Die Privat- und Wirtschaftsdetektei Tudor arbeitet seit über 50 Jahren schnell und kompetent an der Aufklärung von wirtschaftlichen Straftaten und privaten Angelegenheiten – und das bundesweit und international. Das folgende Fallbeispiel einer Ermittlung vor Ort durch Spezialisten unserer Detektei in Aschaffenburg zeigt, wie effektiv und professionell unsere Privatdetektive im Rahmen einer Personenüberwachung auch außerhalb von Bayern ermitteln.

Wir decken alle Bereich ab - zum Beispiel Mobbing, Stalking, Ehebruch, Lohnfortzahlungsbetrug, Werksspionage und Schwarzarbeit. Individuell auf Ihr Problem ausgerichtet, agiert unsere Detektei für Sie in Aschaffenburg. Zum Einsatz kommen bei uns als einer der Branchenführer nur fest angestellte Detektive - natürlich auch in Aschaffenburg.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

U.A. Hoppe

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Frankfurt, zuständig für Aschaffenburg.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Aschaffenburg.

Tel: 069 - 29 45 95

E-Mail: uh@detektiv-tudor.com

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Detektei Tudor Frankfurt am Main

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Das Doppelleben eines Mannes durch die TUDOR Detektei in Aschaffenburg nachgewiesen

Eine besorgte Ehegattin aus Aschaffenburg beauftragte unsere Detektei mit der Observation ihres Mannes. Es kriselte schon etwas länger in der Beziehung, weshalb sie ein wenig misstrauisch wurde. Immerhin hätte sich ihr Mann den Umstand zunutze machen können, dass er in Gerlingen bei Stuttgart arbeitete und deshalb dort unter der Woche in einer eigenen Wohnung lebte. Das Verhältnis mit einer anderen Frau wäre für ihn also tatsächlich relativ leicht zu handhaben gewesen.

Wir stellten daraufhin ein erfahrenes Spezialisten Team unserer Detektei für Aschaffenburg zusammen und begannen mit der Observation des Ehegatten, indem wir mit unserem Observationsfahrzeug vor seiner Arbeitsstelle auf ihn warteten. Tatsächlich machte er ungewöhnlich früh Feierabend und fuhr in die Stadtmitte von Stuttgart. Unsere Ermittler folgten unauffällig und sahen, wie er eine Frau abholte, mit der er gemeinsam nach Ettlingen bei Karlsruhe fuhr. 

Nachdem sie kurz das Wohnhaus der Frau betreten hatten, fuhren sie zu einem nahegelegenen Badesee. Während der gesamten gemeinsamen Zeit machten sie dabei einen sehr vertrauten, ja gar verliebten Eindruck.

Dies genügte als Anhaltspunkt für weitere Recherchen. Schnell fanden unsere Detektive heraus, dass sich der Mann in Baden-Württemberg tatsächlich ein Doppelleben zusätzlich zu Aschaffenburg aufgebaut hatte. Wir informierten sogleich die Ehefrau, unsere Auftraggeberin, die natürlich schockiert war, aber so etwas schon geahnt hatte, sonst hätte sie uns schließlich nicht mit der Observation beauftragt. Mittlerweile ist das Ehepaar geschieden. Unsere Mandantin in Aschaffenburg war für den Einsatz unserer Detektive in Aschaffenburg und in Stuttgart dankbar.

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Spionage durch die TUDOR Detektei in Aschaffenburg entdeckt

Spionage beschränkt sich nicht auf Staatsgeheimnisse oder militärische Entwicklungen. In der Wirtschaft ist Betriebsspionage ein allgegenwärtiger Faktor. Entwicklungsarbeit ist teuer und meistens ein langwieriger Prozess. Nur zu gerne würden sich einige Firmen diese Arbeit und die Kosten sparen und einfach auf die Ergebnisse der Konkurrenten zugreifen. Die Aufklärung sowie Abwehr von Werksspionage in Aschaffenburg ist somit auch ein Spezialgebiet der Detektei TUDOR.

Ein Hersteller von Zahnrädern beauftragte unsere Detektei für Aschaffenburg mit der Aufklärung des Spionageverdachts. Wichtige Konstruktionsunterlagen über leistungsfähige Getriebe Zahnräder waren in China aufgetaucht. Unser Auftraggeber Norbert L. wünschte unsere Hilfe. Er wollte wissen, wie so empfindliche Daten sein Werk verlassen konnten. Da unsere Detektei auch Spezialist für Abhörtechnik ist, erteilte er uns den Auftrag in Aschaffenburg. Nachdem unserer Detektei Aschaffenburg als Einsatzort bekannt war, begannen wir unsere Ermittlungen bereits am nächsten Tag.

Als erstes prüften unsere Ermittler, ob in den Konstruktionsräumen Abhörgeräte installiert waren. Mit speziellen Suchgeräten konnten wir dieses rasch ausräumen. Das Gebäude befand sich abseits des Industriegebietes Aschaffenburg. Es gab nur ein Gebäude in der Nähe. Wir überprüften mit unseren Detektiven, ob es von diesem Gebäude in Aschaffenburg eine Sichtmöglichkeit auf die Konstruktionsräume im zweiten Stock gab, konnten dies aber ebenfalls ausschließen. Die Fenster der Konstruktionsräume lagen in Richtung eines Waldstückes. Wir bekamen den Verdacht, dass möglicherweise von dort jemand mit einem Teleobjektiv Einblick in die Konstruktionsräume bekommen könnte. Aber nach einer Prüfung unserer Ermittler konnten wir bestätigen, dass dies unmöglich war. Zum Schutz gegen ungewollte Einblicke war um das Werksgelände eine Mauer gezogen worden.


Die erste Spur in Aschaffenburg fand dann doch unser Abhörspezialist unserer Detektei. Er konnte in zwei verschiedenen Frequenzbereichen Signale orten, die jedoch nicht vom Werksgelände kamen. Das eine Signal lag im 35 MHz Bereich, das andere im 2,4 GHz Bereich. Besonders die hohe Frequenz von 2,4 GHz war verdächtig, denn sie wird zur Funkübertragung von Videosignalen benutzt. Auch die Frequenzbelegung im 35 MHz Bereich, konnte schnell geklärt werden. Sie wird von Flugzeugmodellen benutzt. Anhand dieser neuen Erkenntnisse wussten unser Detektive in Aschaffenburg schnell wonach sie suchen mussten. Auf einem 2,4 GHz Empfänger fingen sie das Video Signal ab und machten es auf einem Monitor sichtbar. Sie staunten nicht schlecht als sie die Konstruktionstafeln darauf erkannten. Das Bild ließ erkennen, dass diese von schräg oben aufgenommen wurden. Eine intensive Suche der Detektive mit Ferngläsern in genau diese Blickrichtung, ließ sie in Aschaffenburg schnell fündig werden. Sie erkannten eine ferngesteuerte Drohne mit einer montierten High Tech Kamera. Nun war alles klar! Mit Sicherheit würde in der Nähe oder im Wald jemand diese Drohne steuern und das Videosignal aufzeichnen. Unsere Ermittler durchforsteten den Wald und fanden am Waldrand ein Fahrzeug. Der Insasse ergriff jedoch mit dem Fahrzeug sofort die Flucht, noch bevor unser Team ihn stellen konnte. Die Drohne stürzte im selben Moment ab und konnte später von unseren Detektiven in Aschaffenburg geborgen werden.

Der Täter war zwar entkommen, aber unser Auftraggeber war dennoch sehr dankbar für die Aufklärung des Falles. Er hatte sich schon Sorgen gemacht einer seiner Angestellten könnte dahinterstecken. So wusste er nun, wie er sich gegen diese raffinierte Art der Spionage wehren konnte: Die Konstruktionsräume wurden in den fensterlosen Keller verlegt.


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