelnen Kunden. Die Pflege würde zwischen 30 und 45 Minuten je Kunde in Anspruch nehmen. Die gesamte Fahrstrecke sollte bei ca. 70 km liegen. Nach drei Stunden nahmen die Detektive erste Abweichungen vom vorgesehenen Protokoll wahr. Die einzelnen Pflegezeiten verkürzten sich zunehmend. Beim ersten Kunden nahm sich die Zielperson noch 30 Minuten Zeit. Bei jedem weiteren Kunden verkürzte sich die Zeit bis auf 20 Minuten. Die Detektive fragten sich zunehmend, wie die Zielperson bei dieser hastigen Abfertigung der zu betreuenden Menschen überhaupt in Zeitverzug gelangen konnte, welches ihm ja vorgeworfen wurde. Nach der Hälfte der vorgesehenen Arbeitszeit, hatte er 1 Stunde Vorsprung herausgearbeitet. Dies konnte die lückenlose und minutiöse Dokumentation eindeutig beweisen. Nach dem fünften Kunden nahe der Vaalser Straße, klärte sich das dann auf. Anstelle zur Aachener Innenstadt zurück zum nächsten Kunden zu fahren, fuhr die Zielperson plötzlich Richtung Grenze nach Niederlande. Dies war ein guter Zeitpunkt das Detektei-Fahrzeug mit der niederländischen Zulassung einzusetzen. Die in Aachen eingesetzten Detektive folgten der Zielperson bis zu dem niederländischen Ort Vaals. Dort besuchte sie einen älteren Mann. Durch das niedrige Fenster konnten die Detektive die Zielperson bei der Arbeit filmen. Eindeutig bekam auch dieser hilfebedürftige Mensch eine Betreuung durch die Zielperson. Besonders auffällig war jedoch, dass der Pflegedienstmitarbeiter am Schluss unüblicher Weise direkt abkassierte. Von dort fuhr er dann noch ca. 12 km in den belgischen Ort Bleyberg. Auch hier konnten die Detektive das gleiche beobachten. Erst dann, deutlich zu spät, fuhr er wieder die 15 km zurück nach Aachen. Auch die restlich verbleibenden Kunden auf der Liste wurden im Eiltempo abgefertigt. Eigentlich war nun alles klar und unser Mandant wurde umfangreich informiert. Er wollte jedoch die Observation wie geplant noch zwei weitere Tage durchführen lassen. Das Schema blieb das gleiche. Die Zielperson nahm sich für die Kunden viel zu wenig Zeit und versorgte zwischendurch ausländische Bürger hauptsächlich in den Niederlanden, teilweise zusätzlich auch in Belgien. Das machte er natürlich inoffiziell und auf eigene Rechnung.

Nachdem unserem Mandanten die gerichtsverwertbaren Beweise unserer Detektive in Aachen vorlagen, kündigte er dem angestellten Pfleger fristlos und behielt sich weitere Schritte vor. Bei unserer Tudor Detektei bedankte er sich für die genauen und diskreten Ermittlungen in Aachen.



Kraftstoffdiebstahl bei Spedition durch Detektei in Aachen aufgeklärt

Diebstähle in Geschäften, Produktionsstätten oder dem Transportwesen nehmen merklich zu. Oft sind Firmenangehörige in diese Diebstähle involviert. Sie kennen die Abläufe und Überwachungen genau und wissen, wann ein geeigneter Zeitpunkt für unbeobachtete Diebstähle eintritt. So erging es auch einem Speditionsunternehmer aus Aachen. Bei ihm kamen im Laufe der letzten Monate keine Waren abhanden, sondern er wurde ein Opfer des Kraftstoffdiebstahls.

Sein Fuhrpark setzte sich aus LKWs und mehreren Kleintransportern zusammen. Nachdem die benötigten Kraftstoffmengen für sein Unternehmen in den letzten Monaten sprunghaft anstiegen, bekam er den Verdacht, dass sich jemand auf seine Kosten mit reichlich Diesel eindeckte. Er hatte schon überlegt, sein ganzes Speditionsgelände mit Videokameras zu überwachen, doch die Kosten für eine derartige permanente großflächige Überwachung waren extrem hoch. Es wäre nur mit sehr lichtempfindlichen Spezial-Kameras möglich gewesen. Zudem müsste auch Personal vorhanden sein, die Monitore oder das aufgezeichnete Material regelmäßig zu sichten. Er verwarf wieder den Gedanken und strebte eine kostengünstigere Lösung an. So kam unser Mandant aus Aachen durch Empfehlungen zu unsere Tudor Detektei.

Ausführlich erklärte er in Aachen unseren Tudor Detektiven die Sachlage. Das die Diebstähle außerhalb des Firmengeländes stattfanden glaubte unser Auftraggeber nicht. Er hatte schon direkt am Anfang des Verdachtes alle LKW-Tanks mit Sicherheitsschlössern ausrüsten lassen. Ferner hatte er in einem internen Rundschreiben alle angestellten Fahrer auf die Problematik hingewiesen und sie dazu angehalten, den LKW unterwegs nicht mehr unbeaufsichtigt zu lassen. Er ging davon aus, dass die Diebstähle nachts auf dem Speditionsgelände stattfanden, wo alle nicht eingesetzten Fahrzeuge standen. Die Ermittler der Tudor Detektei nahmen sich der Angelegenheit an und starteten ihren Einsatz am nächsten Abend, mit drei Teams bestehend aus 9 Detektiven. Sind in Aachen Detektive unserer Detektei im Einsatz, verfügen diese immer über eine erforderliche Ortskundigkeit.

Das Gelände war sehr weitläufig. Vor und hinter dem Gelände verliefen zwei Straßen. Rechts und links grenzten weitere Plätze anderer Firmen an das Gelände an. Die beiden Straßen in Aachen konnten mit zwei Fahrzeugen aus dem Fuhrpark der Detektei leicht abgedeckt werden. Die Plätze der Nachbarfirmen waren dagegen ein Problem. Von dem Nachtpförtner eines dieser benachbarten Firmengelände bekamen sie jedoch die Erlaubnis, ihre Observation von dort aus auszuführen. Zwei Ermittler bekamen zudem die Schlüssel eines LKWs auf dem Speditionsparkplatz. Sie konnten das Geschehen aus nächster Nähe beobachten. Im ersten Teil der Nacht blieb es verhältnismäßig ruhig. LKWs kamen an oder fuhren fort, sonst geschah nichts. Erst gegen Morgen wurde es interessant. Zuerst hielt ein Pkw auf der hinteren Straße am Betriebsgelände an. Dort fuhr er sehr dicht an den Werkszaun heran. Kurze Zeit später kam ein LKW der Spedition auf das Werksgelände. Mit Hilfe von Nachtsichtgeräten konnten die Detektive genau erkennen, was dann vor sich ging. Der LKW Fahrer parkte seinen LKW und ging in Richtung Zaun, wo der PKW Fahrer bereits auf ihn wartete. Dort nahm er einen Kanister, einen Schlauch und einige Werkzeuge entgegen. Die Nachtsicht-Kameras konnten trotz der Dunkelheit jedes Detail und vor allem die Gesichter der beiden Männer auf Videoband aufzeichnen. Nun ging alles sehr schnell. Der Fahrer des LKWs begab sich unter einen anderen LKW. Dort trennte er mit dem Werkzeug die Treibstoffleitung von dem Tank. Er stülpte den mitgebrachten Schlauch über den Leitungsanschluss des Tanks und ließ den Kraftstoff in den Kanister laufen. Danach ging der Fahrer wieder zum Zaun und reichte den Kanister zu seinem dort wartenden Helfer. Bei dieser Aktion wurden sie von den Detektiven aus dem LKW, dem Nachbargelände sowie von der Straße in verschiedenen Blickwinkeln in Aachen gefilmt. Auch das Fahrzeug des Helfers samt Kennzeichen wurde auf Video festgehalten. Noch in derselben Nacht übergaben wir das Beweismaterial. Unser Mandant erkannte natürlich den Fahrer und sogar seinen Helfer, einen weiteren Fahrer der zurzeit Urlaub hatte. Für beide war es die letzte Nacht in der sie bei der Spedition beschäftigt waren. Neben der fristlosen Kündigung erwartet sie jetzt noch ein Anklage wegen Diebstahls.

Der Mandant der Tudor Detektei in Aaachen war froh nach so kurzer Zeit das Problem gelöst zu wissen. Alleine die Montage einer alles erfassenden Kameraüberwachung samt Verkabelung hätte Wochen gedauert.

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