In Dinslaken und anderen Städten sorgt seit 1967 die Detektei TUDOR für Aufklärung bei privaten und wirtschaftlichen Auftragshintergründen. Schnell, seriös und konsequent beschaffen unsere fest angestellten Detektive gerichtsverwertbare Beweismittel zu Werksspionage, Abrechnungsbetrug, Schwarzarbeit und Datendiebstahl in der Wirtschaft. Auch private Auftraggeber profitieren von unserer langjährigen Erfahrung, sowie einer modernen Observationstechnik auf dem neuesten Stand, wie in nachfolgendem Fallbeispiel.

Diskret und professionell ermitteln unsere Detektive in Dinslaken für private Auftraggeber zum Beispiel bei Mobbing, Stalking, Unterhaltsbetrug, Anschriftenermittlung oder Untreue. Die effektiven und zielorientierten Vorgehensweisen halten die Kosten für unsere Kunden niedrig. In einem unverbindlichen Beratungsgespräch können wir die beste Vorgehensweise mit Ihnen abstimmen.

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D.Dusch

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Essen, zuständig für Dinslaken.
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Erfolgreiche Observation eines Auslieferungsfahrer durch Tudor Detektive in Dinslaken abgeschlossen

Nicht immer erfüllen Arbeitnehmer in der Arbeitszeit ihre Pflicht. Natürlich geschieht dies dann in Abwesenheit des Chefs. Mitarbeiter die sowieso außerhalb des Unternehmens tätig sind unterliegen fast keinen Kontrollen und hier ist das Vertrauen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer das Fundament. Bei Verdacht hat sich durch eine Überprüfung herausgestellt, dass das Vertrauen missbraucht wird. So auch im folgenden Fall. Ein Unternehmer wandte sich an unsere Detektive. Dinslaken und Umgebung war der Auslieferungsbezirk, in dem seine angestellten Fahrer Waren auslieferten. Bei einem Fahrer kam es gehäuft zu Beschwerden der Kunden. Angeblich würde er sie oft viel zu spät anliefern. Ein Gespräch mit dem Fahrer brachte unseren Mandanten nicht weiter. Durch unsere Detektive wollte er sich ein genaues Bild von der Arbeitsweise seines Fahrers in Dinslaken machen. Er beauftragte uns mit der Observation für einen Arbeitstag des Fahrers.

Bereits am folgenden Tag begann die Observation frühmorgens. Die Zielperson verließ in einem Kleintransporter um 7:00 Uhr das Firmengelände. Unsere Detektive folgten in großem Abstand. Die Führung des Verfolgungsteam übernahm ein Detektiv auf einem Motorrad. Über digitalen Sprechfunk stand er mit den anderen Detektiven in zwei weiteren Fahrzeugen in Kontakt. So konnten sie auch ohne direkten Sichtkontakt an der Verfolgung teilnehmen und gegebenenfalls auch das Motorrad ablösen, damit kein Verdacht entstand. Alle Fahrzeuge stammen aus dem eigenen Fuhrpark der Detektei TUDOR. Die Route sollte die Zielperson zu Kunden in Oberhausen, Bottrop und Essen führen. Den ersten Kunden in Oberhausen erreichte die Zielperson nach 15 Minuten. Danach fuhr er einen zweiten an und machte sich dann auf den Weg nach Bottrop. Dort fuhr er ebenfalls einen Kunden an und danach begab sich die Zielperson auf einen abgelegenen Parkplatz. Auf diesem Parkplatz waren jedoch einige Personen. Unsere Zielperson fuhr langsam über den Parkplatz und

verließ ihn dann wieder. An einem zweiten Parkplatz, welcher am Waldrand lag und bis auf wenigen unbesetzte Fahrzeuge leer war, hielt er dann an. Hier kam nun das zweite Fahrzeug der Detektive für Dinslaken zum Einsatz: Ein Kleinbus, welcher als Beobachtungsfahrzeug umgerüstet war. Durch dunkles, getöntes Glas, können die Detektive alles beobachten ohne dabei bemerkt zu werden. So konnten sie Fotos und Filmaufnahmen anfertigen, als die Zielperson mit einem Kanister ausstieg und über einen Schlauch Diesel aus dem eigenen Tank sog. Es waren nur ca. 10 Liter, aber wenn das jeden Tag vorkam handelte es sich schon um 220 Liter monatlich. Danach machte der Fahrer eine ausgiebige Pause. Im minutiösen Protokoll wurde alles genau festgehalten. Anschließend fuhr die Zielperson dann zu einer Tankstelle, tankte voll und besorgte sich etwas zu essen. Der Motorradfahrer unserer Detektei TUDOR hatte inzwischen den schwarzen Helm gegen einen weißen getauscht und ebenfalls die Lederkombination farblich gewechselt. Somit fiel es nicht auf, als er wieder die Führung der Verfolgung übernahm. Die Fahrt ging nach Essen, wo die meisten der Kunden waren. Unsere Zielperson machte zwischen den Kunden noch mehrmals Pausen. Zwei Kunden wurden gar nicht mehr wegen der späten Uhrzeit angefahren. Er fuhr zurück in die Firma nach Dinslaken. Dann machte er Feierabend.

Noch am gleichen Abend überreichten wir unserem Mandanten die gerichtsverwertbaren Beweismittel. Daraus ging hervor, dass sein Mitarbeiter von 8 Arbeitsstunden nur 5 wirklich arbeitete. Besonders der Diesel-Diebstahl machte unseren Mandanten neugierig. Ein Blick in die Unterlagen des betreffenden Firmenwagens des Mitarbeiters zeigte deutlich einen erhöhten Dieselverbrauch. Er lag um gut 150 Liter monatlich höher, als bei Fahrzeugen desselben Typs von Kollegen. Unser Mandant bedankte sich bei den Detektiven für Dinslaken und sprach dem Fahrer eine fristlose Kündigung aus.

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