In unserer Detektei für Wolfenbüttel finden Sie kompetente Hilfe und Diskretion vor. Dafür sorgen unsere Detektive in Festanstellung! Schon seit 1967 weiß die Tudor Detektei ihrem exzellenten Ruf in der Branche gerecht zu werden. Stalking, Untreue, Spesenbetrug und Schwarzarbeit sind nur wenige Beispiele für die wirtschaftlichen und privaten Auftragsgründe unserer Mandanten in Wolfenbüttel. Zu Recht vertrauen Sie unserer Kompetenz und unseren legalen Vorgehensweisen. Wir helfen Ihnen zu fairen Preisen, so dass auch Sie sich die Wahrheit leisten können. Folgende Beispiele aus unserem Berufsalltag geben Ihnen erste Einblicke in unser fachliches Können.

Bei uns dürfen Sie sich wieder sicher und ernst genommen fühlen. Unsere Detektive in Festanstellung präsentieren sich nicht nur fachlich als kompetente Partner. Feingefühl, Menschlichkeit und Verständnis machen die Zusammenarbeit mit ihnen sehr leicht für unsere Mandanten. Sie besorgen Ihnen die dringend benötigten gerichtsverwertbaren Beweise – zielstrebig und schnell. Nutzen sie ein Gespräch mit unserer Tudor Detektei Hannover. Sie gehen dadurch keine Verpflichtungen ein und Kosten entstehen bei dem Erstgespräch ebenfalls nicht. Wir freuen uns auf Sie und halten Lösungsvorschläge bereit.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

H. Pabst

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Hannover, zuständig für Wolfenbüttel.
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Ehebruch-Untreue durch die Tudor Detektei in Wolfenbüttel aufgeklärt

Wenn Personen ihr Verhalten zu ihren Beziehungspartnern ändern, werden diese natürlich misstrauisch. Natürlich versuchen sie die Gründe dafür zu erfahren, aber häufig redet sich der Partner dann nur heraus und behauptet, es sei nichts. So erging es auch unserer Mandantin aus Wolfenbüttel. Detektive unserer Detektei für Wolfenbüttel sollten der Sache auf den Grund gehen. Das Paar plante in 6 Monaten zu heiraten, doch plötzlich machte das Verhalten ihres Freundes ihr Angst. Sie befürchtete er könnte fremdgehen, wenn er mit seinen Kumpels loszog. Er war begeisterter Motorradfahrer und fuhr an schönen Wochenenden gerne mit seinen Kumpels zu einer kurzen Motorradtour von 4-6 Stunden. Unsere Mandantin hasste das Motorradfahren, wollte es ihm aber nicht nehmen.

Diesmal mussten unsere Detektive für den geplanten Einsatz am kommenden Wochenende den Wetterbericht mit einbeziehen. Unsere Mandantin wollte eine Observation ihres Freundes während der nächsten Motorradtour. Das war die einzige Möglichkeit für ihn unbemerkt fremdzugehen. Die Koordination des Einsatzes übernahm unser Tudor Detektei Hannover. Aus eigenem Fuhrpark wurden ein hochmotorisierter PKW und zwei schnelle Motorräder ausgewählt. Vier Ortskundige Detektive sollten an dem Einsatz beteiligt sein. Das Wochenende versprach sonnig zu werden und der Einsatz konnte am Samstag beginnen. Von unserer Mandantin wussten wir, nach dem Mittagessen würde es für ihren Freund mit seinen Kumpels losgehen. Gegen 12 Uhr standen zwei Detektive mit dem PKW in der Nähe der Adresse unserer Zielperson. Die beiden Detektive mit den Motorrädern hatten sich einige Kilometer weiter in zwei mögliche Fahrtrichtungen positioniert. Sie sollten nicht sofort von dem Wohnort unserer Zielperson folgen, denn das wäre zu verdächtig gewesen. Also warteten sie auf das Einsatzsignal der Detektive aus dem Pkw. Dieser würde nur ein kurzes Stück die Motorradfahrer verfolgen und dann weitere Informationen über digitalen Sprechfunk den anderen Detektiven in Wolfenbüttel mitteilen.

Um 13:30 Uhr ging es dann los. Die Kumpels trafen auf ihren Motorrädern ein und die Fahrt ging los. Sie nahmen die Landstraße, wo einer unserer beiden Detektive bereits mit dem Motorrad wartete. Als die Zielperson dort vorbeikam, nahm auch er die Verfolgung auf. Unser zweiter Detektiv auf seinem Motorrad wurde über Funk verständigt wohin es ging. Auch er fuhr dann (etwas schneller) in diese Richtung, um zur geeigneten Zeit seinen Kollegen abzulösen. Es wäre zu verdächtig gewesen, wenn immer ein und dasselbe Motorrad hinter der Zielperson hergefahren wäre. An diesem Tag waren aber sowieso zahlreich Motorradfahrer unterwegs, so dass unsere Detektive überhaupt nicht auffielen. Plötzlich trennten sich die verfolgten Motorradfahrer. Zwei der Freunde fuhren wieder zurück. Unsere Zielperson fuhr mit einem seiner Freunde in eine Raststätte. Dort nahmen beide den Helm ab und unsere Detektive waren leicht verblüfft. Der Freund unserer Zielperson war eine junge Dame. Unsere Detektive beobachteten, wie sie gemeinsam einen Imbiss zu sich nahmen und sich dabei immer wieder küssten. Unsere Detektive benachrichtigten unsere Mandantin und konnten ihr sogar ein Foto der Dame übersenden. Unsere Mandantin erkannte auf dem Foto die Ex-Freundin ihres Freundes.

Nach unseren Ermittlungen stellte unsere Mandantin ihren Freund sofort zur Rede. Er gab zu, die Beziehung mit seiner Ex-Freundin wieder erneuert zu haben. Der Hauptgrund war, das unsere Mandantin nicht sein Hobby mit ihm teilte. Er wollte es ihr angeblich sowieso bald beichten. Unsere Mandantin war natürlich traurig und enttäuscht darüber, aber froh nun endlich zu wissen was los war. Sie dankte unseren Detektiven für Wolfenbüttel.

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Lauschabwehr durch Tudor Detektei in Wolfenbüttel erfolgreich

Ein Unternehmer aus Wolfenbüttel bat uns seine geschäftlichen Räume nach Abhörelektronik zu untersuchen. Er war besorgt, ein ehemaliger Partner könnte an seinen geschäftlichen Gesprächen großes Interesse haben. Da er bis vor einer Woche in dem Unternehmen ein und ausging, hätte er genügend Gelegenheiten gehabt entsprechende Abhörgeräte zu installieren. Dies war ein Auftrag für unsere auf Lauschabwehr spezialisierten Detektive. Wolfenbüttel war unweit unseres Stützpunktes Tudor Detektei Hannover und ließ sich leicht von dort aus koordinieren.

Am nächsten Tag trafen zwei Fahrzeuge unserer Detektei in Wolfenbüttel ein. Vier unserer Detektive begannen mit der Überprüfung der Geschäftsräume. Mit Spektrumanalyzer, Richtantennen gingen sie ans Werk. Der gesamte Frequenzbereich, angefangen von 9  kHz bis hinauf in den 18 Ghz-Bereich, wurde gescannt. Mit Telefonkabel-Tester wurden auch sämtliche Leitungen überprüft. Die Computer inklusive der Netzwerkleitungen wurden genau untersucht. Aber selbst mit den LAN-Kabeltestern blieb die Suche erfolglos. Als Letztes nahmen sich unsere Detektive in Wolfenbüttel einen Laptop vor, welcher unscheinbar in einem Aktenregal stand. Unser Mandant teilte uns mit, der Laptop wäre noch von seinem Partner und er würde ihn nächste Woche abholen. Jetzt waren unsere Detektive in Wolfenbüttel richtig neugierig. Das Gerät war sogar noch an das Stromnetz angeschlossen. 

Eine Überprüfung zeigte dann, warum sich der ehemalige Partner so viel Zeit damit gelassen hatte den Laptop abzuholen. Obwohl zugeklappt, schien er fleißig zu arbeiten. Das Mikrofon ebenfalls. Bei genauerer Untersuchung zeigte sich, der Laptop nahm die ganze Zeit Audiosignale über das eingebaute Mikrofon auf und speicherte sie als MP3 auf der Festplatte. Der freie Speicherplatz auf der Festplatte betrug noch 100 Gb. Die gewählte Bitrate betrug 256 kb/s, also wurden die Audiosignale in einer sehr guten Qualität gespeichert. Mit dem verbleibenden Platz auf der Festplatte hätte der Laptop noch ca. 900 Stunden aufgezeichnet, insofern ihn niemand vom Stromnetz getrennt hätte. In diesem Falle wäre mit Ende der Akkulaufzeit das Gerät einfach ausgegangen. Wir empfahlen unserem Mandanten den Laptop, jedoch nicht die Festplatte, zurückzugeben. Selbst nach einfachem löschen oder formatieren, können Daten unter Umständen auf einer Festplatte wieder hergestellt werden.

Unser Mandant bedankte sich bei uns und setzte sich mit seinem ehemaligen Partner in Verbindung. Dieser leugnete den Lauschangriff und sprach von einem technischen Defekt. Unser Mandant wollte die Sache nicht weiter verfolgen. Ihm war es wichtig gewesen, nun keine Abhörelektronik mehr in seinen Räumen zu haben. Mit dem Laptop als Beweismittel hätte er schon gute Chancen bei einer Klage gehabt. Aber er wollte nichts mehr mit seinem ehemaligem Partner zu tun haben.

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