Seit über 50 Jahren ermitteln die Spezialisten der Tudor Detektei nicht nur kompetent im privaten Bereich in Weimar, sondern klären auch schnell und diskret Fälle von Wirtschaftskriminalität. Und Letztere gehen meist auf die Kappe der eigenen Mitarbeiter – im nächsten Fallbeispiel sogar auch Ex-Mitarbeiter. Beruflicher Stress durch Kündigung oder Mobbing führt bei manchen Menschen zu überraschenden und kriminellen Handlungen.

Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, nur mit Detektiven in Festanstellung in Aktion zu treten. Erstklassige Ausbildungen lassen sie erfolgreich und seriös agieren. Ermittelt wird nicht nur in Deutschland. International sorgen wir für Ihre Rechte und bringen die Wahrheit an den Tag. Profitieren Sie von unserem Know-how.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

A. Schmidt

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Erfurt, zuständig für Weimar.
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Tel: 0361 - 349 496 28

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Tudor Detektei Erfurt

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Tudor Detektive ermitteln erfolgreich: Mann aus Weimar rächt sich an Ex-Arbeitgeber

Ein Geschäftsleiter eines örtlichen Medienbetriebs aus Weimar kontaktierte unsere Detektei. Seit ca. drei Wochen hätten verschiedene Mitarbeiter gemeldet, dass ihre Autos beschädigt wurden. Angefangen habe es mit Kratzern im Lack, später wurden auch Seitenspiegel abgetreten und Reifen zerstochen. Der 53-jährige Chef habe keinen Anhaltspunkt, wer dafür verantwortlich sei und wollte die ganze Sache nun unseren Ermittlungs-Profis überlassen. Gefragt waren hier unsere professionellen Detektive. Weimar war ihnen aus vorherigen Fällen vertraut.

Wir vereinbarten einen Beobachtungszeitraum von einer Woche, natürlich mit der Möglichkeit diesen zu verkürzen, falls auch schon früher gerichtsverwertbare Beweise zusammengetragen werden konnten.

Aus getarnten Observationsfahrzeugen beobachtete unser erfahrenes Detektiv Team den Firmenparkplatz in Weimar aus sicherer Entfernung. Zwei Tage geschah nichts.

Am dritten Tag, um die Mittagszeit, fiel unseren Ermittlern eine Person auf, die mehrmals am Firmengelände vorbeigelaufen war und sich dabei immer auffällig umschaute. Unsere Mitarbeiter filmten diese Beobachtungen und erstellten detaillierte Fotos der verdächtigen Person. Wenig später betrat der Verdächtige den Firmenparkplatz in einem scheinbar unbeobachteten Moment, zückte ein Messer und machte sich an den Reifen eines Wagens zu schaffen. Danach verließ er den Tatort ganz entspannt.

Wir kontaktierten unseren Mandanten, der sich wenig später mit unseren Detektiven traf. Bei Vorlage unseres Beweismaterials, konnte dieser auf den Fotos einen ehemaligen Mitarbeiter identifizieren, dem er vor zwei Monaten gekündigt hatte.

Der Mandant übergab das stichhaltige Beweismaterial seinem Anwalt, der den Mann auf Sachbeschädigung verklagte. Er dankte uns sehr für die Vorgehensweise unserer Detektive in Weimar.

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Abhörschutz durch die Tudor Detektei in Weimar überprüft

Eine Dame aus Weimar benötigte unsere Hilfe. Sie war Mutter eines drei Monate alten Sohnes und hatte das alleinige Sorgerecht vom Gericht zugesprochen bekommen. Der Vater, ein gewalttätiger Alkoholiker, war damit nicht einverstanden und belästigte sie in unregelmäßigen Abständen. Unsere Mandantin fühlte sich von ihm gestalkt und bedroht. Sie hatte bereits im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes ein Kontaktverbot erwirkt, doch ihr Exfreund missachtete es häufig. Ein Verstoß gegen das Kontaktverbot stellt jedoch eine Straftat dar, das Problem war der Beweis, denn bevor die Polizei eintraf war ihr Exfreund immer wieder verschwunden. Deshalb schaltetet die Dame unserer Detektive für Weimar ein - zur Sicherheit ihres Sohnes und sich, und um gerichtsverwertbare Beweismittel zu sichern.

Im Laufe der Beratung durch unsere Detektive für Weimar kamen weiterer Details ans Licht. Unsere Mandantin erzählte uns, dass der Exfreund mehrmals nachts um das Mehrparteienhaus geschlichen wäre, in welchem sich die Mietwohnung unserer Mandantin befand. Die Mandantin lebte in einer Dreizimmerwohnung im Erdgeschoss. Sie hatte ihn durch die Gardinen am Fenster gesehen, ohne dass er sie bemerkt hatte. In dem Moment wo sie bei Nachbarn anrief, sei er dann jedes Mal bis zu ihrem Erscheinen verschwunden gewesen. Das kam unseren Detektiven seltsam vor und unser Spezialistenteam machte sich dazu Gedanken, denn wir nehmen die Sorgen unserer Mandanten sehr ernst. Es gab neben dem Zufall mehrere Möglichkeiten, welche es erklären könnten. Unsere Detektive in Weimar übernahmen zuerst einmal die Überwachung des Miethauses unserer Mandantin, Tag und Nacht. Leider gab es keine aktuelle Adresse mehr von ihrem Exfreund, wie unsere Ermittlungen schnell ergaben. Auch aus diesem Grund standen zwei Teams unserer Detektive am Haus bereit, um bei einem Auftauchen des Exfreundes auch eine Verfolgung starten zu können. So würde der Aufenthaltsort bekannt werden.


Unsere Spezialisten führten zeitgleich eine Überprüfung der Wohnung durch. Sie wollten die Möglichkeit ausschließen, eine versteckte Wanze oder anderes Abhörgerät würde den Exfreund stets vor den Anrufen bei den Nachbarn warnen. Die Suche blieb allerdings erfolglos. Das dreimonatige Baby wurde allerdings auch nicht angetroffen. Unsere Mandantin erklärte uns, sie habe das Baby am Vortag zu ihren Eltern gebracht, bis die Angelegenheit bereinigt sei. Dies war ein Fehler und hätte den Detektiven schon vorher bekannt sein sollen. Sofort fuhr ein weiteres Team unserer Detektive zu dem Haus der Eltern. Zum Glück war alles in Ordnung und auch dort hielten unsere Detektive Wache. Bei dem Besuch des Babys fiel unseren Detektiven ein Babyphone auf. Die Eltern erklärten, ihre Tochter hätte das Babyphone mit dem Baby gebracht. Eine genauere Inspektion zeigte, das Babyphone übermittelte im Umkreis von 80 Metern Daten auf einer Funkfrequenz (433 MHz), unverschlüsselt. Nach Rücksprache mit unserer Mandantin wurde klar, woher ihr Exfreund so gut Bescheid wusste. Das Babyphone hatte ein empfindliches Mikrofon und sendete den Ton und die hörbaren Gespräche über Funk. Er hatte mit Sicherheit einen entsprechenden Empfänger und somit ein ideales, harmlos wirkendes Abhörgerät in der Wohnung unserer Mandantin.

Natürlich deaktivierten unsere Detektive sofort das Babyphone. Allerdings war auch klar, dass der Exfreund durch das Babyphone nun wusste, das Detektive ihm auf der Spur waren. Nach drei Tagen wurde die Observation der Wohnung unserer Mandantin eingestellt. Es schien tatsächlich so, dass der Exfreund einerseits von dem Einsatz unserer Detektive in Weimar wusste, andererseits hatte er nun keine Möglichkeit mehr die Räume unserer Mandantin abzuhören und somit vor Polizei oder Detektiven gewarnt zu werden. Er tauchte nie wieder auf.

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