Unsere Detektive für Arnsberg stehen für Sie bereit. Sie benötigen Beweismittel und Aufklärung für private oder wirtschaftliche Auftragshintergründe? Wir liefern Ihnen schnell und unkompliziert ausführlich dokumentiertes und gerichtsverwertbares Beweismaterial. Vertrauen Sie auf unser - in über 50 Jahren - gewachsenes Know how, welches uns zu einem der Branchenführer auf dem Markt hat werden lassen. Unsere Detektive für Arnsberg agieren legal, kompetent und zielorientiert für Sie. Auf Wunsch auch über die Grenzen von Deutschland hinaus.

Diskretion und Preis-Transparenz sind ebenso selbstverständlich für uns wie unauffällige Vorgehensweisen. Profitieren Sie von unserem Wissen und unserem modernen Equipment nicht nur bei Lauschabwehr, Spesen- oder Versicherungsbetrug, sondern vertrauen Sie uns auch Ihre privaten Auftragshintergründe an. Nachstellungen, Nachbarschaftsstreit oder zum Beispiel Sachbeschädigungen, werden von unseren Detektiven für Arnsberg mit der gleichen Professionalität aufgeklärt. Lassen Sie sich von uns kostenfrei und unverbindlich informieren!

Ihr persönlicher Ansprechpartner

D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Dortmund, zuständig für Arnsberg.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Arnsberg.

Tel: 0231 - 586 983 18

E-Mail: dd@detektiv-tudor.com

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Tudor Detektei Dortmund

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Mitarbeiterüberprüfung durch die Tudor Detektei in Arnsberg abgeschlossen

Ein Unternehmer aus Dortmund erklärte unseren Detektiven sein Problem. Ein eingesetzter Außendienstmitarbeiter generierte kaum noch Umsätze. Er hatte ihn schon mehrmals an anderen Orten eingesetzt, jedoch ohne Veränderung des negativen Ergebnisses. Nun wollte er es genau wissen und beauftragte unsere Tudor Detektei Dortmund mit der Aufklärung. Der Außendienstmitarbeiter sollte auf seiner nächsten Tour von unseren Detektiven observiert werden. Dadurch erhoffte sich unser Auftraggeber die Erklärung des Problems.

Nachdem die bevorstehende Route des Mitarbeiters unseren Detektiven mitgeteilt worden war, begann der Einsatz bereits am nächsten Tag. Hagen, Wuppertal und Arnsberg sollten die Zielorte sein. Um 8:30 Uhr begann die Fahrt der Zielperson in Dortmund. Nach 30 Minuten erreichte er Hagen. Unsere Detektive beobachteten den Ablauf minutiös und sammelten dabei gerichtsverwertbare Beweismittel. Es gab jedoch nichts an dem Verhalten der Zielperson zu beanstanden. Er fuhr in der anvisierten Zeit einige Kunden an und fuhr um 11:30 Uhr weiter nach Wuppertal. Dort traf die Zielperson um 11:50 Uhr bei dem ersten Kunden ein. Auch in Wuppertal lief alles nach Plan. Um 14 Uhr war er dort fertig und fuhr nach Arnsberg. Für diese Strecke, wieder an Hagen vorbei, benötigte die Zielperson 1 Stunde. Um 15 Uhr fuhr er den nächsten Kunden in Arnsberg an. Nach einer viertel Stunde war er auch dort fertig und unsere Detektive erwarteten nun die die Weiterfahrt zu den nächsten Kunden.

Geplant war eigentlich je Kunde ca. 1 Stunde Zeitaufwand. Dies geschah jedoch nicht. Stattdessen fuhr er zu einer Adresse in Arnsberg, welche den Detektiven als Kunde nicht mitgeteilt worden war. Dort öffnete ihm eine Dame und beide verschwanden für 2 Stunden in dem Haus. Unsere Detektive in Arnsberg beobachteten und dokumentierten alles genau. Nach 2 Stunden kam die Zielperson wieder heraus. Inzwischen war es schon 17:15 Uhr, fast zu spät für die beiden restlichen Kunden in Arnsberg. Er fuhr auch nur noch einen der beiden Kunden an und verbrachte dort nur eine halbe Stunde. Danach fuhr er wieder zurück nach Dortmund. Nun zeichnete sich ein klares Bild der Problematik ab.

Unser Auftraggeber erhielt die minutiösen und gerichtsverwertbaren Beweismittel noch am gleichen Abend. Er wusste, die Freundin seines Mitarbeiters wohnte in Arnsberg. Eine zwischenzeitlich angestellte Recherche unserer Detektei bestätigte dies. Die Adresse lautete auf die Freundin des Mitarbeiters. Als Erklärung für die kurzweiligen Kundengespräch und den Ausfall des letzten Kundenbesuchs gab der Mitarbeiter Verkehrsstaus an. Da unsere Detektive immer in seiner Nähe gewesen waren, konnte dem widersprochen werden. Unser Mandant bedankte sich bei unseren Detektiven und zog arbeitsrechtliche Konsequenzen aus dem Verhalten des Mitarbeiters.

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Unterhaltsbetrug in Arnsberg dank Tudor Detektei eindeutig aufgedeckt

Betrug gehört oftmals zu den Auftragshintergründen unserer Tudor Detektei für Arnsberg. Ein Mann bat telefonisch um ein Gespräch mit einem fähigen Detektiv. Trennungsunterhaltsbetrug war in den letzten Wochen für ihn zu einem brisanten Thema geworden. Seine geschiedene Frau erhielt monatlich eine nicht geringe Summe an Trennungsunterhalt von unserem Mandanten auf ihr Konto überwiesen. Gerüchte machten jedoch die Runde in seinem Freundeskreis. Angeblich wohnte die Unterhaltsempfängerin längst mit einem anderen Mann in einem eheähnlichen Verhältnis. Das Paar lebte in dem Haus des Mannes in Arnsberg, welcher sehr vermögend zu sein schien. Damit er endlich Gewissheit bekommen konnte, sollten drei Teams der Tudor Detektei sofort zum Einsatz kommen. Handelte sich hier tatsächlich um Unterhaltsbetrug? Alle wichtigen Informationen wurden an unsere Detektive in Arnsberg ausgehändigt.

Tatsächlich konnten unsere Privatdetektive die Zielperson drei Tage nicht zu Gesicht bekommen. In ihrer Wohnung waren Rollläden heruntergelassen, der Briefkasten voll und ihr Fahrzeug stand nicht auf ihrem Stellplatz. Am vierten Tag fuhr sie endlich vor. Sie leerte den Briefkasten, zog die Rollläden hoch und lüftete ihre Wohnung. Doch schon nach einer Stunde verließ sie mit einer Reisetasche ihre Wohnung. Sie fuhr zu einem Discounter und kaufte ein. Direkt danach fuhr sie direkt zu einem Haus und parkte in einer Doppelgarage von einem sehr prunkvollen Bungalow in Arnsberg. 

Mit einem Schlüssel schloss sie die Haustüre auf und trug Reisetasche und Einkäufe in das Haus. Den restlichen Tag verbrachte sie mit dem Rasenmäher und Gartenwerkzeugen im Garten. Abends kam der Besitzer des Hauses zurück. Sie öffnete ihm die Haustüre und nach einem zärtlichen Kuss verschwanden beide Personen im Haus. Danach setzten sie sich auf der Terrasse in eine Hollywood-Schaukel und tauschten bei mehreren Gläsern Wein recht freizügig Zärtlichkeiten aus. Es handelte sich offensichtlich um Unterhaltsbetrug. Detektive unserer Detektei für Arnsberg fertigten eine ansehnliche Beweismappe an, welche auch gerichtsverwertbar für den Mandanten war. Auch die nächsten vier Tage verbrachte unsere Zielperson bei ihrem Freund. An dem Briefkasten und an der Türklingel stand ebenfalls ihr Name. Ihre eigene Wohnung diente offensichtlich nur als Alibi für den Trennungsunterhalt.

Unser Mandant war sehr wütend auf seine geschiedene Frau, zur Sicherheit beauftragte er uns noch mit einer Bonitätsprüfung. Er wollte wissen, ob der neue Freund überhaupt liquide war. Wie sich schnell herausstellte, war dieser als sehr reich zu bezeichnen. Alle Unterlagen gingen direkt an den Anwalt unseres Mandanten, wie mit ihm abgesprochen war. Über sein positives Feedback freuten wir uns sehr. Sein Anwalt erwirkte sogar, dass die geschiedene Frau eine beträchtliche Summe an ihren geschiedenen Mann zurückzahlen musste. Unterhalt hatte dieser nicht mehr zu zahlen.

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