Es herrscht Hochkonjunktur bei der Lauschabwehr

Früher war es sehr aufwendig andere Personen abzuhören. Es wurde ein Mikrofon in Räumen versteckt und mit einem Kabel zu einem Aufzeichnungsgerät verbunden. Das Risiko bei der Installation oder dem tauschen der Tonbänder erwischt zu werden, war für den Täter entsprechend hoch. So wurden früher nur Personen aus Politik und Wirtschaft im Regelfall Opfer von Lauschangriffen. Personen, wo sich das Risiko mit dem Wert der illegal beschafften Informationen die Waage hielt.

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Abhörgeräte (Wanzen)

 

In der heutigen Zeit ist der Aufwand verschwindend gering


Für wenige Euros sind in der jetzigen Zeit Abhörgeräte (Wanzen) erhältlich, welche einen Quantensprung in der Technologie zu damals darstellen. Es wird nicht auf Bändern gespeichert sondern auf Mikrochips. Auch verräterische Kabel von Mikrofon zum Aufzeichnungsgerät gehören der Vergangenheit an. Ein Täter muss sich auch nicht mehr dem hohen Gefahrenpotenzial bei der „Bergung“ der Tonbänder aussetzen. Es steht ihm eine Milliarden teure Infrastruktur zur direkten Übertragung von den Informationen zur Verfügung – das Mobilfunknetz. Bequem von seinem Sessel zu Hause, egal wo auf der Welt, hört er jedes Wort was die installierte Wanze überträgt. Der Begriff „installierte Wanze“ ist dabei schon sehr hoch gegriffen. Die Installation einer Wanze in der Größe eines Eurostücks ist ungefähr so aufwendig, wie einen ausgelutschten Kaugummi unter einen Tisch zu kleben – nur ein Handgriff ist nötig.

 

Der geringe Aufwand lässt die Anzahl der potenziellen Opfer steigen


Bedurfte es früher teure Spezialisten um illegal an Informationen zu kommen, kann heute jeder Laie für wenige Euros einen Lauschangriff starten. Dazu muss er nur einmal für 3 Sekunden unbeobachtet in einem Raum sein. Somit sind es längst nicht mehr ausschließlich hochrangige Geheimnisträger, welche das Ziel von Lauschangriffen sind. Praktisch jeder kann potenzielles Ziel sein, wenn jemand im Umfeld neugierig ist. So hat sich in der über 50-jährigen Berufserfahrung der Detektei Tudor der Tatbestand des Lauschangriffs (Eavesdropping) von nahezu 85% in Wirtschaftsunternehmen und 15% in privaten Haushalten auf 60% zu 40% gewandelt. Lauschabwehr ist dadurch zu einer fast permanenten Herausforderung für unsere Spezialisten geworden.

 

Nicht nur Gespräche sind Gegenstand von Lauschangriffen


Ein Lauschangriff beschränkt sich nicht auf das Abhören nicht öffentlich gesprochener Worte. Es geht um Informationen, welche sich auch elektronisch „ausleiten“ lassen. Die heutige Kommunikation beruht maßgeblich auf der Versendung elektronischer Daten. Telefon- und Internetverbindungen sind prädestinierte Ziele für spezialisierte Lauschangriffe. Diese unterscheiden sich vielfältig von allgemeinen ungezielten Angriffen, wie die Verbreitung von Viren im Internet. Gezielte Angriffe analysieren die Abwehrmaßnahmen zum Beispiel von Firewalls in Netzwerken und hebeln sie dann gezielt aus.

Wenn Sie den Verdacht haben jemand könnte sich ihre vertraulichen Informationen aneignen, finden Sie in der Detektei Tudor einen kompetenten Ansprechpartner.

Sie benötigen unsere Hilfe, dann wenden Sie sich bitte an die Spezialisten der Detektei TUDOR. Unsere Detektivinnen sowie Detektive kennen die aktuelle Rechtsprechung und können, in puncto Lauschabwehr sowie Abhörsicherheit, Sie gerne beraten und unterstützend zur Seite stehen. Auch schon prophylaktisch können wir für Sie aktiv werden und Ihre Abhörsicherheit auf den Prüfstand stellen.

 

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