Ehebruch, Untreue und Stalking sind in Rastatt keine Seltenheit. Unsere Tudor Detektei Karlsruhe ist nur wenige Kilometer von Rastatt entfernt, dadurch sind Sie schnell für Sie vor Ort. Detektive in Festanstellung kümmern sich bereits seit über 50 Jahren um Fälle aus wirtschaftlichen und privaten Bereichen in Rastatt. Diskret und kompetent stehen unsere Detektive für Sie in Rastatt bereit. Rund um die Uhr – an jedem Tag im Jahr! Folgende Fallbeispiele verdeutlichen unsere professionellen Vorgehensweisen, von diesen auch Sie jederzeit profitieren können.

Wir sammeln legal gerichtsverwertbare Beweise für Sie. Diese sind unter anderem wichtig bei Auftragshintergründen wie Werksspionage, Lohnfortzahlungsbetrug, Diebstahl und Abrechnungsbetrug. Gerne beraten wir Sie unverbindlich zu Ihrem Problem. Eine Erstberatung steht Ihnen bei der Tudor Detektei für Rastatt kostenfrei zu. Sie werden von unseren Lösungsvorschlägen mit Sicherheit begeistert sein. Bezüglich unserer Vorgehensweise und den entstehenden Kosten, zeigen wir uns Ihnen gegenüber transparent.  

Ihr persönlicher Ansprechpartner

G. Brüse

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Karlsruhe, zuständig für Rastatt.
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Freundin eines Mandanten in Rastatt durch Detektive der Untreue überführt

Ein junger Mann rief völlig verzweifelt in unserer Tudor Detektei Karlsruhe an. Seit einiger Zeit war er sich der Treue seiner langjährigen Freundin nicht mehr sicher. Sie hatte sich sehr verändert, war ständig angeblich mit Freundinnen unterwegs. Von ihrem Freund nahm sie immer mehr Abstand. Als sie es plötzlich vorzog auf der Couch zu schlafen, gingen bei unserem Mandanten alle Alarmglocken an. Er beauftragte uns mit der Observation seiner Freundin. Diese sollte immer nach ihrem Feierabend stattfinden. Einsatzort war Rastatt. Detektive unserer Tudor Detektei Karlsruhe waren selbstverständlich ortskundig.

Unsere Zielperson wurde bereits am übernächsten Tag von zwei unserer Teams observiert. Als sie das Büro verließ fuhr sie mit ihrem Auto direkt zu einem kleinen Restaurant. Die zwei Teams unserer Detektei für Rastatt folgten ihr unbemerkt. Im Restaurant wurde sie schon von drei Freundinnen erwartet. An dem Tisch ging es sehr lustig zu. Unsere Zielperson schien sich in dieser geselligen Runde sehr wohl zu fühlen. Um 21:40 Uhr betrat ein junger Mann das Restaurant. Er begrüßte die Frauenrunde und nahm an ihrem Tisch Platz. Er hatte sich neben unsere Zielperson gesetzt. 

Unsere Detektive in Rastatt sahen wie die beiden Personen sich unter dem Tisch die Hand hielten und streichelten. Gegen 23:14 Uhr verließen alle gemeinsam das Restaurant und fuhren mit ihren eigenen Fahrzeugen weg. Wir folgten unserer Zielperson unauffällig, bemerkten jedoch, wie auch der Mann in seinem Fahrzeug ihr folgte. Fast vor ihrer Haustüre hielten beide ihre Fahrzeuge an. Sie stieg in sein Fahrzeug. Unsere Detektive konnten völlig unbemerkt beobachten, wie das Paar leidenschaftlich in seinem Auto schnellen Sex hatte. Danach fuhr sie nach Hause. Unsere Detektive hatten genügend Beweismaterial gesammelt.    

Gleich am nächsten Mittag trafen sich die Detektive in Rastatt mit dem Mandanten. Er war nach Vorlage der gesammelten Beweise sehr geschockt. Wir boten ihm an Informationen über den Mann zu sammeln, darauf legte er jedoch keinen Wert. Für die professionelle und schnelle Observation in Rastatt dankte er unseren Detektiven. Wir hörten später von ihm, er habe sich von seiner Freundin getrennt.

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Krankschreibung-Lohnfortzahlungbetrug durch die Tudor Detektei in Rastatt nachgewiesen

In letzter Zeit häuften sich die Krankmeldungen in einem Rastatter Unternehmen. Besonders ein Angestellter fiel durch häufige Krankmeldungen auf. Nun wandte sich der Unternehmer an unsere Tudor Detektei Karlsruhe, welche für Rastatt zuständig ist. Detektive sollten feststellen und gegebenenfalls auch gerichtsverwertbar beweisen, ob es sich bei der aktuellen Krankmeldung um Krankschreibung-Lohnfortzahlungsbetrug handeln könnte. Für unsere 5-tägige Observation übermittelte unser Mandant uns die Anschrift, den Namen und ein Foto des krankgeschriebenen Mitarbeiters.

Koordiniert von unserem Stützpunkt Tudor Detektei Karlsruhe, wurde ein ortskundiges Team für Rastatt zusammengestellt. Dieses begann bereits am folgenden Tag mit der Observation der Zielperson. Vier Detektive in zwei Fahrzeugen aus unserem eigenen Fuhrpark, standen an zwei Positionen nahe der Adresse bereit. Von dem ersten Fahrzeug konnte der Hauseingang genau beobachtet werden. Aus Erfahrung positionierten wir das zweite Fahrzeug an der Hausrückseite. Häufig versuchen Personen, welche eine Überwachung zu fürchten haben, unbemerkt durch Hinterausgänge und Gartentüren zu entkommen. In diesem Fall fühlte sich die Zielperson jedoch sehr sicher, und verließ das Haus durch den Haupteingang. Unser dort wartendes Team verständigte über digitalen Sprechfunk das zweite Team und nahm die Verfolgung auf. Zwischenzeitlich bekamen wir weitere Informationen durch unseren Auftraggeber. Durch ein Telefonat mit seinem Angestellten hatte er den Grund der Krankmeldung erfahren. Eine schwere Magen- und Darmgrippe würde ihn voraussichtlich eine Woche an das Bett und in Reichweite seiner Toilette fesseln. Zu dieser Zeit verfolgten unsere Detektive den „Bettruhenden“ in seinem VW-Bus, Richtung eines Baggersees. Auf dem Dachgepäckträger befand sich ein Kanu. 

Am See angekommen, wurde das Kanu abgeladen und über dem Kopf bis zum See getragen. Unsere Detektive für Rastatt verteilten sich auf an mehreren Stellen des Ufers. Teleobjektive ermöglichten eine Beobachtung und Beweismittelerfassung außerhalb der Sichtweite der Zielperson. So gelangen zahlreiche Fotos und Videos, welche die Zielperson bei sportlichen Aktivitäten zeigten, und einer berechtigten Arbeitsunfähigkeit widersprachen. Nach 5 Stunden fuhr der „kranke“ Angestellte dann wieder nach Hause. Erst am nächsten Tag konnte die Observation neue Erkenntnisse zu Tage bringen. Mit seiner Freundin unternahm die Zielperson 4 Stunden lang einen Spaziergang im Schlosspark von Rastatt. Unterbrochen wurde der Spaziergang von einem ausgiebigen Federball-Match der beiden Personen. Bei solchen Aktivitäten sind Videos bessere Beweismittel als Fotos, da sie den körperlichen Einsatz besonders hervorheben. Also nutzten unsere Detektive für Rastatt auch diese Gelegenheit, weiteres aussagekräftiges Beweismaterial zu sammeln. Am dritten Tag konnte unser zweites Team an der Hausrückseite das Beweismaterial ergänzen. Die Zielperson verbrachte praktisch den ganzen Tag mit Gartenarbeit. Der Rasen wurde gemäht, die Beete gehackt und sogar ein Baum gefällt. Zu diesem Zeitpunkt konnten unsere Detektive für Rastatt die Observation einstellen und damit unserem Mandanten unnötige Kosten ersparen. Das Beweismaterial war eindeutig und hielt auch vor Gerichten stand. Hier handelte es sich offensichtlich um einen Lohnfortzahlungsbetrug.

Unser Mandant war zwar nicht über das Verhalten seines Angestellten erfreut, aber hatte nun endlich Gewissheit. So konnte er entsprechende Konsequenzen einleiten. Er bedankte sich für die schnellen Resultate unserer Observation.

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