Benötigen Sie für ein wirtschaftliches oder privates Problem eine seriöse Detektei in Schortens, wird Ihnen unsere erfahrene Tudor Detektei mit Sicherheit beste Hilfe leisten. Unsere Auftragshintergründe sind breit gefächert. So helfen wir Ihnen zum Beispiel bei dem Verdacht auf Untreue oder dem Unterhaltsbetrug, bei einem Verdacht auf Lohnfortzahlungsbetrug und der Industriespionage. Seit 1967 machen wir uns stark, damit unsere Mandanten gerichtsverwertbare Beweise in den Händen halten können. Unsere Ermittler in Schortens befinden sich natürlich in Festanstellung. Nur so kann unsere Tudor Detektei Ihnen Diskretion garantieren.

Mit Sicherheit haben Sie noch viele Fragen an uns. Darum bieten wir Ihnen auch ein unverbindliches und völlig kostenfreies Gespräch mit unseren erfahrenen Ermittlern an. Bei diesem Termin stellen wir Ihnen sehr gerne Lösungsmöglichkeiten vor. Selbstverständlich beantworten wir Ihnen fair und ehrlich auch Fragen zu den für Sie entstehenden Kosten. Was unsere Vorgehensweise angeht, bekommen Sie durch nachfolgende Fallbeispiele einen ersten Eindruck von uns. Wir observieren, ermitteln und recherchieren nicht nur in Schortens für Sie – Tudor Detektive sind weltweit im Einsatz!

Ihr persönlicher Ansprechpartner

D. Sauter

Stützpunktleiter der Tudor Detektei in Bremen, zuständig für Schortens.
Rufen Sie mich einfach an. Mit meinem Team ermittle ich für Sie in Schortens.

Tel: 0421 - 408 983 53

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Lohnfortzahlungsbetrug durch die Tudor Detektei in Schortens aufgeklärt

Was im Allgemeinen als „Blaumachen“ bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit ein Lohnfortzahlungsbetrug, welcher arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Der Ablauf ist im Prinzip oft sehr ähnlich. Dem Hausarzt werden Symptome einer Krankheit erzählt oder vorgetäuscht, damit er eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellt. Diese wird dann dem Arbeitgeber eingereicht und der bezahlte „Zusatzurlaub“ kann beginnen. Oft werden in dieser Zeit, welche offiziell zur Genesung der Krankheit dienen soll, dem Freizeitvergnügen nachgegangen oder liegen gebliebene Arbeiten erledigt. Dieser Umstand ist Arbeitgebern bekannt und sie wünschten sich des Öfteren, betrügerische Angestellte ihrer Belegschaft dabei zu überführen. Dank der Tudor Detektei mit über 50 Jahren erfolgreicher Branchenerfahrung muss dies kein Wunsch bleiben. So beauftragte ein Unternehmer aus Schortens unsere Detektive. Er hatte schon länger den Verdacht, einer seiner Mitarbeiter hätte einen leichtgläubigen Hausarzt, welcher ihm immer wieder mit einer Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung versorgte. Da es nur ein begründeter Verdacht war, sollten unsere Detektive in Schortens der Sache nachgehen. Der Unternehmer hatte unsere Tudor Detektei ausgewählt, da er nicht nur Gewissheit sondern auch gerichtsverwertbare Beweismittel benötigte. Nach einer kurzen Beratung des Unternehmers durch unsere Detektive in Schortens, begann am nächsten Morgen die Arbeit unserer Teams.

Da die Adresse des krankgeschriebenen Mitarbeiters ebenfalls Schortens war, begann der Einsatz dort. Unsere Detektive standen schon um 5 Uhr morgens bei der Adresse des Mitarbeiters. Die Uhrzeit war gezielt so früh gewählt, da die Möglichkeit bestand der „kranke“ Mitarbeiter könnte einer weiteren Beschäftigung in der nun freien Zeit nachgehen. 

Die Häufigkeit seiner letzten Krankmeldungen legten diesen Verdacht nahe. Um 8 Uhr erschien die Zielperson dann vor dem Haus. Die drei verteilten Teams waren von der Zielperson nicht zu sehen, da sie sich in Fahrzeugen mit dunkel getönten Scheiben befanden. Zudem waren sie relativ weit entfernt. Für unsere Detektive war die Entfernung kein Problem, da sie mit Ferngläsern und Teleobjektiven arbeiteten. Die Zielperson setzte sich in sein Auto und fuhr davon. Unsere Detektive in Schortens folgten der Zielperson mit ihren Fahrzeugen. Da sich der Mitarbeiter regelmäßig, sowie auch dieses Mal, mit einem Bandscheibenvorfall krank gemeldet hatte, achteten die Detektive genau auf die Körperhaltung der Zielperson. Das erledigte sich schnell als der Mitarbeiter in einem Baumarkt schwere Steinplatten in seinen Kombi wuchtete. Hier kamen nun die Videokameras zum Einsatz, da auch gerichtsverwertbares Beweismaterial angefertigt wurde. Mit der Ladung fuhr die Zielperson dann in den Nachbarort, um dort mit den Steinplatten die Einfahrt einer jungen Dame zu belegen. Spätere Recherchen ergaben, dass die junge Dame die Freundin der Zielperson war. Nach 4 Stunden Steinplatten legen war der rückenkranke Mitarbeiter fertig mit seiner Arbeit.

Auch unsere Detektive waren mit ihrer Arbeit erfolgreich zum Ende gekommen und überreichten unserem Auftraggeber ein minutiöses Protokoll sowie aussagekräftiges Foto- und Videomaterial. Dieser bedankte sich herzlich und leitete die arbeitsrechtlichen Maßnahmen ein. Der Blaumacher musste sein Unternehmen verlassen.

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Detektive in Schortens beweisen falschen Verdacht auf Ehebruch

Eigentlich gehen die meisten Partner davon aus, dass der Ehepartner es mit den Treueschwüren auch so ernst meint wie er selbst. Das ist aus unserer Erfahrung heraus leider nicht immer so. Unsere Detektive der Tudor Detektei für Schortens werden immer wieder mit dem Auftragshintergrund der Untreue von Mandanten zur Aufklärung benötigt. Ein Mann rief verzweifelt in unserer Detektei für Schortens an. Er bat um ein persönliches Gespräch. Da er selbst eine schwere Gehbehinderung hatte, bat er um ihren Besuch bei sich im Haus. Das Gespräch ließ schnell erkennen, wie wichtig der Einsatz unserer Detektive in Schortens war. Unser Mandant war durch einen Verkehrsunfall arbeitsunfähig geworden. Seine Frau war ständig unterwegs und er hegte langsam den Verdacht von Ehebruch. Ob er damit Recht hatte, mussten unsere erfahrenen Detektive in Schortens erst herausfinden.

Drei Teams unserer Tudor Detektei für Schortens begannen zwei Tage später mit der Observation der Zielperson. Eingeplant waren 3 Tage. Am ersten Tag verließ die Frau unseres Mandanten um 9:40 Uhr das Haus. Wie wir von unserem Mandanten wussten um zum Einkauf zu gehen. Das tat sie auch tatsächlich. Sie kaufte in 4 verschiedenen Geschäften Lebensmittel, Getränke, Medikamente und Blumen ein. Danach fuhr sie jedoch nicht direkt Heim, sondern stellte ihr Auto am Stadtrand auf einen Parkplatz und ging fast eine Stunde spazieren. Direkt danach ging es zurück zu ihrem Mann. Am Nachmittag sagte sie ihrem Mann sie müsse noch kurz zum Tanken. Was sie auch tat, jedoch danach setzte sie sich noch in ein kleines Restaurant und trank einen Kaffee. Sie schien ihrem Zuhause entkommen zu wollen, was sich bereits schon am ersten Observationstag zumindest so darstellte. 

Die beiden folgenden Tage verliefen nach demselben Muster. Ständig hatte unsere Zielperson etwas Wichtiges zu erledigen, so zumindest sagte sie es ihrem Mann. Dabei stellten unsere Detektive in Schortens fest, dass sie sich wohl Auszeiten von dem Leben mit ihrem Mann nahm. Von Untreue konnte hier nicht gesprochen werden. Sehr klar wurde die Situation, als die Frau an unserem letzten Observationstag sich auf ein Abendessen mit ihrer Freundin traf. In dem Restaurant setzten sich drei unserer Detektive an den Nachbartisch und konnten so unbemerkt das Gespräch der Zielperson und deren Freundin verfolgen. Das Gespräch war sehr aufschlussreich. Seit unserer Mandant den Unfall hatte weigerte er sich noch irgendetwas mit seiner Frau zu unternehmen. Er saß den ganzen Tag zuhause im Rollstuhl. Für unsere Zielperson war das zu einem unerträglichen Zustand geworden, wie sie unter Tränen ihrer Freundin erzählte. So nahm sie sich immer Auszeit, wenn sie unterwegs war. Sie erzählte davon, ständig nach einem Grund zu suchen um das Haus verlassen zu können. Darum benötigte sie selbst für kleine Besorgungen auch immer so lange. Unsere Detektive wussten nun ganz sicher, eine Untreue war nicht das Problem.

Als unsere Detektive in Schortens die Ergebnisse der Observation dem Mandanten vorlegten, war dieser sehr erleichtert. Seine Befürchtungen hatten sich nicht bestätigt. Was nun folgen musste war ein langes Gespräch mit seiner Frau. Er wollte nun alles medizinisch Mögliche in Anspruch nehmen, damit seine Frau auch wieder mehr Lebensqualität bekommen könnte. Er bedankte sich sehr für die Leistungen unserer Ermittler in Schortens.

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