Schon seit über einem halben Jahrhundert ist unsere Tudor Detektei erfolgreich, wenn es um wirtschaftliche und private Auftragshintergründe geht. Wir garantieren Ihnen absolute Diskretion. Aus diesem Grund befinden sich bei unserer Tudor Detektei für Bitburg nur Ermittler in Festanstellung. Das Sammeln gerichtsverwertbarer Beweise ist grundsätzlich legal und seriös. Industriespionage, Markenfälschung, Unterhaltsbetrug und Stalking sind nur wenige Beispiele dafür, warum unsere Detektive in Bitburg recherchieren, observieren und ermitteln.

Ihnen steht ein kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch mit unserer Tudor Detektei für Bitburg zu. In diesem können wir Ihnen erfolgsorientierte Lösungswege zu ihrem individuellen Fall vorstellen. Wir helfen Ihnen die Wahrheit zu erfahren – weltweit. Damit Sie einen Eindruck über unsere Arbeitsweisen erfahren, finden Sie nachfolgend Einsatzbeispiele vor. Gerne helfen wir auch Ihnen! Auf uns dürfen Sie zählen, denn Ihr Recht auf die Wahrheit liegt auch uns am Herzen. Über eine Kontaktaufnahme zu unserer Tudor Detektei für Bitburg freuen wir uns sehr.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

G. Brüse

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Saarbrücken, zuständig für Bitburg.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Bitburg.

Tel: 0681 - 410 998 30

E-Mail: gb@detektiv-tudor.com

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Ihre Detektei für Bitburg

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Koordiniert vom Stützpunkt Saarbrücken

Tudor Detektei Saarbrücken

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Nebenbeschäftigung durch die Tudor Detektei in Bitburg aufgeklärt

Nebenbeschäftigungen von Arbeitnehmern sind grundsätzlich erlaubt, wenn die hauptberufliche Tätigkeit darunter nicht leidet und einige Regeln befolgt werden. Unter anderem gibt es eine festgelegte maximale wöchentliche Arbeitszeit und die Interessen des Hauptarbeitgebers müssen berücksichtigt werden. Dies kann zum Beispiel dann zu einem Problem werden, wenn der Arbeitnehmer zusätzlich bei einem Konkurrenzunternehmen arbeitet. Einer unserer Mandanten, ein Unternehmer aus Trier, setzte sich mit unserer Tudor Detektei in Verbindung. Einer seiner Mitarbeiter fiel unserem Mandanten durch häufiges zu spät kommen und nachlassende Leistungen auf. In den letzten 2 Wochen hatte er sich zudem bereits zweimal krank gemeldet. Bisher war der Unternehmer mit dem Mitarbeiter zufrieden gewesen und verstand die entstehenden Probleme nicht. Unsere Detektive sollten die Ursache herausfinden.

Da der Verdacht der Schwarzarbeit, des Lohnfortzahlungsbetrugs oder einer unerlaubten Nebentätigkeit im Raum stand, wurde mit unserem Mandanten eine Observation des Mitarbeiters über eine Woche lang vereinbart. Der Einsatz begann für unsere Detektive in Bitburg, da hier der Mitarbeiter wohnte. Unsere Sachbearbeiter erfuhren noch kurz vor Einsatzbeginn, dass sich der Mitarbeiter für die nächsten drei Tage erneut krank gemeldet hatte. Würde er nun dabei erwischt das er noch woanders während der laufenden Krankmeldung arbeitete, wäre es eindeutige ein Lohnfortzahlungsbetrug.  

Die Observation begann trotz der Krankmeldung bereits um 5 Uhr morgens für unsere Detektive in Bitburg. Ein Team bestehen aus drei Detektiven mit jeweils einem Fahrzeug positionierte sich an verschiedenen Stellen um die Wohnadresse herum. So gab es keine Möglichkeit, dass jemand das Haus unbemerkt verließ oder betrat. Auch der Hinterausgang im Garten stand unter Beobachtung.Um 9 Uhr bemerkten unsere Detektive in Bitburg den Mitarbeiter. Er stieg in sein Auto und fuhr in die Innenstadt von Bitburg. Unsere Detektive verfolgten ihn sofort in ausreichendem Abstand. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes hielt er an. Bevor er ausstieg zog er sich einen Kittel mit dem Firmenlogo des Supermarktes an und verschwand im Eingang für Angestellte. Da der Supermarkt bereits geöffnet hatte, mischten sich zwei unserer Detektive unter die Kunden. Nach 10 Minuten sahen sie dann die Zielperson beim Regale auffüllen. Dies war eindeutig ein Lohnfortzahlungsbetrug, da er ja offiziell krank gemeldet hatte. Unsere Detektive beobachteten den Mitarbeiter nur die drei Tage seiner Krankmeldung. Unser Auftraggeber reichte bereits der Lohnfortzahlungsbetrug als Ergebnis. In den Drei Tagen war auch die maximal zulässige Arbeitszeit für eine Nebenbeschäftigung überschritten worden.

Unsere Detektive überreichten dem Unternehmer die gerichtsverwertbaren Beweismittel. Er bedankte sich für die schnelle Erledigung des Auftrags bei unseren Detektiven.

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Verdacht auf Unterhaltsbetrug durch die Tudor Detektei in Bitburg überprüft

Einem Verdacht auf Unterhaltsbetrug ging die Tudor Detektei in Bitburg nach. Ein Mann aus Bitburg hatte vor 6 Monaten die Trennung zu seiner Frau hinter sich. Sie hatte jemand anderes kennen gelernt und sich von ihm getrennt. Er wusste von ihr, das sein „Nachfolger“ wohl über erheblich mehr finanzielle Mittel als er verfügte. Dennoch behauptete sie kurze Zeit später, aus der neuen Beziehung wäre nichts geworden und beanspruchte nun Unterhalt von ihm. Das wollte er so einfach nicht hinnehmen und unsere Detektive der Tudor Detektei für Bitburg sollten überprüfen, ob seine Frau wirklich alleine ihren Lebensunterhalt bestreiten musste. Dazu sollten unsere Detektive in Bitburg eine Observation seiner ehemaligen Lebensgefährtin durchführen. Da hier ein Verdacht auf Unterhaltsbetrug vorlag, übernahm die Tudor Detektei die Ermittlungen. Von unserem Auftraggeber erhielten unsere Sachbearbeiter die Adresse der Dame sowie ein Foto.

Der Einsatz begann am nächsten Morgen für unsere Detektive in Bitburg. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass die Dame heimlich einer beruflichen Beschäftigung nachging, begann die Observation bereits um 5 Uhr morgens. Einnahmen jeglicher Art konnten sich auf den Unterhaltsstreit auswirken. Angeblich war sie arbeitsunfähig und unser Mandant sollte für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Erst um 9 Uhr ging in der Wohnung der Dame das Licht an. Das konnten unsere Detektive in Bitburg gut beobachten, da sie mit einem Team aus drei Detektiven das Haus aus unterschiedlichen Blickwinkeln beobachteten. 

Auch die Rückseite des Haus konnte von einem nahegelegenen öffentlichen Parkplatz gut eingesehen werden. Dies war wichtig da viele Häuser über einen zusätzlichen Hinterausgang verfügen. Eine lückenlose Observation war zur späteren Beweisführung sehr wichtig. Um 10 Uhr verließ die Dame das Haus und bog in die nächste Seitenstraße. Unsere drei Detektive waren mit drei Fahrzeugen aus dem Tudor Fuhrpark am Einsatzort. Einer unserer Detektive fuhr mit dem Auto ebenfalls langsam in die Seitenstraße und beobachtete, wie die Dame in ein dort wartendes Fahrzeug einstieg. Kurz blickte sie auf das Fahrzeug unseres Detektiv, kannte ihn aber natürlich nicht. Unser Detektiv fuhr an dem Fahrzeug vorbei und teilte die Fahrtrichtung den beiden anderen am Einsatz beteiligten Detektiven mit. Als das Fahrzeug mit der Dame losfuhr konnten die beiden noch nicht gesehenen Detektive die Verfolgung unbemerkt aufnahmen. Die Fahrt ging in ein Villenviertel im nahegelegenen Luxemburg. Dort besaß der Begleiter der Dame ein teures Haus. Beobachtungen sowie weitere Recherchen ergaben, dass die ehemalige Lebensgefährtin mit dem Luxemburger ein eheähnliches Verhältnis hatte.

Nach 5 Tagen besaßen unsere Detektive genügend gerichtsverwertbares Beweismaterial, wodurch unser Mandant dem Unterhaltsanspruch seiner Frau widersprechen konnte. Unser Mandant war sehr glücklich und bedankte sich bei unseren Detektiven in Bitburg.

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