Konkurrenz belebt das Geschäft... oder sorgt für ein Gerichtsverfahren.

Im Rahmen von Wirtschaftskriminalität arbeiten viele Angestellte zum einen illegal bei einem Konkurrenzunternehmen, um sich ein zusätzliches Einkommen zu sichern. Zum anderen kommt es vor, dass ehemalige Mitarbeiter – so wie im nächsten Fall von der Tudor Detektei in Wattenscheid – immer häufiger vertraglich festgelegte Wettbewerbsverbote missachten. 

Hier können die Profi Detektive von Tudor Erfahrung, Team Work und innovative Observationstechnik einsetzen, um den Auftraggebern schnell und seriös zu helfen. Wir sorgen für die benötigten gerichtsverwertbaren Beweise. Selbstverständlich agieren wir diskret bei allen wirtschaftlichen und privaten Auftragshintergründen. Profitieren Sie von unseren erstklassigen Leistungen!

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D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Essen, zuständig für Wattenscheid.
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Tel: 0201 - 857 954 25

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Verstoß gegen Wettbewerbsklausel durch Detektei Tudor in Wattenscheid nachgewiesen

Im Januar erhielten wir in unserer Privatdetektei aus Wattenscheid einen Anruf vom Chef einer Reinigungsfirma. Der 51-Jährige Georg B. habe den Verdacht, dass eine ehemalige Mitarbeiterin die vereinbarte Wettbewerbsklausel missachtete. Sandra W. habe vor ca. vier Monaten ordentlich gekündigt, war laut Arbeitsvertrag sechs Monate an das entsprechende Wettbewerbsverbot gebunden und bekam dafür eine monatliche Ausgleichszahlung. Unser Mandant äußerte den Verdacht, die Ex-Kollegin würde seinem Unternehmen Konkurrenz machen, beweisen könne er das aber nicht.

Nach dem Gespräch mit Herrn B. machte sich unser eingespieltes und erfahrenes Detektiv Team in Wattenscheid sofort an die Arbeit und durchleuchtete zunächst das persönliche Umfeld der Zielperson. Ebenfalls nahmen unsere Detektive Wattenscheid und die örtlichen Gegebenheiten genau in Augenschein. Uns fiel dabei schnell auf, dass der Ehemann der Verdächtigen erst kürzlich eine eigene Reinigungsfirma auf seinen Namen im Handelsregister hatte eintragen lassen. Bei der anschließenden Observation der Geschäftsräume konnten unsere Detektive in Wattenscheid feststellen, dass sich der Ehemann der Zielperson nur selten vor Ort aufhielt – ganz im Gegensatz zu seiner Frau. 

Die verdächtigte Sandra W. führte offensichtlich die Geschäfte, was uns eine Kundenbefragung ebenfalls bestätigte. Des Weiteren forderten wir mit einer unserer Scheinfirmen ein Angebot an und wurden dabei am Telefon und per Mail ausschließlich von unserer Zielperson beraten.

Aber das sollte noch nicht alles sein! Die Verdächtige nutzte nicht nur ihren Mann, um den Verstoß gegen das bestehende Wettbewerbsverbot zu vertuschen, sondern beschäftigte zudem noch zwei weitere Ex-Mitarbeiter unseres Mandanten und hatte bereits fünf Kunden von der alten zur neuen Firma gelockt.

Wir beendeten unsere Ermittlungen nach fünf Tagen und legten dem schockierten Auftraggeber die gesammelten stichhaltigen Beweise vor. Georg B. konsultierte daraufhin seinen Anwalt und ging vor Gericht. Dank der eindeutigen Beweislage konnte unser Mandant schließlich die geforderten Schadensersatzansprüche geltend machen. Wieder einmal hatte unsere Detektei in Wattenscheid erfolgreich ermittelt.


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Unterhaltsbetrug durch Detektei TUDOR in Wattenscheid verhindert

Unterhaltsverpflichtungen sind gesetzlich geregelt. Sie richten sich nach mehreren Kriterien. Nicht selten entsprechen Angaben der Beteiligten nicht der Wahrheit, um entweder scheinbar Kriterien zu erfüllen (Unterhaltsberechtigung) oder Unterhaltsforderungen abzuwehren (Zahlungsunfähigkeit). Häufig sind es dann eingeschaltete Detektive, welche die Wahrheit beweisen. Im folgenden Fall schaltete eine Frau aus Wattenscheid die Detektei TUDOR ein, um die tatsächliche finanzielle Situation ihres Mannes gerichtsverwertbar zu belegen. In der Ehe hatte ihr Mann immer gut verdient. Nach der Trennung, als der monatliche Unterhalt für die Frau festgelegt werden sollte, war der Verdienst des Mannes angeblich drastisch gesunken. Sie war sich sicher, dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Aber sie musste es beweisen können, damit sie ihr Recht bekam. Sie ging davon aus, dass ihr Mann, welcher sich sehr gut mit seinem Arbeitgeber verstand, falsche Lohnabrechnungen vorlegte. Angeblich würde er aus gesundheitlichen Gründen nur noch halbtags arbeiten. Unsere Detektei sollte das in Wattenscheid überprüfen. Nach einer Beratung entschlossen wir uns mit unserer Mandantin, eine Observation und Ermittlungen über ihren Ehemann durchzuführen.

Schon häufig waren gute Ortskenntnisse wichtig für unsere eingesetzten Detektive. 

Bei der Observation stellte sich jedoch heraus, die Zielperson fuhr mit einem Renault Twingo zu seiner Arbeit. Auf seiner Arbeitsstelle hielt sich die Zielperson 8 Stunden auf: Minutiös von unseren Detektiven dokumentiert und widersprüchlich zur angeblichen Halbtagsbeschäftigung. Auch die folgenden Tage wurde in Vollzeit von der Zielperson gearbeitet, was einen Stundenausgleich der Halbtagsbeschäftigung immer unwahrscheinlicher machte. Im Laufe der 3 Wochen konnte ausgeschlossen werden, dass es einen Ausgleich in Form von freien Tagen, für die über eine Halbtagsbeschäftigung hinaus geleisteten Stunden, gab. Vielmehr zeigten sich durch die Ermittlungen und Observation weitere Beweismittel. Der Mercedes der Zielperson war noch in seinem Besitz. Jedoch stand er die ganze Woche über in einer Garage. In Wirklichkeit hatte er ihn nicht gegen ein günstigeres Fahrzeug eingetauscht, wie er unserer Mandantin erzählte, sondern sich sogar noch einen Zweitwagen angeschafft. Bei der Observation konnte auch belegt werden, dass die Zielperson wöchentlich einen höheren Betrag Bargeld von seinem Chef ausgehändigt bekam. Scheinbar half er der Zielperson vor Gericht einer Zahlungsverpflichtung zu entgehen, indem er nur einen Teil des Gehaltes über die Lohnabrechnungen laufen lief. Im Prinzip also eine Form der Schwarzarbeit.

Nachdem genügend gerichtsverwertbare Beweise gesammelt worden waren, wurde vor Gericht der Unterhalt neu festgelegt. Unsere Mandantin bedankte sich bei den Detektiven der Detektei TUDOR für den Einsatz in Wattenscheid.

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