Verantwortungsbewusst agiert unsere TUDOR Detektei für Sie in Marl und weltweit. Wirtschaftliche und private Probleme verlangen nach unseren Detektiven in Festanstellung. Exzellent ausgebildet und mit dem Wissen welche Möglichkeiten Erfolg versprechen, agieren sie im Auftrag unserer Mandanten: Dies seit 1967 im legalen Rahmen! Wir setzen uns für die Aufdeckung von einem Lohnfortzahlungsbetrug ebenso stark ein, wie für die Überprüfung der Treue Ihres Partners oder Ihrer Partnerin.

Erstklassige Observationstechnik, ein gut sortierter Fuhrpark und die Zielstrebigkeit unserer Detektive führen - wie in folgendem Fall in Marl - zum Erfolg. Lassen Sie sich kompetent von uns helfen. Wir behandeln Ihren Fall diskret. Selbstverständlich zeigen wir uns bei der Vorgehensweise und den Kosten Ihnen gegenüber transparent.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Essen, zuständig für Marl.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Marl.

Tel: 0201 - 857 954 25

E-Mail: dd@detektiv-tudor.com

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Industriespionage durch Tudor Detektive in Marl nachgewiesen.

Ein Unternehmer aus Marl bat unsere TUDOR Detektei um Mithilfe. Er hatte einen seiner Mitarbeiter in dem Verdacht, interne Informationen ins Ausland zu verkaufen. Nach einer Beratung entschieden wir uns mit unserem Mandanten dazu, eine Observation des Mitarbeiters durchzuführen. Am folgenden Montagmorgen begann der Einsatz der Detektive. Marl war der Standort des Unternehmens unseres Mandanten. Bei den Einsatzeinteilungen legen wir Wert darauf, Detektive mit guten Ortskenntnissen einzusetzen. Im Fall Marl und einem möglichen Kontakt ins Ausland, planten unsere Detektei auch Sprachkenntnisse für die nur 60 km entfernten Niederlanden ein. Die Observation wurde von zwei Teams durchgeführt. Team 1 wartete bereits vor Dienstbeginn der Zielperson vor dem Haus indem sich seine Wohnung befand. So konnte eine lückenlose Überwachung bereits vor Arbeitsbeginn der Zielperson gewährleistet werden. Danach übernahm das zweite Team die Observation. Dieses bekam bereits am ersten Tag viel zu tun. Denn nach Feierabend fuhr die Zielperson nicht wie erwartet nach Hause, sondern ins 60 km entfernte Winterswijk in den Niederlanden. Das zweite Team folgte ihm dabei unauffällig in zwei Fahrzeugen der TUDOR Detektei. Die Fahrt endete auf einem Parkplatz am Hilgelomeer, einem großen See bei Winterswijk. Die Detektive wollten auf dem sonst leeren Parkplatz keinen Verdacht erregen und parkten deshalb etwas weiter entfernt am Straßenrand. Zu Fuß und vom Parkplatz nicht sichtbar, näherten sich zwei Detektive durch den Wald dem Parkplatz. Mit dabei waren Fernglas und Teleobjektiv, wodurch die 200 Meter Entfernung zu dem Fahrzeug der Zielperson keine Rolle mehr spielten. 

Nach 15 Minuten kam ein zweites Fahrzeug mit niederländischen Kennzeichen angefahren. Die Zielperson stieg zu der jungen Fahrerin ins Auto. Der Winkel für das Teleobjektiv war nicht optimal, durch die Kamera war zwar zu sehen das sich die beiden Personen in dem Fahrzeug küssten, wichtige Details unter der Fahrzeugtürkante blieben jedoch im Verborgenen. Es wurde ein Winkel von oben benötigt, also kletterte einer unserer sportlichen Detektive sofort auf einen hohen Baum. Nun stimmte der Winkel und wichtige Details kamen zum Vorschein. Die Zielperson öffnete seinen Aktenkoffer und holte zahlreiche Dokumente heraus. Nach einen kurzen Begutachtung durch die Fahrerin gab sie ihm einen Umschlag. Die Zielperson öffnete ihn und holte Geldscheine heraus. Unsere Kameras fertigen hochauflösende Bilder an. Die hohe Grundschärfe ermöglicht, durch nachträgliche Vergrößerungen, weitere Details sichtbar zu machen. So konnte später festgestellt werden, dass die Dokumente tatsächlich branchenspezifisches Wissen aus dem Betrieb unseres Mandanten enthielten. Formeln, Zusammensetzungen und Forschungsergebnisse erkannte unser Mandant auf den scharfen Vergrößerungen wieder. Auch die Geldscheine ließen sich auf diese Weise nachträglich zählen. 3000 Euro zahlte die unbekannte Fahrerin für die Dokumente. Die Observation der Zielperson ergab, einmal wöchentlich wurden Informationen von der Zielperson verkauft. Unser Mandant aus Marl bedankte sich bei unseren Detektiven der TUDOR Detektei und kündigte seinem Mitarbeiter fristlos. Ferner übergab er unsere gerichtsverwertbaren Beweismittel seiner Rechtsabteilung, welche weitere Schritte prüfen sollten.

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Treulosem Ehemann durch Tudor Detektive in Marl auf die Spur gekommen

Nicht selten wird an der Treue des Partners gezweifelt. Der Verdacht auf Ehebruch – Untreue sollte geklärt werden. Vor einigen Wochen rief uns eine verzweifelte Frau an. Sie wohnte in Marl. Detektive unserer Tudor Detektei bekamen den Auftrag ihren Mann zu observieren. Per Post schickte sie uns Fotos von ihrem Mann zu. Alles weitere Wichtige teilte sie uns telefonisch mit.

Unsere Zielperson war schon einen längeren Zeitraum arbeitslos. Angeblich würde er sich ständig bewerben und Vorstellungsgespräche führen, aber bisher immer ohne Erfolg. Unsere Mandantin hatte keinen konkreten Beweis seiner Untreue, sie nannte es bei uns weibliche Intuition. Ihr Mann war ständig unterwegs, um angeblich nach Jobs zu suchen. Wir sollten mit zwei Teams unserer Tudor Detektei in Marl am nächsten Tag ihren Mann überwachen, denn dieser hatte für den Tag zwei weitere Vorstellungsgespräche bei unserer Mandantin angekündigt. Unsere Mandantin pflegte im eigenen häuslichen Bereich ihre schwer demente Schwiegermutter, konnte daher auch nie mit ihrem Mann mitfahren.

Als am nächsten Tag unsere Zielperson sein Haus verließ, waren die Detektive in Marl bereits vor Ort. Diskret, ständig im Wechsel, verfolgten unsere Ermittler den Mandanten in seinem BMW bis auf einen Parkplatz nahe einem Waldstück. 

Dort wartete bereits eine junge Dame neben ihrem Fahrzeug. Der Mann stieg aus und beide fielen sich in die Arme. Es folgte ein langer Spaziergang. Danach fuhren sie getrennt in ein Restaurant und ließen sich bei einem Glas Wein ihre Pizza schmecken. Unsere Ermittler forderten ein drittes Team an, welches den Namen und den Wohnort der Dame herausfinden sollte. Reibungslos stand dieses schon bereit, bevor unsere Zielpersonen wieder in Richtung ihrer Fahrzeuge gingen. Mit einem langen innigen Kuss trennten sich die beiden später. Unser drittes Team fand innerhalb kürzester Zeit, Wohnort und Name der weiblichen Person heraus. Wie sich heraus stellte, handelte es sich hier um die ehemalige Sekretärin unserer Zielperson. Nach dem Essen und der innigen Verabschiedung fuhr unsere Zielperson zurück in sein Haus. Seiner Frau teilte er mit, die beiden Jobs seinen nichts für ihn gewesen.

Wie vereinbart gaben wir von der Tudor Detektei unserer Mandantin in Marl sofort Bescheid. Sie bedankte sich unter Tränen der Enttäuschung bei uns. Für sie brach eine Welt zusammen, aber sie wollte um ihre Ehe kämpfen. Bei uns bedankte sie sich sehr herzlich, denn sie war sehr dankbar die Wahrheit zu wissen, auch wenn sie extrem schmerzte.

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