Ermittlungen und Beobachtungen zur Personensuche!


Familie Bayer(*), Ehefrau Michaela und Ehemann Michael, sind geborene Nürnberger gleichen Alters. In ihren dreißig Lebensjahren haben sie, außer bei touristischen Aktivitäten, die kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern, nie verlassen.Nuernberg-Maxbruecke-Weinstadel-Wasserturm

Weil auch der Vater hier lernte und arbeitete, war für Michael Bayer ganz klar, beim großen Elektrizitätskonzern mit Sitz in der fränkischen Metropole, seine Berufsausbildung in der Elektrotechnik / Elektronik zu absolvieren. Nach einigen Jahren der erfolgreichen Praxis im Werk Nürnberg, nahm Michael B. die angebotene Gelegenheit seines Arbeitsgebers wahr und absolvierte im Abendstudium den Techniker.

Dort wurde aus der Freundschaft zu seiner Mitkomilitonin Liebe mit nachfolgender Heirat.

Beide schafften mit Bravour den Abschluss zum Techniker mit entsprechender Planstelle im Mutterkonzern. Die angebotene, sehr verlockende Auslandsversetzung zur Mitbetreuung eines Großprojektes in China / Peking und in Nanjing / Provinz Jiangsu schlug Michael Bayer aber aus, weil es nicht möglich gewesen wäre, seine Ehefrau Michaela beruflich mit in dieses Projekt einzuspannen.

Nach dem entbehrungsreichen Studium neben dem Beruf, wollte die Junge Familie endlich beginnen ein Haus zu bauen, um sich dann auch dem Kindersegen zu widmen.

Das Eigenheim war, dank tatkräftiger und finanzieller Unterstützung der Eltern und Schwiegereltern, in Nürnberg-Gartenstadt schnell bezugsfertig.

Leider ließ der Nachwuchs auf sich warten. Es wollte sich einfach bei Ehefrau Michaela keine Schwangerschaft einstellen. Arztbesuche folgten. Michael und Michaela waren aus medizinischer Sicht durchaus in Lage Kinder zu zeugen und zu gebären. Im Verlauf der nachfolgenden Ehe- und psychologischen Beratungen spitzte sich eine Ehekrise zwischen den beiden Technikern zu. Den Alltag bestimmten fortan immer wieder gegenseitige Vorwürfe und haltlose Verdächtigungen bis dahin, dass Michaela Bayer ihrem Mann vorwarf, wohl seine Manneskraft nicht zu hause sondern während seiner regelmäßigen Überstunden zu verausgaben!

» März 2007

Die unfassbare Schließung der Niederlassung Nürnberg / Sparte Haushaltselektronik des elektrotechnischen Konzerns war Realität geworden.

Bis zuletzt hatte Familie Bayer gehofft, bei eventuellen Rationalisierungsmaßnahmen auf Grund ihrer Qualifikation nicht betroffen zu sein. Die Möglichkeit weiter in den Konzernvertretungen in Polen und Italien als Techniker zu arbeiten, lehnten sie ab.

Das Haus, die Familie, die Hoffnung auf Kinder - alles sprach dagegen.

Mit angemessener Abfindung schieden die Bayers aus dem Konzern aus, denn ein Umzug kam für sie nicht in Frage.

Die Metropolregion Nürnberg zählt zu den wirtschaftsstärksten Räumen in Deutschland -  „Hier sollte sich doch ein neuer Job für Techniker finden lassen!“ - dachten sich Michaela und Michael Bayer.

In den Landkreisen
Erlangen-Höchstadt, Fürth, Roth, Nürnberger Land, Amberg-Sulzbach, Neumarkt in der Oberpfalz, Weißenburg-Gunzenhausen, Ansbach, Neustadt an der Aisch - Bad Windsheim, Kitzingen, Forchheim, Tirschenreuth, Wunsiedel im Fichtelgebirge, Hof, Bayreuth, Bamberg, Haßberge, Lichtenfels, Kulmbach, Kronach, Weiden in der Oberpfalz, Schwabach und Coburg
blieb die intensive Suche nach geeigneten Stellen zunächst erfolglos.

Ein halbes Jahr der Arbeitslosigkeit, verbunden mit intensiven Vorstellungsgesprächen, verging. Der Moment schien geeignet auch endlich die junge Familie Bayer zu vergrößern, denn nur zu zweit im großen Haus, dass war für die Vollblutfranken nicht vorstellbar.

Jahreswechsel 2007/2008

Gleich nach Sylvester wird ein Brief per Einschreiben an Herrn Michael Bayer zugestellt.

Ein bedeutender Automobilzulieferer aus Schweinfurt (im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken) dem Michael Bayer ebenfalls eine Bewerbung hat zukommen lassen, bittet um ein persönliches Vorstellungsgespräch. Schweinfurt 1648

„Ein Umzug nach Schweinfurt kommt zwar nicht in Frage, aber ich werde den Termin wahrnehmen!“ - erklärt Michael Bayer seiner Ehefrau - „tu das, die haben eventuell auch einen Produktions- oder Vertriebsstandort bei uns hier in Nürnberg ganz in der Nähe!“.

Von Nürnberg aus fährt wenige Tage später Michael B. mit seinem PKW über die Bundesautobahn BAB3 vorbei an Herzogenaurach, Adelsdorf, Prichsenstadt, Volkach, Würzburg, BAB7 Rimpar, Werneck, BAB70 Bergrheinfeld nach Schweinfurt.

Das Vorstellungsgespräch ist sehr konstruktiv. Der Personalchef persönlich weiht Michael Bayer in ein neues Projekt des Großunternehmens ein:Pilsen - Tschechien
„Herr Bayer, wir sind an ihnen interessiert, denn für den Aufbau eines neuen Produktionsstandorts in Plzeň (deutsch Pilsen - viertgrößte Stadt in Tschechien, im Westen von Böhmen - Verwaltungssitz des Plzeňský kraj), der im Übrigen ein erfolgreiches tschechisches Automobilwerk beheimatet, suchen wir qualifizierte junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Chance zu nutzen wissen, am Aufbau eines solchen Projektes mit zu wirken - sie nutzen selbstverständlich einen personengebundenen Firmenwagen, die wöchentlichen An- und Abfahrten von ihrem Hauptwohnsitz bezahlt unser Unternehmen und sie dürfen mit weiteren Vergünstigungen und übertariflicher Bezahlung rechnen!“.
Instinktiv sagt Michael Bayer umgehend zu denn, dass ist ihm sofort klar, wird sich eine solche Karrierechance so schnell nicht wieder ergeben. Darauf angesprochen, ob denn seine Ehefrau, die ja schließlich den gleichen Abschluss vorzuweisen hat, bei einer Bewerbung berücksichtigt werden würde, lehnt der Personalleiter sofort ab. Mit Ehepaaren in gleichen Abteilungen habe man allermeist keine positiven Erfahrungen machen können.
  • „Egal - denkt sich Michael B. - vielleicht klappt es doch noch bald mit dem Nachwuchs, dann hat Michaela und die Schwiegermutter eh alle Hände voll zu tun und ich bringe gutes Geld nach Hause!“.
Zurück in der Nürnberger Gartenstadt präsentiert Michael Bayer stolz seiner Frau Michaela die Zusage für die Anstellung im Schweinfurter Konzern. Seine Ehefrau zeigt sich zunächst wenig zugeneigt. Nach Pilsen in die Tschechische Republik, das ist von Nürnberg immerhin auch eine Tour von 200 km in eine Richtung mit dem Auto. An tägliches Pendeln ist dem zufolge nicht zu denken. Eine Wochenendehe bahnt sich an.
  • „Nun gut - überlegt Michaela B. - vielleicht tut das unserer Beziehung ja mal ganz gut!“.
Das Ehepaar kommt überein, dass Mann Michael die Chance nutzen sollte, um über den Job in Tschechien (Česká Republika) den beruflichen Neustart beim Schweinfurter KfZ-Zulieferer zu nutzen.

» März 2008

Im zurückliegenden Quartal wurde Techniker Michael Bayer gründlich in sein neues Betätigungsfeld eingearbeitet und für die Arbeit im Nachbarland zu Bayern fit gemacht.

Nun ist es so weit, mit dem personengebundenen Firmenwagen VW Passat Variant TSI mit BlueMotion Technology, geht es am Sonntagabend erstmalig zum Einsatzort nach Plzeň. Untergebracht ist Herr Bayer zusammen mit leitenden Kollegen aus Deutschland in eigens angemieteten Appartements im Ort Litice unweit eines großen Sees am südwestlich Stadtrand von Pilsen.

Michael Bayer arbeitete sich hervorragend in das neue Betätigungsfeld ein. Sogar sein anfangs bruchhaftes Tschechisch perfektionierte er von Woche zu Woche.

Schnell war der wöchentliche Pendelrythmus in der Familie Bayer zur Gewohnheit geworden. Mit einer Tätigkeit für Frau Michaela sollte es aber nicht klappen. Auch die so lang ersehnte Schwangerschaft blieb aus.

Nachfolgende Untersuchungen bei beiden belegten immer wieder die volle Fruchtbarkeit. Die Mediziner standen vor einem Rätsel.Prag - Praha

Jitka Malá(*), eine tschechische, attraktive junge Ingenieurin aus der Stadt Kladno, nordwestlich der Hauptstadt Prag (Praha) stammend, verdrehte Michael Bayer seit geraumer Zeit den Kopf.

Er, tiefgläubiger Katholik und überzeugt fest an die christlichen Grundsätze der Ehe und Familie gebunden fühlend, kämpfte bewusst gegen seine wahren Gefühle zu der reizenden blonden Tschechin an. Aber ihr Charme, die Intelligenz und nicht zuletzt die „Kampflugzeuge“ in seinem Bauch bei jeder Begegnung mit Ing. Jitka, ließen ihn irgendwann weich werden.

An einem sommerlich warmen Maitag lud er Jitka Malá nach Dienstschluss zu einer Spritztour mit dem Auto ein.

Schließlich erreichten sie Mariánské Lázně (deutsch Marienbad, Stadt im Okres Cheb des Karlovarský kraj im so genannten böhmischen Bäderdreieck Karlsbad Karlovy Vary - Marienbad - Franzensbad Františkovy Lázně). Bei einem romantischen Essen zu zweit in der malerischen Umgebung des bekannten Heilbades, kam man sich noch näher.

Es war bereits später Abend, als Michael B. und Jitka M. erschrocken bemerkten, dass es für eine Rückfahrt nach Pilsen zu spät sei. Damit tätigten beide eine verhängnisvolle Entscheidung - zusammen in einem Doppelzimmer in Mariánské Lázně die Nacht zu verbringen.
  • „Ich muss endlich wissen, ob ich normal bin im Bett - überlegte Michael - kann ich bei diesem Seitensprung erfahren, was Michaela und ich falsch machen?“.
Es kam zum Beischlaf. Am Morgen, so empfand es Michael Bayer, war die Welt eine andere.

Das Frühstück ließen sie ausfallen. Schweigend, keiner von beiden wusste so recht warum, ging die morgendliche Tour schnell zurück zur Arbeitsstelle nach Plzeň.

Die Wochenendfahrt zurück nach Bayern stand an. Mit Schuldgefühlen, gar nicht wissend, wie er mit der neuen Situation umzugehen vermag, fuhr Michael B. die zwei Stunden nach Franken.

Am Haus in Nürnberg-Gartenstadt angelangt, fiel die ganze Last des Erlebten plötzlich von B. ab. Er wunderte sich selbst, wie unproblematisch er zwischen diesen beiden Sphären hin und her wechseln konnte, ohne von Schuld oder Zweifeln geplagt zu sein. Beim sonntäglichen Kirchgang bat er stillschweigend um Vergebung „von ganz oben“.
  • „Es ist ja für einen guten Zweck!“ - rechtfertigte sich Michael Bayer selbst.
Das Parallelleben ging bis zum Sommer so weiter. Im Kollegenkreis bemerkte erst niemand etwas von der Intimbeziehung zwischen der tschechischen Ingenieurin und dem deutschen Techniker. Michaela Bayer hatte keine Zweifel an der Treue ihres Mannes. Neue Praktiken im Bett deutete sie als Versuch von Michael, dem Wunsch endlich Vater zu werden, zu verwirklichen.

Die Ferien standen an. Wie in der Tschechischen Republik üblich, die gesamten Monate Juli und August.

Mit Ehefrau Michaela hatte Michael Bayer, weil sie kinderlos sind, außerhalb der Schulferien im Juni zwei Wochen auf den Balearen verbracht.

Resturlaub war noch zur genüge vorhanden, zuzüglich Überstunden, die auch als bezahlte Freitage genutzt werden könnten.

An einem heißen Julitag trat Jitka an Michael heran:
  • „Lass uns zusammen Urlaub machen in Ungarn - ich kenne da ein sehr schönes Ferienhäuschen am Balaton oder wie ihr sagt Plattensee - es wird dir gefallen!“.
  • „Das geht doch nicht - was soll ich meiner Frau sagen - und überhaupt, wenn uns dort jemand zusammen sieht!“ - Michael Bayer.
Jitka schaffte es Michael zu überreden. Seiner Ehefrau übermittelte er, auf Grund der Ferien in Tschechien den Dienst der heimischen Kollegen auch am Wochenende mit übernehmen zu müssen. Für sie schlüssig, akzeptierte Michaela Bayer dies ohne einen Verdacht zu schöpfen.

Urlaub für Michael Bayer und Jitka Malá wurde von der Konzernzentrale in Schweinfurt genehmigt.
Balaton See - Plattensee
Mit dem Škoda Octavia der schönen Tschechin ging die Reise auf der E50 via Beroun, Prag, E65 Brno (Brünn), Slowakei (Slowakische Republik - Slovensko), Bratislava (Pressburg), Ungarn (Magyarország), E75 Györ, Tatabánya (deutsch Totiserkolonie), Budapest, E71 Székesfehérvár (Transdanubien) nach Balatonfüred direkt am Balaton.

Es war eine aufregende erste Woche des Urlaubs mit seiner Geliebten, in dem für den Bayern so fremden, aber schönen und interessanten Land.
  • Täglich telefonierte Michael Bayer mit seiner Frau, die von dem außerehelichen Abenteuertrip ihres Mannes nichts ahnte.

» Montag

Am Wohnsitz der Familie Michaela und Michael Bayer läutet das Telefon. Pan Zahradnik(*), ein leitender Mitarbeiter des Zweigunternehmens aus Pilsen entschuldigt sich mit seinem sympathisch tschechischen Dialekt bei der Frau des Hauses für die Störung während des Urlaubs, aber es gebe ein betriebliches Problem und leider sei Herr Michael Bayer über sein Mobiltelefon nicht zu erreichen.

Michaela Bayer versteht zunächst die Situation überhaupt nicht.
  • „Mein Mann ist doch bei Ihnen im Betrieb - im Gegenteil, er musste sogar an diesem Wochenende vor Ort sein, wegen der tschechischen Ferien - verstehen sie - fragen sie nach, er ist sicher ganz in der Nähe!“.
  • „Nein, das ist völlig ausgeschlossen - Pan Bayer hat definitiv zwei Wochen Urlaub - sie wissen das nicht?“ - Herr Zahradnik am anderen Ende der Leitung.
  • „Ich werde mich bemühen, ihn zu erreichen - bitte entschuldigen sie!“ - Frau Bayer.
Am späten Nachmittag, wie immer, ruft Michael Bayer bei seiner Ehefrau an. Er gibt sich gestresst. Erzählt von doppelter Arbeit, wegen der urlaubsbedingt fehlenden tschechischen Kollegen. Michaela Bayer spielt das Spiel mit. Wundert sich selbst, wie cool sie bleibt. Nach einigen Standardfloskeln fragt sie:
  • „Was plätschert denn da so bei dir, hört sich ja an, als währest du irgendwo am Meer und das Kindergeschrei?“ - „Ach, du weist doch, dass unser Appartementgebäude in unmittelbarer Nähe zu einem See hier in Litice gelegen ist - heute ist es so heiß, dass ich etwas früher Feierabend gemacht habe, um mir etwas Abkühlung am Wasser zu verschaffen!“ - stottert er merklich dahin.
Nach dem Telefonat fährt Michaela Bayer ganz aufgeregt sofort zu ihren Eltern, um sich zu beraten, wie sie nun vorgehen solle. Die Schwiegereltern Herrn Bayer können es gar nicht fassen. Nie hätten sie ihrem „Wunschschwiegersohn“ so etwas zugetraut. Wobei es in jüngster Zeit immer wieder verbale Attacken seitens des Vaters von Michaela gegen Michael gab, in Bezug auf das Ausbleiben von Nachwuchs.
Detektiv TUDOR
Schließlich raten die Eltern ihrer Tochter eine Detektei einzuschalten. Dabei fällt ihnen als erste Adresse sogleich die Firma  Detektiv TUDOR ein, die so lange sie zurückdenken können, immer schon auf dem Nürnberger Telefonbuch werben.

Ein Anruf bei Detektiv Tudor und schon ist für den Folgetag ein persönlicher Beratungstermin in Nürnberg vereinbart.

» Dienstag

Zehn Uhr erscheinen je eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter der Privatdetektei, mit Hauptniederlassung in Frankfurt am Main, wie gewünscht am Wohnhaus der Eltern Frau Michaela Bayer in Schwaig bei Nürnberg.

Mit klaren, für die Auftraggeber nachvollziehbaren Argumenten und an Hand von Fallbeispielen, vermitteln die Detektive ihre Vorgehensweise, um mit Ermittlungen und Beobachtungen zweifelsfrei nachzuweisen, wo und mit wem sich Michael Bayer tatsächlich aufhält. Hinzu kommen die hervorragenden Kontakte der Detektei Tudor im In- und Ausland, basierend auf das über vierzig jährige Bestehen des Inhaber geführten Unternehmens.

Ohne zu zögern erteilen die Klienten an Detektiv Tudor den Auftrag, gerichtsverwertbar festzustellen, warum Ehemann Michael seine Gattin belügt und wo und vor allem mit wem er sich aufhält.

Noch am selbigen Tag fahren die Mitarbeiterin und der Mitarbeiter der Detektei Tudor von Nürnberg weiter nach Tschechien, um mit umfangreichen Ermittlungen zu beginnen.

» Ergebnis des ersten Tages

Michael Bayer ist nachweislich seit über einer Woche nicht an seinem Arbeitsplatz zugegen. Tatsächlich hat er sich mit vierzehn Tagen Urlaub nach unbekannt abgemeldet.

Um ein Auffallen zu vermeiden beenden die Sachbearbeiter an diesem Tag die Ermittlungen in Pilsen.

Es folgt noch eine Kontrollfahrt zum Appartement nach Litice. Der personengebundene Firmenwagen Herrn Michael Bayer, Typ VW Passat Variant mit dem deutschen KfZ-Kennzeichen SW - ZF ... steht in der Tiefgarage des Anwesens geparkt. Der Motor ist kalt. Abschließende Ermittlungen unter einem sachlichen Vorwand beim Hausmeister ergeben, dass Zielperson (ZP) M. Bayer seit mehr als einer Woche nicht im Objekt gesehen wurde. Er habe sich für zwei Wochen in den Urlaub abgemeldet. Der Hausmeister Pan Schwejk(*) ergänzt sich erinnern zu können, dass Pan Bayer, wie er sagt, wie so oft, von seiner Kollegin abgeholt wurde, in einem silberfarbenen Škoda Kombi. Den Namen der Dame wisse er nicht. Ganz sicher sei sie eine Landsmännin von ihm, das sehe man sofort, typische Tschechin halt. Der Wagen habe ein KfZ-Kennzeichen der Pilsner Region -P- und einen Aufkleber auf der Heckscheibe des deutschen Betriebes. Warum Pan Bayer mit seinem ganzen Gepäck bei der Kollegin zustieg, wunderte Schwejk schon. Vielleicht würde sie ihn zum Flughafen fahren, war seine Idee.

Mit diesen wichtigen Informationen, die die Ermittlungen einen großen Schritt nach vorn gebracht haben, fahren die Sachbearbeiter der Detektei Tudor zu ihrer Unterkunft nach Pilsen, um die Ermittlungsergebnisse sogleich an die Zentrale nach Frankfurt zu übermitteln.

» Mittwoch

Mit detektivischem Geschick gelingt es den Tudor-Mitarbeitern zu ermitteln, bei wem es sich um die dubiöse Mitarbeiterin, die ZP vor über einer Woche persönlich mit ihrem Škoda abholte, handelt.

Zur Person: Ingenieurin Jitka Malá(*), 25 Jahre jung, frisch von der VŠB Technischen Universität Ostrava (Vysoká škola báňská - Technická univerzita Ostrava) als Konstrukteurin in der tschechischen Niederlassung des Schweinfurter Konzerns gleich bei Neueröffnung angestellt.

Einige, unter Legende befragten Mitarbeiterinnen glauben, nicht nur zu ahnen, dass da mehr läuft als nur ein kollegiales Verhältnis zwischen dem deutschen Techniker und der tschechischen Ingenieurin.

„Die fährt jedes Jahr nach Ungarn in die Ferien - jedes Jahr mit einem anderen - dieses Jahr eventuell mit...!“.

Mehr ist den Befragten in Pilsen nicht zu entlocken. Schließlich hat Diskretion oberste Prämisse bei Detektei Tudor. Mit diesem Rüstzeug lässt sich arbeiten.

Die Zentrale der Detektei in Frankfurt am Main gibt für den Auftrag drei weitere Sachbearbeiter frei, um Ermittlungen und Beobachtungen in Ungarn in dem Fall zu ermöglichen.

„Hatte die Auftraggeberin Frau Michaela Bayer nicht erwähnt, dass bei Telefonaten mit ihrem Mann im relevanten Zeitraum Wassergeplätscher und Strandähnliche Geräusche zu vernehmen waren - Ungarn ist ein Binnenland ohne Zugang zum Meer - die See Ungarns ist der Balaton - alles spricht dafür hier die Ermittlungen fortzusetzen!“. - resümieren die Sachbearbeiter der Privatdetektei Tudor.

Der weitere Plan sieht vor, die Beobachtungsgruppe um den Plattensee herum ausschwärmen zu lassen, auf der Suche nach dem Zielfahrzeug. Parallel dazu werden von der Hauptniederlassung der Detektei Tudor in Frankfurt telefonische Ermittlungen in Hotels und touristischen Unterkünften am Balaton getätigt, um die Zielpersonen über diesen Weg ausfindig zu machen.

» Donnerstag

Gruppe I erreicht die Nordseite den Plattensee bei Keszthely der Hauptstadt des Balaton. Der Einsatzplan sieht vor, die Gruppe I entlang der Nordseite, mit den Ortschaften
Balatongyörök, Szigliget, Badacsonytomaj, Ábrahámhegy, Zánka, Balatonakali, Balatonfüred, Halbinsel Tihany, Paloznak, Balatonalmadi, Balatonfüzfö bis Balatonkenese
detektivisch ausschwärmen zu lassen.

Die Sachbearbeiter der Gruppe II suchen von Westen kommend die Südseite entlang
Balatonberény, Balatonmariafürdö, Balatonfenyves, Fonyód, Balatonboglar, Balatonlelle, Balatonszemes, Balatonszárszó, Balatonföldvar, Szantöd, Zamárdi, Balatonszéplak, Ujhely, Siófok, Sóstó, Balatonvilágos
und zum Treffpunkt Balatonkenese ab, sollte bis dahin der Zielwagen oder die Zielpersonen nicht durch Ermittlungen oder Beobachtungen ausfindig gemacht sein.

» früher Nachmittag

„Kommissar Zufall“ will es so, dass zum einen das Beobachtungsteam der Firma Detektiv Tudor und zum anderen die Ermittlungsgruppe in der Zentrale genau zeitgleich zu einem Ergebnis ihrer Arbeit kommen.

Die umfangreichen Ermittlungen haben ergeben, dass auf den Namen Jitka Malá in der Ortschaft Balatonfüred an der Nordseite des Balaton ein kleines Ferienhaus seit einer Woche angemietet ist.Tihany Abtei

Auf der Halbinsel Tihany, ebenfalls auf dem nördlichen Ufer des Plattensees gelegen, finden die Beobachter der Detektei Tudor den gesuchten Škoda Octavia Kombi mit tschechischem Kraftfahrzeugkennzeichen der Region Pilsen und dem besagten Aufkleber des Schweinfurter Betriebes an der Heckscheibe.

Diese Beobachtung deckt sich mit dem Ermittlungsergebnis, denn die Halbinsel Tihany ist nur wenige Kilometer von Balatonfüred gelegen!

Das Zielfahrzeug ist leer. Sofort beziehen die Sachbearbeiter ihre unterschiedlichen Beobachtungspositionen mit Blick auf den Škoda.

Beobachtungsgruppe II Südufer wird umgehend über die Ereignisse informiert. Team II befindet sich zu diesem Zeitpunkt im Bereich der Fähre Szántódrév - Tihanyrév, also der Schiffsverbindung vom Südufer zur Halbinsel. Beide Einsatzfahrzeuge werden, um den Einsatzort schnell zu erreichen auf die Fähre gefahren.

Abermals sollte in diesem Fall ein fast unglaublicher Zufall die Detektive verblüffen. Mit auf der Überfahrt, die nur etwa zehn Minuten in Anspruch nimmt, wird an Deck zweifelsfrei, an Hand der von Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Fotos, Zielperson Michael Bayer identifiziert. Er ist in Begleitung einer attraktiven jungen blonden Dame, bei der es sich laut Beschreibung der bislang befragten Personen, um Jitka Malá handeln muss.

Bei der Vielzahl an deutschen Touristen am Balaton, die meist mit dem eigenen PKW anreisen, nehmen die Zielpersonen von den Detektiven mit ihren deutschen Autos keine Notiz.

Ganz sicher wäre es für Michael Bayer nicht verifizierbar, wie man ihn hier finden sollte.

Hervorragende Foto- und Videoaufnahmen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Detektei Tudor an Bord der Autofähre von Michael B. und seiner Geliebten schon jetzt im sprichwörtlich „Kasten“.

Per Mobiltelefon sind die Detektiv-Sachbearbeiter auf der Nordseite über das baldige Eintreffen der Zielpersonen längst informiert und haben sich am Anleger in Tihanyrév in Stellung gebracht. Perfektes Timing, denn die Detektive auf der Fähre können sich, um ein Auffallen zu vermeiden, zurückfallen lassen, während die Beobachtungsgruppe I die weitere Observation übernimmt.

Von nun an werden Michael Bayer und Jitka Malá nicht mehr aus den detektivischen Augen gelassen.

Die von den Telefon - Ermittlern in der Zentrale der Detektei Tudor recherchierte Adresse des Ferienhauses in Balatonfüred bestätigt sich während der laufenden Beobachtung. Tatsächlich sind die ZP’s dort abgestiegen.

Nach Sicherung und vollständiger Auswertung der gemachten Ergebnisse, wird am Abend Michaela Bayer über den Stand der Beobachtungen und Ermittlungen in Kenntnis gesetzt.

Sie zeigt sich schockiert, aber auch mehr als beeindruckt von der schnellen Arbeit der Detektive aus Frankfurt am Main.

Einen Tag der minutiösen Sammlung von, bei Bedarf gerichtsverwertbaren Dokumentationen, gibt die Auftraggeberin weiter frei.

„Ich möchte Michael bei seiner Rückkehr mit den gemachten Fotos und Videos regelrecht erschlagen - er soll begreifen, dass er es nicht mit einer verkappten Hausfrau zu tun hat, aber auch verstehen, dass ich um unsere gemeinsame Zukunft kämpfen werde!“. - Michaela Bayer

» Freitag

Einem Spiegel gleich zeigt sich an diesem Morgen in aller früh der Balaton. Die Sachbearbeiter der Detektei Tudor haben längst ihre Beobachtungsposition am Ferienhaus der Zielpersonen in Balatonfüred bezogen.

Hungarian sunrise, wie man ihn in seiner Einzigartigkeit wohl nur hier erlebt. Plötzlich werden die Detektive aus ihrer kurzen Melancholie gerissen, denn am Zielobjekt ist Bewegung zu beobachten.

Fenster werden angeklappt. Die Rollläden herunter gelassen. Hand in Hand gelangt Michael Bayer mit seiner Freundin aus dem Ferienhaus. Sie beladen den Škoda mit ihrem Gepäck.

„Die reisen heute scheinbar ab!“. - informieren sich die Detektive über Funk gegenseitig.

Nachdem Jitka Malá das Häuschen verschlossen hat, wirft sie den Schlüssel in den Briefkasten des Nachbaranwesens, denn um diese Zeit sind die umliegenden Grundstücke noch völlig ruhig. Alles schläft. Ein heißer Tag ist vorhergesagt.

„Show time!“ tönt es in den Funkgeräten der Tudor-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „Zielpersonen fahren vom Areal!“ - die Detektive folgen.

Zunächst gehen die Sachbearbeiter davon aus, dass Michael B. und Jitka M. den direkten Weg nach Tschechien einschlagen. Doch weit gefehlt. Kurs Ost führt den Škoda aus Plzeň mit seinen „unsichtbaren“ Verfolgern nach Budapest.

Auf der E71 geht es weiter nach Osten via Gyöngyös (Komitat Heves), Füzesabony (füzesabonyi kistérség), Mezökeresztes, Polgár, Richtung Rumänien in den Hortobágy Nationalpark Hortobágy Hortobágyi Nemzeti Park westlich von Debrecen.

Dort nehmen Michael Bayer mit Jitka Malá an einer organisierten Führung durch einen Ranger im größten und bekanntesten mitteleuropäischen Steppengebiet teil.

Die über 300 km lange Verfolgung vom Balaton in die Puszta bei Hortobágy hat von den Sachbearbeitern alle detektivische Kunst abverlangt, um ein Auffallen zu vermeiden und das Zielfahrzeug dennoch nicht zu verlieren.

Als Naturfotografen getarnt, immerhin leben im Nationalpark seltene und streng geschützte Tierarten, wie beispielsweise Trappen, Rotfußfalken, Moorenten, verschiedene Reiherarten, Kormorane, Brachschwalben, Seeadler und Kraniche, bringen die Detektive ganz ihrer Legende entsprechend hochleistungsfähige Teleobjektive auf Stativ in Stellung, die aber nicht auf Tiere zielen, sondern die Zielpersonen im Visier haben.

» Nachmittag

Michael Bayer und Jitka Malá kommen mit der Wandergruppe, einem Paar gleich, zurück zum Parkplatz am Rand des Nationalparks.

Nach reichlicher Erfrischung und dem Austausch von eindeutigen Zärtlichkeiten, nimmt Jitka Malá hinter dem Steuer des Octavia platz. Lässig steigt auf der Beifahrerseite Michael Bayer zu. Er legt seinen Arm auf die Schulter der Geliebten.

Die Türen des Wagens stehen noch offen, um die unvermeidliche Hitze aus dem Fahrzeug zu entlassen, da vernehmen die Sachbearbeiter mit detektivischen Mitteln eine Konversation zwischen den Zielpersonen
  • „Hör mal - sagt Jitka Malá zu Michael Bayer - meine Periode ist überfällig!“ -  Schweigen - „Aber das würde ja bedeuten, ich kann doch...!“ - „Was?“ - fragt Jitka - „Ach nichts, wir schaffen das schon!“ - entgegnet Michael.
Herr Bayer hatte seiner außerehelichen Beziehung nichts davon erzählt, dass es seit Jahren mit seiner Frau Michaela, trotz aller Versuche, nicht mit dem Kinderwunsch geklappt hat.

Sie startet den Wagen. Gefolgt von den Privatdetektiven fahren die ZP’s aus dem Steppengebiet, um die nächste Tankstelle anzusteuern. Der Škoda TDI wird voll getankt. Das sollte bei mäßiger Geschwindigkeit für weit mehr als 1000 km Reichweite sorgen.

Nach Rücksprache mit Zentrale in Frankfurt und Freigabe durch die Auftraggeberin, werden die Detektive angewiesen den Zielpersonen bis auf Widerruf zu folgen.

Über Budapest fahren Michael B. mit Jitka M., sich immer wieder ablösend, Richtung österreichisch / slowakische Grenze.

Im ungarischen Györ verlassen sie die E75 und nehmen die Landstraße nach Sopron (Ödenburg, Komitat Győr-Moson-Sopron) am Neusiedlersee. In der Stadt im Westen von Ungarn, südwestlich des Neusiedler Sees legen sie am Abend einen Zwischenstopp ein, um idyllisch zu speisen.
Dann setzen sie die Reise über die Grenze nach Österreich in Richtung der Freistadt Eisenstadt (ungarisch: Kismarton, Hauptstadt des Bundeslandes Burgenland) fort.

Entlang der A3 geht es nach Wien, über A21, A1 nach St. Pölten, vorbei Amstetten nach Linz, über die E55 nach Tschechien, České Budějovice (Böhmisch Budweis), E49 Pisek, Blatná, Přeštice Richtung Pilsen nach Litice.

» Spät nachts

Registrieren die Beobachter der Detektei die Ankunft der Zielpersonen am Appartementgebäude Herrn Bayer in Litice. Bei der innigen Verabschiedung vernehmen die Sachbearbeiter der Detektei Tudor, das Michael Bayer gegenüber Jitka Malá erwähnt, am kommenden Wochenende bei seiner Ehefrau in Franken zugegen zu sein. Mit lang anhaltendem Intimkuss erfolgt die Verabschiedung. Nachdem ZP sein Gepäck entladen hat, winkt er Jitka nach, um danach das Appartementgebäude zu betreten.

» Die Observationsgruppe folgt der weiblichen Zielperson.

Am Horizont lässt sich bereits der Samstag mit morgendlicher Dämmerung erahnen, als Jitka Malá ihren Wohnsitz in Plzeň 1 erreicht. Zweifelsfrei stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Detektiv Tudor vor Ort fest, wo genau sich die Wohnung Frau Malá im Mehrparteiengebäude befindet.

Hiernach wird die Beobachtung weisungsgemäß abgebrochen. Das Observationsteam tritt die Heimreise nach Deutschland - Frankfurt am Main an.

» eine Woche später

Michaela Bayer hat die umfangreichen Ermittlungs- und Beobachtungsberichte von der Detektei Tudor persönlich überreicht bekommen. An diesem Freitagabend trifft Michael Bayer, der von alledem nichts ahnt, mit einem Sack voller gebrauchter Wäsche, bei seiner Ehefrau in Nürnberg ein.

Die Begrüßung fällt kühl aus. Michael B. bemerkt sofort, dass irgend etwas mit Frau Michaela nicht stimmt.
  • „Du bist aber schön braun!“ - raunt sie Michael entgegen
  • „Das hat sich heute von unserem Balearenurlaub gehalten, Schatz!“.
  • „Michael, ich möchte nicht lange um den heißen Brei herum reden - ich weiß alles - komm bitte herein und sieh dir an, wo und mit wem du die vergangenen Wochen wirklich verbracht hast!“.
Bei Präsentation des erschlagenden Beweismaterials wird Michael Bayer schlecht. Kreidebleich fragt er nur: „Wie machen die das?“.

Im Verlauf der alles entscheidenden Aussprache für die Zukunft der Bayers, gesteht Michael seiner Ehefrau, dass er diese Beziehung mehr aus Selbstzweifeln angefangen hat, um zu testen, ob die Kinderlosigkeit ihm anzulasten sei. Dann war es irgendwann zu spät, alles nicht mehr rückgängig zu machen und sei seine Affäre auch noch schwanger. Er bereue dies sehr, denn eigentlich liebt er Michaela und nicht Jitka.
  • „Wie konnte ich nur?“ - mit den Nerven am Ende, bricht Michael Bayer in Tränen aus - „Verzeih mir!“.
Da kommt auch schon der nächste Paukenschlag auf Michael Bayer zu, als ihm Ehefrau Michaela den Befund ihrer Frauenärztin vorlegt
  • „Bravo, gut gemacht, jetzt wirst du gleich zweifacher Vater, denn ich bin definitiv im zweiten Monat!“.
Im Einverständnis mit Frau Michaela, tritt Michael Bayer umgehend die Fahrt nach Pilsen an, um sofort mit Jitka Malá alles zu klären.

» Samstagmittag

In einem Kaffee von Plzeň sitzen Michael B. und Jitka M.
  • „Meine Frau weiß alles - und sie genau wie du, schwanger von mir - wie soll es jetzt weiter gehen?“.
  • Jitka - „Schwanger? Ich? - die Abtreibung habe ich vor zwei Tagen machen lassen - ich werde mir doch nicht meine Karriere ruinieren - bei uns macht man das so - Familienplanung auf tschechisch - es war schön mit dir, aber lass uns lieber gute Freunde bleiben - Ahoi Michael!“.
Überglücklich, aber noch völlig wirr im Kopf von den sich überstürzenden Ereignissen, fährt Michael Bayer gleich zurück nach Nürnberg, zu seiner Ehefrau.
  • „Ich vergebe dir - es sollte wohl so sein - bedank dich bei den Damen und Herren der Firma Detektiv Tudor denn, wer weiß wie alles geendet wäre, hätte ich nicht die Wahrheit so früh erfahren!“ - Michaela Bayer zu ihrem reumütigen Mann Michael.
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Anmerkung:
(*)Namen der Beteiligten sowie Orts- und einige Detailangaben wurden aus Diskretionsgründen geändert. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Auftraggeber.