Damit Sie wieder ruhig und sorglos schlafen können stehen unsere Detektive für Schmallenberg rund um die Uhr für Observationen, Recherchen und Ermittlungen zur Verfügung. Wirtschaftliche und private Auftragshintergründe gehören seit 1967 zum Berufsalltag unserer Detektive. Alle Ermittler befinden sich bei uns in einer Festanstellung, sodass Sie sich auf absolute Diskretion verlassen dürfen. Sei es bei Lohnfortzahlungsbetrug, Ehebruch oder dem Auffinden vermisster Personen – Tudor Detektive in Schmallenberg helfen sofort und erfolgreich.

Wir sind uns sicher, dass Sie Fragen an uns haben. Gerne bieten wir Ihnen ein Erstgespräch mit uns an. Dieses ist für Sie unverbindlich und kostenfrei. Gemeinsam sprechen wir über Lösungskonzepte zu dem individuellen Fall. Sie werden mit Sicherheit begeistert sein, wie unsere erfahrene Tudor Detektei für Schmallenberg erfolgreich gerichtsverwertbare Beweise zu sammeln versteht. Fragen zu den Kosten? Auch hier zeigen wir uns sehr transparent Mandanten gegenüber, sodass Sie mit keinen bösen Überraschungen zu rechnen haben.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Dortmund, zuständig für Schmallenberg.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Schmallenberg.

Tel: 0231 - 586 983 18

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Observation in Schmallenberg erfolgreich von Tudor Detektiven durchgeführt

Ein Ehepaar rief in unserer Detektei für Schmallenberg an und bat um eine Erstberatung. Ihr Sohn hatte seit einigen Monaten eine Freundin, welcher seine Eltern sehr skeptisch gegenüber standen. Das junge Mädchen lebte in den Augen weit über ihre finanziellen Möglichkeiten. Ihre Eltern waren nicht reich und mussten ständig um ihre Existenz kämpfen, wie sie von ihrem Sohn wussten. Woher konnte sich die junge Frau bei einem Ausbildungsgehalt ihre extrem teuren Accessoires und exklusive Kleidung leisten? Nun sollten unsere Detektive in Schmallenberg die junge Frau für drei Tage observieren.

Am ersten Observationstag gab es tagsüber keine Besonderheiten für unsere Detektive zu bemerken. Die Zielperson ging ihrer Arbeit nach, verbrachte die Mittagspause mit ihren Kolleginnen und machte pünktlich Feierabend. Abends fuhr sie zu ihrem Freund und ging morgens direkt von ihm aus zur Arbeit. In der Mittagspause traf sie sich mit ihrer Mutter. Nach Feierabend besuchte die Zielperson mit zwei Freundinnen ein Restaurant. Detektive am Nebentisch folgten dem Gespräch der jungen Frauen. Es wurde nur über belanglose Themen gesprochen und nichts konnte auf ein Fehlverhalten der Zielperson hinweisen.  

Als die Mandanten den aktuellen Stand der Observation mitgeteilt bekommen hatten, baten sie um einen weiteren Observationstag in Schmallenberg. An diesem Tag ging die Zielperson auf die Post und holte ein sehr großes Paket ab. Einer unserer Detektive war ihr in die Post gefolgt und konnte ihr Gespräch mit dem Postbeamten gut mithören. Sie erzählte dem Beamten, dass sie schon lange auf das Paket gewartet hätte. Es sei ein Nebenjob und die kosmetischen Produkte im Karton verkaufte sie mit einem guten Gewinn an Bekannte, Kollegen und Freundinnen. Sie erzählte noch, dass dieser Gewinn ihr den einen oder andere Luxusartikel ermöglichte.   

Als die Mandanten in Schmallenberg von unseren Detektiven genauestens unterrichtet waren, schämten sie sich. Wir konnten jedoch aus Erfahrung heraus sagen, dass in den seltensten Fällen eine harmlose Erklärung zu finden ist. Da sie in Sorge um ihr Kind waren, ist so eine Sicherheitsmaßnahme moralisch vertretbar. Weder der Sohn noch die Freundin sollten jemals davon erfahren. Die Mandanten dankten unseren Detektiven.

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Lohnfortzahlungsbetrug dank Detektive in Schmallenberg aufgedeckt

Angestellte die sich auf Kosten ihres Arbeitgebers zusätzliche Urlaubstage gönnen möchten, wählen hierfür oft den Lohnfortzahlungsbetrug. Für Arbeitgeber ist dieser Betrug mehr als nur ärgerlich. Ein Mandant, Unternehmer eines mittelständischen Betriebes, musste sich schon über einen längeren Zeitraum über eine seiner Mitarbeiterinnen ärgern. Sie war ständig krank, besonders dann, wenn unser Mandant ihr den einen oder anderen beantragen Urlaub nicht geben konnte. Fiel ein Feiertag auf einen Donnerstag, war sie an dem folgenden Freitag grundsätzlich krank. Ihre Urlaubsanträge wurden unserem Mandanten meisten extrem kurzfristig vorgelegt. Da wieder ein Urlaub von ihm abgelehnt wurde, rechnete er in den nächsten zwei Tagen mit dem Eintreffen einer erneuten Krankmeldung. Für den Fall machten sich drei Tudor Detektiv Teams für Schmallenberg vorab einsatzbereit.

Tatsächlich kam zwei Tage später eine Krankmeldung von der Mitarbeiterin aus Schmallenberg an. Unsere Detektive begannen sofort mit der Observation der Zielperson. Angeblich sei sie von einer Leiter gestürzt und hätte eine Gehirnerschütterung. Die Zielperson lebte noch bei ihren Eltern in einem großen Einfamilienhaus, von einem großen Garten umgeben. Als unsere Detektive sich vor dem Haus positioniert hatten war das erste was sie sahen die Zielperson beim Autowaschen. Sie machte einen gesunden Eindruck, jedoch war es zu früh eine Bewertung abzugeben. Die junge Frau fuhr direkt nachdem sie fertig war zu einem Friseur und danach in ein Nagelstudio. Danach fuhr sie nach Hause. Um 18 Uhr wurde sie von einem Mann zum Essen abgeholt.  

Sie ließen sich ihr 5-Gänge-Menü in einem gehobenen Restaurant einige Ortschaften weiter schmecken. Unsere Detektive am Nebentisch konnten deutlich hören, wie sie unter Lachen von dem begangenen Lohnfortzahlungsbetrug berichtete. Danach fuhr das Paar zu ihrem Elternhaus. Der Mann blieb über Nacht und fuhr erst morgens um 8:30 Uhr wieder weg. Unsere Zielperson in Schmallenberg begab sich danach direkt in die Garage und holte sich ein Mountainbike heraus. Sie begann an diesem Reparaturen durchzuführen und es danach zu putzen. Anschließend ging sie für eine Stunde zu joggen. Den restlichen Tag verbrachte sie im Garten. Sie mähte Rasen, machte die Beete von Unkraut frei und spielte mit ihrem Vater über mindestens 1,5 Stunden Federball. Mit einer Gehirnerschütterung wären alle Aktivitäten der letzten zwei Tage definitiv nicht möglich gewesen. Am dritten Observationstag putze die Zielperson die Fenster, machte einen Großeinkauf und fuhr gegen Abend eine längere Tour mit dem Fahrrad. Das gesammelte Beweismaterial unserer Detektive in Schmallenberg reichte für den Beweis von einem Lohnfortzahlungsbetrug vollkommen aus.

Der Mandant konfrontierte seine Angestellte mit den gerichtsverwertbaren Beweismitteln. Sie war sehr geschockt und wehrte sich auch nicht gegen die Abmahnung. Danach wurde bis heute keine weitere Krankmeldung von ihr eingereicht. Der Mandant dankte unseren Detektiven für ihren diskreten und professionellen Einsatz in Schmallenberg.

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