Haben Sie über wirtschaftliche oder private Probleme in Rees zu klagen und wünschen sich ein Ende aus der belastenden Situation? Unsere Tudor Detektive verstehen seit über 50 Jahren für Mandanten legal und seriös gerichtsverwertbare Beweise zu sammeln. Einige der Auftragshintergründe sind zum Beispiel Ehebruch, Stalking, Mobbing, Lohnfortzahlungsbetrug und Industriespionage. Unsere Tudor Detektei für Rees arbeitet natürlich nur mit Detektiven in Festanstellung. So ist Diskretion garantiert. Wir sind jeden Tag im Jahr rund um die Uhr für unsere Mandanten einsatzbereit.

Sicherlich haben Sie noch viele Fragen an unsere Detektive für Rees. Viel Interessantes können Sie aus unseren nachfolgenden Fallbeispielen aus Rees erfahren. Alle weiteren Fragen beantworten wir Ihnen sehr gerne in einem Gespräch. Dieses ist kostenfrei und unverbindlich. Diskretion und Lösungsvorschläge zu ihrem individuellen Problem sind natürlich garantiert. Unsere Vorgehensweisen sind legal und seriös. Bei Bedarf treten unsere Tudor Detektive für Rees auch als Zeugen auf. Wir machen uns stark für Sie!

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D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Essen, zuständig für Rees.
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Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug durch die Detektei Tudor in Rees überprüft

Wer sich krank meldet, es aber gar nicht ist, begeht einen Lohnfortzahlungsbetrug. Umgangssprachlich als „Blau machen“ bekannt, entstehen der Wirtschaft dadurch jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Hat sich ein Mitarbeiter durch fingierte Krankmeldungen erfolgreich zusätzliche Freizeit verschafft, wird er erfahrungsgemäß immer wieder davon Gebrauch machen. Schlimmer noch als es dies alleine schon wäre, verführt diese Situation auch andere Teile der Belegschaft zur Nachahmung getreu dem Motto „Was der kann, kann ich auch“. Um einen Lohnfortzahlungsbetrug nachzuweisen und ihn abstellen zu können, sind jedoch stichhaltige Beweise nötig. Deswegen beauftragte unsere Detektive ein Unternehmer aus Rees. Schon seit längerem hatte er bei einem seiner Angestellten den Verdacht, er würde Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen durch Vortäuschungen erschleichen. Nun war er erneut der Arbeit durch eine Krankmeldung ferngeblieben. Diesen Sachverhalt sollten unsere Detektive in Rees überprüfen. Bekannt war dem Unternehmer, dass sein verdächtiger Mitarbeiter finanzielle Probleme hatte.

Der Einsatz begann am nächsten Tag für zwei Teams unserer Detektive in Rees. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung war für einen Zeitraum der nächsten 7 Tage ausgestellt. Die Adresse erhielten unsere Detektive von unserem Mandanten. Um 6 Uhr morgens positionierten sich unsere Detektive in Rees. Sie nutzte zur Observation optische Hilfsmittel, sodass sie einen größeren Abstand zu dem Haus einhalten konnten. Um 8 Uhr erschien dann der „kranke“ Mitarbeiter und fuhr mit seinem PKW fort. 

In ausreichendem Abstand folgten ihm unsere beiden Teams in ihren Fahrzeugen. Dabei wechselten sich die beiden Teams ab, damit nicht immer das gleiche Fahrzeug der Zielperson folgte. Sich einer Beobachtung völlig unbewusst, erreichte die Zielperson nach einer Stunde einen Baumarkt einige Ortschaften weiter. Dort verschwand er dann im Lager. Zwei unserer Detektive betraten ebenfalls den Baumarkt und tarnten sich als Kunden. Nach 5 Minuten sahen sie dann auch den Mitarbeiter unseres Mandanten, welcher wegen Krankheit nicht zu seiner Arbeit erschienen war. Mit einem Gabelstapler belud und entlud er Fahrzeuge. Dies konnten unsere Detektive gut beobachten und von einer Straße neben dem Baumarkt sogar filmen. Durch die Verwendung von Teleobjektiven war die Entfernung dabei so groß, dass die Zielperson davon nichts bemerkte. Auf diese Weise arbeitete der Mitarbeiter 3 Stunden bevor er wieder nach Hause fuhr. Am nächsten Tag wurde er dabei beobachtet, wie er Prospekte in umliegenden Ortschaften verteilte. Schnell wurde klar dass der Mitarbeiter seine Krankheit vortäuschte, um zusätzlich noch Geld zu verdienen. Das gesammelte Beweismaterial und die minutiösen Protokolle waren dabei eindeutig und gerichtsverwertbar.

Unser Mandant konfrontierte den Mitarbeiter mit den Beweismitteln. Er kündigte dem Mitarbeiter fristlos, welcher dagegen auch keinen Einspruch einlegte. Er war sich der erdrückenden Beweislast bewusst. Unser Mandant dankte noch den Detektiven in Rees für die professionelle Arbeit.

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Sorgerecht - Detektive überprüfen in Rees einen Vater im Umgang mit Tochter

Wer sich mit dem geschiedenen Partner das Sorgerecht für das gemeinsame Kind teilt, ist nicht immer begeistert von dieser Situation. Häufig wird das Verantwortungsbewusstsein des ehemaligen Partners in Frage gestellt. Eine Mutter von einer 6-jährigen Tochter wollte daher Informationen über ihren Ex-Mann. Dieser hatte sich in der Ehe immer als sehr unzuverlässig, verantwortungslos und untreu erwiesen. Mit ihm hatte sie nun das gemeinsame Sorgerecht für die Tochter. Unsere Mandantin in Rees machte sich Sorgen, wenn das Kind jedes zweite Wochenende bei ihrem Vater war. Die Tochter liebte ihren Papa sehr, daher konnte unsere Mandantin deren Aussagen über die gemeinsamen Wochenenden nicht zu hundert Prozent vertrauen. Das Kind hätte alles erzählt, wenn sie dadurch ihren Papa sehen konnte.

Als am nächsten Freitag die Zielperson die Tochter von der Mutter in Rees abholte, standen schon drei Teams in den Startlöchern. Die Fahrzeuge aus unserem Tudor Detektei Fuhrpark sind unauffällig. Der Vater fuhr mit seiner Tochter direkt zum Essen. Es gab eine Pizza und Vater und Tochter lachten viel miteinander. Danach fuhr er mit seinem Kind zu seinen Eltern. Name und Adresse von denen hatte die Mandantin unseren Detektiven in Rees überreicht. Die Nacht verbrachte die Zielperson mit dem Kind bei seinen Eltern. 

Am späten Morgen fuhr er dann mit seinem Kind einkaufen. Die Kleine durfte sich eine Hose und Spielwaren aussuchen. Bisher gab es wirklich nichts zu beanstanden an dem Verhalten des Vaters. Mittagessen gab es an einem Imbissstand, direkt danach auch noch ein großes Eis. Am Nachmittag ging die Zielperson mit seiner Tochter auf einen Spielplatz. Hier spielten beide auch sehr lange Federball miteinander. Danach ging es in die Wohnung der Zielperson, welche an diesem Tag auch nicht mehr verlassen wurde. Sonntagmittag fuhr die Zielperson mit Kind zu seinem Bruder und Schwägerin. Die Tochter spielte dort mit ihrer gleichaltrigen Cousine im Garten. Später saßen die beiden Kinder auf einer Decke und spielten mit ihren Puppen. Es wurde gegrillt und am Nachmittag gab es einen Kuchen und Kakao für die Mädchen. Um 17 Uhr brachte unsere Zielperson seine Tochter zu ihrer Mutter zurück.

Nachdem er dort abgefahren war, klingelten unsere Detektive an der Haustüre der Mandantin. Das war ihr Wunsch gewesen. Sie nahm Einsicht in die Beweismappe und war sehr überrascht. Ihr Ex-Mann hatte offensichtlich das gemeinsame Sorgerecht zu Recht. Sie war nun sehr erleichtert und bedankte sich bei unseren Detektiven in Rees.

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