Unsere Tudor Detektei für Hennef hilft bei allen wirtschaftlichen und privaten Auftragshintergründen. Jeden Tag im Jahr stehen Detektive einsatzstark und zielorientiert für die Belange der Mandanten zur Verfügung. Einige wenige Beispiele für Auftragshintergründe sind Lohnfortzahlungsbetrug, Bewerberüberprüfung, Markenfälschung, Untreue, Stalking und Sorgerechtsstreitigkeiten. Auch in Hennef besteht Bedarf an unseren kompetenten Ermittlern der Tudor Detektei. Nachfolgende Einsätze zeigen deutlich, wie diskret und erfolgreich unsere Detektive in Festanstellung vorzugehen verstehen.

Auf der Suche nach Lösungsmöglichkeiten hilft die Tudor Detektei für Hennef schnell und unproblematisch. Ein Erstgespräch mit uns macht Mandanten sehr schnell klar, wie schnell die Sorgen in Hennef der Vergangenheit angehören dürfen. Für Sie ist dieses informative erste Gespräch kostenfrei und mit keinen Verpflichtungen verbunden. Wir sorgen legal und seriös für die dringend benötigten gerichtsverwertbaren Beweise!

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D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Köln, zuständig für Hennef.
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Tel: 0221 - 643 078 36

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Lauschabwehr durch die Tudor Detektei in Hennef durchgeführt

Firmeninterne Daten und Informationen sind häufig Ziele von Lauschangriffen. Der Gefahr von Hackerangriffen auf IT-Systeme sind den meisten Unternehmern bewusst und sie reagieren mit entsprechenden Schutzsystemen, wobei es nie die absolute Sicherheit gibt. Aus dem Fokus geraten sind die Möglichkeiten, auch ohne auf das IT-System zuzugreifen Informationen zu stehlen. Abhörgeräte (auch Wanzen genannt) sind nicht aus der Mode gekommen. Im Gegenteil, durch Miniaturisierung und die Verfügbarkeit von Mobilfunknetzen sind kleinste Abhörgerät leistungsfähiger als je zuvor. Viele Unternehmer glauben nicht an die Möglichkeit, in ihren geschäftlichen Räumen abgehört zu werden. Unser Mandant aus Hennef wollte sich darüber jedoch Gewissheit verschaffen.

Am nächsten Tag, ein Sonntag, traf das Spezialistenteam unserer Tudor Detektei in Hennef ein. Der Überprüfungstag war von unseren Detektiven in Hennef bewusst auf den Sonntag gelegt worden, damit die Mitarbeiter davon nichts erfuhren, denn es bestand natürlich die hohe Gefahr, dass auch Mitarbeiter in einen möglichen Lauschangriff verwickelt waren. Schließlich können sie sich am unauffälligsten in vielen Räumen bewegen. Alle in Frage kommenden Räume wurden genauestens von unseren Detektiven untersucht. Abhörelektronik kann Informationen auf sehr unterschiedliche Weise weiterleiten. Am gefährlichsten sind Geräte, welche sich das Mobilfunknetz zu Nutze machen. Dadurch können Gespräche zum Beispiel abgehört und gleichzeitige weltweit übertragen werden. Hier ist es sehr schwer den Abhörer zu ermitteln.

Allerdings werden sendende Abhörgeräte durch unser professionelles Equipment schnell enttarnt. Da die Betreiber von Abhörgeräten sich an keine Funkfrequenzpläne halten, überprüfen unsere Spezialisten alle Frequenzen zwischen 9 kHz und 18 GHz. So können auch Geräte entdeckt werden, welche nicht Mobilfunkfrequenzen nutzen, damit sie schwerer zu orten sind. Tatsächlich entdeckten unsere Tudor Detektive in Hennef 1 Signal auf 433 MHz. Mit Richtantennen gelang es die Positionen genauestens zu ermittelten. Im Besprechungsraum des Unternehmers war ein Abhörgerät in der Größe eines Eurostücks angebracht. Es war auf die Rückseite einer Zimmerpflanze installiert worden. Die Sendeleistung war schon sehr schwach und ging nicht über die Gebäudegrenzen hinaus. Messungen vor dem Gebäude ergaben kein Signal mehr. Es schien sich um ein defektes Gerät zu handeln, welches einem Nutzer außerhalb des Unternehmens keine Informationen übersendete und zum Glück sich auch nicht mit dem Mobilfunknetz in Verbindung setzen konnte.

Unser Mandant hatte noch mal Glück gehabt, wollte jedoch in Zukunft die Bedrohung sehr ernst nehmen. Die Wanze wurde natürlich von unseren Detektiven in Hennef entfernt. Unser Mandant bedankte sich bei unserer Tudor Detektei und wollte eine Wiederholung der Lauschabwehr in drei Wochen. Dann würde sich zeigen, ob der gescheiterte Abhörer einen zweiten Versuch gestartet hatte.  

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Detektive in Hennef sammeln erfolgreich Beweise bezüglich Sorgerecht

Ein gemeinsames Sorgerecht ist bei geschiedenen Paaren oft der Aufhänger zu wahren Nervenkriegen. Unsere Tudor Detektive haben oftmals die Vernachlässigung der Aufsichtspflicht zu beweisen, natürlich mit gerichtsverwertbaren Fakten. Eine jüngere Mutter rief in unserer zuständigen Tudor Detektei für Hennef an. Sie war seit einem knappen Jahr von ihrem Mann geschieden. Grund waren seine ständigen außerehelichen Eskapaden. Für die 2-jährige Tochter hatten sie ein gemeinsames Sorgerecht. Jedes zweite Wochenende holte der Vater seine Tochter ab und brachte sie Sonntag am späten Nachmittag zurück. Unsere Mandantin wollte nun wissen, was ihr geschiedener Mann eigentlich mit der Tochter machte. War er verantwortungsbewusst?

An dem nächsten Besuchswochenende begann die Arbeit drei unserer Teams der Detektei in Hennef mit der Observation. Nachdem der Vater sein Kind abgeholt hatte fuhr er mit ihm zu einem Spielplatz und verbrachte dort eine Stunde. Direkt danach fuhr er nicht zu seiner Wohnung, sondern fuhr seine Eltern an. Er holte das Gepäck seiner Tochter aus dem Kofferraum und ebenso ihre Spielsachen. Nachdem er alles ins Haus seiner Eltern getragen hatte verabschiedete er sich von seiner Tochter und fuhr zu einem nahegelegenen Gasthof. Dort wurde er bereits von einer jungen Frau erwartet, mit welcher er auch das restliche Wochenende zusammen war. Samstag fuhr er kurz bei seinen Eltern vorbei und spielte mit seinem Kind eine halbe Stunde im Garten. 

Bis Sonntag war von dem Vater nichts mehr zu sehen. Er verbrachte das Wochenende mit seiner Freundin hinter verschlossenen Türen in seiner Wohnung. Die Großeltern kümmerten sich im Gegensatz zu dem Vater, sehr liebevoll um das Mädchen. Sie spielten viel im Garten, machten lange Spaziergänge, gingen Eis essen und verbrachten noch Zeit auf dem Spielplatz. Die Detektive in Hennef konnten keinerlei Vernachlässigungen entdecken. Sonntagnachmittag holte der Vater sein Kind ab und brachte es gegen 17 Uhr zu unserer Mandantin. Er meinte noch zu ihr, sie hätten das Wochenende bei seinen Eltern verbracht. Dass diese Aussage eine Lüge war konnten die gerichtsverwertbaren Beweise unserer Detektive in Hennef sehr gut beweisen.

Unsere Mandantin war sehr verärgert, denn diese Lüge wäre nicht nötig gewesen. Nachdem sie ein langes Gespräch mit ihrem Ex geführt hatte, konnten sie sich auf eine neue Regelung einigen. Das Mädchen kam grundsätzlich an den Besuchswochenenden zu den Großeltern, dort konnte der Vater sein Kind besuchen. Unsere Mandantin wusste ihr Kind dort sehr gut und liebevoll aufgehoben. Bezüglich des gemeinsamen Sorgerechts, wollte unsere Mandantin einen Anwalt einschalten. Für die Arbeit unserer Detektive in Hennef bedankte sie sich bei den Ermittlern persönlich.

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