Sie benötigen Aufklärung und Beweismittel bei wirtschaftlichen oder privaten Auftragshintergründen? Nutzen Sie die über 50 Jahre gewachsene Kompetenz unserer Detektei für Andernach. Detektive in Festanstellung, in regelmäßigen Schulungen aus- und weitergebildet, nehmen sich Ihrem Problem an und sorgen für schnelle aussagekräftige Ergebnisse. Die hohe Qualität unserer Ermittlungsergebnisse stellt die Verwendungsmöglichkeit vor Gerichten für Sie sicher. Modernes Equipment unterstützt unsere Detektive für Andernach dabei, schnell und unauffällig gewünschte Informationen zu beschaffen.

Als einer der Branchenführer, garantieren wir Ihnen absolute Diskretion und angemessene Vorgehensweisen. Unsere Detektive für Andernach beraten Sie in den effektivsten Möglichkeiten Ihr Problem zu lösen. Dabei bieten wir Ihnen bei privaten Auftragshintergründen, zum Beispiel Bonitätsermittlung, Heiratsschwindel oder Mietnomaden die gleiche professionelle Herangehensweise, wie bei Industriespionage, Verstoß gegen Wettbewerbsklauseln oder Lohnfortzahlungsbetrug.

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D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Köln, zuständig für Andernach.
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Tel: 0221 - 643 078 36

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Krankschreibung/Lohnfortzahlungsbetrug: Erfolgreiche Ermittlung durch die Tudor Detektei in Andernach

Wenn Mitarbeiter sich auffällig häufig krank melden, bleibt das nicht lange dem Arbeitgeber verborgen. In folgendem Fall erhielt ein Unternehmer aus Koblenz Kenntnis durch seine Personalabteilung davon, ein Mitarbeiter aus Andernach würde regelmäßig alle zwei Wochen für 1 bis 2 Tage wegen Krankheit der Arbeit fernbleiben. Dem Unternehmer kam der Verdacht, der betreffende Arbeitnehmer könnte die Krankmeldung für einen Lohnfortzahlungsbetrug missbrauchen. Also wurden unsere Detektive der Tudor Detektei eingeschaltet.

Erwartungsgemäß würde der verdächtige Mitarbeiter in den nächsten Tagen wieder eine Krankmeldung an seinen Personalchef einreichen. Deswegen standen zwei unserer Teams auf Abruf bereit. Durch die jeweils kurze Dauer der Ausfallzeit, mussten unsere Detektive am gleichen Tag der etwaigen Krankmeldung zum Einsatz kommen. Am zweiten Tag erfüllte sich dann die Vorhersehbarkeit. Diesmal hatte der Personalchef jedoch schon einige Instruktionen erhalten, wie er sich bei dem Eintreffen der Krankmeldung zu verhalten hatte. Es war wichtig einen Grund für den Arbeitsausfall zu erhalten. Die Frage nach der Krankheit wurde von dem Verdächtigen mit Bandscheibenproblemen und angeordneter Bettruhe beantwortet. Unser Team machte sich sofort von unserem nahegelegenen Tudor Detektei Stützpunkt Köln auf den Weg nach Andernach, dem Wohnort des Verdächtigen. An seiner Adresse bezogen die beiden Teams der Tudor Detektei in Andernach unauffällig Stellung. Ein Team achtete auf die Personen, welche das Haus in Andernach verließen oder betraten. Das zweite Team bezog eine Position hinter dem Grundstück am Garten. Damit sollte ausgeschlossen werden den Verdächtigen aus den Augen zu verlieren, wenn er einen Ausgang an der Gartenseite benutzen würde. Um 14:00 Uhr konnten unsere Detektive in Andernach die verdächtige Person entdecken. Er kam aus dem Keller an der Gartenseite. 

Sportlich sprang er über den niedrigen Lattenzaun und ging zu seinem Fahrzeug. Die sportliche Einlage der Zielperson konnte von unserem zweiten Detektiv-Team auf Video festgehalten werden. Unsere Detektive in Andernach erwarteten nach den Angaben des Verdächtigen etwas anderes. Nun folgten ihm beide Teams in sicherer Entfernung, damit bei der Zielperson nicht der Verdacht einer Überwachung entstand. Erwartungsgemäß würde der „Kranke“ nun vielleicht Einkaufen fahren oder sich zu einem Arzt begeben. Die Fahrt ging jedoch in ein nicht weit entferntes Spielcasino. Kurz nach der Öffnung betrat er das Casino. Unsere 4 Detektive betraten das Casino ebenfalls in zeitlichen Abständen nacheinander. Sie verteilten sich in den Räumen und stets immer zwei Detektive beobachteten den Verdächtigen. Bei dieser Observation gab es nicht viel Abwechslung. Die Zielperson spielte an unterschiedlichen Roulette-Tischen bis 2:00 Uhr nachts. Danach fuhr er dann wieder nachhause. Am nächsten Tag wurde die Observation lückenlos fortgesetzt. Nicht verborgen blieben unseren Detektiven die hohen Verluste der Zielperson. Am nächsten Morgen, 5 Stunden nachdem Spielcasino Besuch, fuhr der Verdächtige dann normal zur Arbeit. Auf dem Betriebsgelände unseres Auftraggebers ereilte ihn dann scheinbar ein Rückfall. Denn sobald er aus dem Auto stieg, ging er sehr verhalten und leicht gekrümmt. Dem Personalchef erzählte er dann, die Bettruhe hätte ihm gut getan und es ging ihm wieder besser. Er wollte nicht unnötig lange ausfallen und käme nun wieder zur Arbeit.

Damit war die Beweisaufnahme für diesen Auftrag abgeschlossen. Unser Mandant dankte uns für die gerichtsverwertbaren Beweismittel und detaillierte Aufklärung. Er wollte den nun überführten „Blaumacher“ damit konfrontieren.

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Diebstahl in Andernach durch Tudor Detektei aufgeklärt

Eine alleinerziehende Mutter aus Andernach setzte sich mit unserer Tudor Detektei in Verbindung. Wir hatten ihr vor einigen Monaten bereits schon einmal sehr geholfen. Damals wäre sie fast auf einen Heiratsschwindel hereingefallen. Nur der Einsatz unserer Detektive in Andernach hatte sie vor einem folgenschweren Fehler bewahrt. Nun war sie jedoch immer noch alleinstehend und bekam Beruf und Erziehung ihres zehn Jahre alten Sohnes nicht immer unter einem Hut. Deswegen hatte sie sich um eine Haushaltshilfe bemüht, welche ihr einen Teil der häuslichen Arbeit abnahm, während sie ihrer beruflichen Tätigkeit nachging. Doch scheinbar hatte sie keine gute Hand für Menschen, denn es gab wieder Probleme. Seitdem die Haushaltshilfe Zugang zu ihrem Haus hatte, was in der Regel in der Abwesenheit unserer Mandantin geschah, verschwanden mehrfach Wertgegenstände aus dem Haus. Nun war sie ratlos und hatte auf die Schnelle auch keinen Ersatz für die verdächtige Haushaltshilfe. Wegen der positiven Erfahrung mit unserer Tudor Detektei, schaltete sie uns nun wieder ein.

Wir schlugen unserer Mandantin zwei Möglichkeiten vor, welche wir gleichzeitig starten wollten. Zum einen sollte sie der Haushaltshilfe mitteilen das Haus würde nun mit Kameras überwacht. Diese würden dann auch von unseren Detektiven in Andernach installiert, allerdings etwas anders als es der Schein vermuten ließ. Zudem führten wir über die Haushaltshilfe eine Recherche und Bonitätsermittlung durch. Dadurch konnte in Erfahrung gebracht werden, um wen es sich eigentlich genau handelte. Ferner wurden die angegebenen Referenzen durch unsere Detektive für Andernach überprüft.

Am nächsten Tag trafen sich unsere Detektive um 10 Uhr mit der Mandantin in ihrem Haus in Andernach. Es wurden zwei Kameras unverdeckt installiert. Eine Kamera wurde im Wohnzimmer angebracht, die zweite Kamera in dem Schlafzimmer der Mandantin, wo sie auch ihren Schmuck aufbewahrte.  

Zusätzlich kamen jedoch weitere Kameras zum Einsatz, welche sehr klein waren. Sie wurden in die Rauchmelder integriert und konnten nicht wahrgenommen werden. Sie zeigten alle Winkel der beiden Räume, ebenfalls von der Küche. Schon am nächsten Tag löste sich das Geheimnis der verschwundenen Wertgegenstände auf. Auf den sichtbaren Kameras war nichts Außergewöhnliches zu beobachten. Die Haushaltshilfe kam um 11 Uhr und verrichtete ihre Arbeit. Um 12:30 Uhr kam dann der Sohn von der Schule und die hilfreiche Dame machte ihm Mittagessen. Danach spülte sie noch ab und war damit um 13:30 Uhr fertig. Zu diesem Zeitpunkt kam auch unsere Mandantin von der Halbtagsbeschäftigung nach Hause. Die Haushaltshilfe verließ das Haus in Andernach und unsere Mandantin fehlte wieder Schmuck. Die versteckten Kameras zeigten den „Dieb“ bei der tat. Der Sohn hatte in einem kurzen Augenblick den Schmuck aus dem Schlafzimmer entwendet. Er brachte ihn in sein Zimmer und versteckte ihn in einem großen Spielzeugauto. Dort fanden dann auch unsere Detektive in Andernach die restlichen Wertgegenstände. Der Fall war geklärt, nur das Motiv noch nicht.

Unsere Mandantin hatte einige Gespräche mit dem Sohn geführt und herausbekommen, er mochte die Haushaltshilfe nicht. Lieber wäre er alleine gewesen und hätte dann tun und lassen können was er wollte. Deshalb hatte er versucht die Haushälterin als Diebin darzustellen, damit seine Mutter ihr wieder kündigte. Unsere Mandantin war entsetzt und es gab Stubenarrest für einige Wochen. Zudem musste sich der Sohn bei der Haushaltshilfe entschuldigen und sein unrechtes Handeln eingestehen. Die Haushaltshilfe blieb und der Sohn gewöhnte sich an sie. Unseren Detektiven dankte unsere Mandantin herzlich und wir bekamen sogar ein Dankschreiben von der Haushaltshilfe aus Andernach.

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