Detektive unserer Tudor Detektei helfen seit 1967 bei allen wirtschaftlichen und privaten Auftragshintergründen. Rheinbach war schon oft Einsatzort unserer Detektive in Festanstellung. Zuständig für Rheinbach ist unser Stützpunkt Tudor Detektei Köln. Unsere Tätigkeiten für Sie sind selbstverständlich diskret und verschwiegen, so wie auch in folgenden Fällen. Wir sind täglich rund um die Uhr für Sie da. Lohnfortzahlungsbetrug, Spesenbetrug, Werksspionage sind häufige wirtschaftliche Gründe für unsere Observationen. Zu den privaten Fällen zählen häufig Untreue, Unterhaltsbetrug und Diebstahl.

Für unsere Mandanten sammeln wir gerichtsverwertbare Beweise. Gerade bei wirtschaftlichen Auftragshintergründen spielen Sie eine wichtige Rolle für unsere Mandanten. Legal vorzugehen ist eine unserer Prioritäten. Gerne stehen wir Ihnen für eine kostenfreie und unverbindliche Erstberatung zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen zielorientierte Lösungskonzepte für Ihr individuelles Problem. Lassen Sie sich von unseren bewährten Vorgehensweisen begeistern. Dank unserer Professionalität, gehören Ihre Sorgen bald der Vergangenheit an. Zu den entstehenden Kosten zeigen wir uns fair und transparent.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Köln, zuständig für Rheinbach.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Rheinbach.

Tel: 0221 - 643 078 36

E-Mail: dd@detektiv-tudor.com

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Ihre Detektei für Rheinbach

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Koordiniert vom Stützpunkt Köln

Tudor Detektei Köln

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51103 Köln

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Abhörschutz durch die Tudor Detektei in Rheinbach durchgeführt

Eine junge Dame aus Rheinbach rief bei unserem Stützpunkt Tudor Detektei Köln an. Sie hatte zwei Fragen: Ob wir auch in Rheinbach ermitteln würden und ob wir bei ihr zuhause Wanzen suchen könnten. Also nicht diese kleinen blutrünstigen Tierchen, klärte sie uns auf, sondern diesen „Spionagekram“. Unser Sachbearbeiter erklärte ihr, dass unsere Detektei kurzfristig ein ortskundiges Team für Rheinbach zusammenstellen kann - und ja, wir sind auch darauf spezialisiert Video-, Abhörelektronik oder IT-Angriffe aufzuspüren, auszuschalten oder Präventivmaßnahmen. Sie war erfreut und beauftragte uns in Ihrer Wohnung eine Überprüfung durchzuführen, da sie sich von ihrem Ex-Freund ausspioniert fühlte. Ob wir schnell handeln können, wollte sie wissen. Der Einsatz begann am folgenden Tag um 10 Uhr für unsere Detektive. Rheinbach liegt in der Nähe unserer Tudor Detektei Köln.

Pünktlich um 10 Uhr trafen unsere Detektive in Rheinbach bei der jungen Dame ein. Wir hatten sie am gestrigen Abend gebeten, bis zu unserer Überprüfung keine Person mehr in ihre Wohnung zu lassen. Hatte sie Recht mit ihrer Befürchtung abgehört zu werden bestand nun die Gefahr, ein Täter könnte vorhandene Abhörelektronik wieder entfernen, zumal er das Telefonat aus ihrer Wohnung mit uns dann mitverfolgt hätte.

Unsere Detektive in Rheinbach betraten mit ihren Messgeräten die Wohnung unserer Mandantin. Während sie mit ihrer Suche begannen, fragte unsere Detektivin sie nach Ihrem Verdacht. Sie hatte sich vor 2 Monaten von ihrem Freund getrennt. Nun tauchte er andauernd an Plätzen auf, an denen sie sich mit Freunden oder Freundinnen traf. 

Es wurde ihr unheimlich und sie bekam langsam Angst. Wir klärten sie auf, es gäbe außer einer installierten Abhörelektronik noch andere Möglichkeiten, wieso er in ihrem Umfeld auftauchen konnte. Aber sie beharrte auf Wanzen und sollte Recht behalten. Wir fragten sie auf welche Weise sie sich mit ihren Bekannten verabredete. Über Skype mit ihrem PC, war die Antwort. Den PC in einem Big Tower Gehäuse, hatte sie damals von ihrem Freund geschenkt bekommen. Nachdem wir in der Wohnung keine verdächtige Elektronik aufspüren konnten, richteten sich alle Augen auf den PC. Unsere Mandantin meinte, auf Anraten ihrer Bekannten hätte sie die Festplatte damals formatieren lassen und das Betriebssystem neu aufgesetzt. Die Grundidee war nicht schlecht, wir sahen ihn uns trotzdem an. Zwischenzeitlich fragten wir sie, ob sie auch alle Passwörter geändert hätte. Ja richtig, das hatte sie auch noch auf Anraten gemacht. Bei der Überprüfung ihres PCs fanden unsere Detektive in Rheinbach neben den üblichen Computer-Komponenten ein GSM-Abhörgerät, verbunden mit der Stromversorgung des Festplattenanschlusses. Jedes Mal, wenn der PC eingeschaltet wurde, arbeitete auch das Abhörgerät. Durch die Stromversorgung des PCs gab es praktisch auch keine begrenzte Lebensdauer des Gerätes durch eine nachlassende Batterie. Es wäre noch Jahre funktionsbereit gewesen. Zuerst freute sich unsere Mandantin Recht gehabt zu haben. Doch dann wurde sie sehr wütend. Wir machten das Gerät natürlich sofort unschädlich und fragten unsere Mandantin, ob sie wolle, dass wir Fingerabdrücke auf dem Abhörgerät sicherstellen. Doch sie wollte die Angelegenheit nicht weiter verfolgen.

Natürlich folgten wir dem Wunsch unserer Mandantin und beendeten den erfolgreichen Einsatz in Rheinbach.

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Lohnfortzahlungsbetrug durch die Tudor Detektei in Rheinbach aufgedeckt

Ein Unternehmer aus Bonn setzte sich mit unserem Tudor Detektei Köln Stützpunkt in Verbindung. Es handelte sich um einen Fall von Krankschreibung-Lohnfortzahlungsbetrug. Einer seiner Angestellten fehlte häufig im Sommer, wenn es Events in seiner Region gab. So fehlte er bereits das zweite Mal anlässlich der Bierbörse in der Bonner Rheinaue. Auch andere Open Air Konzerte in Bonn und Events am Nürburgring, wiesen eine auffällige Parallelität auf. Nun wurde es dem Unternehmer zu bunt. Er sah die Gefahr, auch andere Arbeitnehmer seines Unternehmens würden sich an dem Angestellten ein schlechtes Beispiel nehmen. Also beauftragte er unsere Detektei Tudor damit, den krankgeschriebenen Angestellten zu observieren. Wir wählten dafür ortskundige Detektive. Rheinbach und Bonn waren ihnen bestens bekannt.

Bereits am nächsten Tag war ein Team aus drei Detektiven für Rheinbach von unserem Detektei Tudor Köln Stützpunkt zusammengestellt. Mit zwei Fahrzeugen standen sie bereits morgens um 6 Uhr nahe der Adresse der Zielperson. Die Detektive in Rheinbach parkten ein Fahrzeug auf der Straße, wo sich auch der Haupteingang zu der Adresse befand. Das zweite Fahrzeug wurde in einer Straße an der Rückseite des Hauses geparkt. So konnte der Garten eingesehen werden und auch sichergestellt werden, keine Person zu verpassen die den Garten als Ausgang benutzte. Um 13 Uhr beobachteten unsere Detektive in Rheinbach eine Person, welche durch den Garten zur Straße kam. Ein Vergleich mit dem zur Verfügung gestellten Foto unseres Mandanten ließ in der Person unsere Zielperson erkennen. Sie stieg in einen vollbesetzten PKW ein und fuhr davon. Mit beiden Fahrzeugen folgten unsere Detektive dem Fahrzeug in großem Abstand. Zuerst ging die Fahrt in den Nachbarort Meckenheim, kurze Zeit später fuhren sie auf die A565 Richtung Bonn auf. 

Bis jetzt passte alles zu den Vermutungen unseres Mandanten. Angeblich lag die Zielperson mit einer Magen-Darm-Grippe im Bett. In Bonn wurden dann die Parkplätze der Rheinaue angefahren, die anlässlich eines Events bereits gut gefüllt waren. Unsere Detektive parkten in Sichtweite. Als alle Personen ausstiegen war die Zielperson kaum noch zu erkennen. Eine tief in das Gesicht gezogene Kappe und eine Sonnenbrille zierten nun den Kopf unserer Zielperson. Er hatte wohl Sorgen, seinem Chef aus Bonn oder anderen Arbeitskollegen über den Weg zu laufen. Ebenfalls hielt er ständig Ausschau in die nähere Umgebung. Dann gingen alle Personen zu einer Bühne in den Freizeitpark. Dort gab es auch mehrere Bier-Buden, von denen unsere Zielperson reichlich Gebrauch machte. In der ganzen Menschenmenge fielen unsere Detektive nicht auf, nicht mal, als sie zahlreiche Fotos von der Zielperson schossen. Erst um 23 Uhr endete der Abend für unsere Zielperson. Total betrunken trat er mit seinen Bekannten die Heimreise an. Der nächste Tag begann erst später für unsere Detektive, verlief aber dann ganz ähnlich. Gegen 19 Uhr fuhr die Zielperson mit seinen Bekannten wieder nach Bonn. Wieder betrunken, endete der Tag um 22 Uhr für unsere Zielperson. Am dritten Tag hatten wir eine Überraschung für unseren Blaumacher. Wir hatten unserem Mandanten den aktuellen Aufenthaltsort seines Angestellten in der Rheinaue mitgeteilt. Er kam kurz zu einem „Krankenbesuch“ vorbei. Sein Angestellter bemerkte es erst, als es schon zu spät war. Er versuchte sich herauszureden und behauptete, beide Tage krank im Bett gelegen zu haben. Unser Mandant wusste es natürlich dank unserer Detektive besser. Er bestellte ihn für den folgenden Tag in sein Büro.

Unser Mandant war sehr zufrieden mit unserer Arbeit und besonders erfreut darüber, seinen Angestellten selber auf frischer Tat erwischt zu haben.

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