Verdacht auf Industriespionage und Verletzung des Wettbewerbsverbots!
Ermittlungen und Beobachtungen in Bremen


Ermittlungen in Bremen - Bremen, Zentrum für Luft- und Raumfahrt in der Bundesrepublik Deutschland. Zahlreiche klein- und mittelständische Betriebe der Forschung und Entwicklung haben sich im Zwei-Städte-Staat Bremen/Bremerhaven sowie im niedersächsischen Umland beispielsweise in Delmenhorst, Landkreis Wesermarsch, Lemwerder, Berne und Elsfleth, Landkreis Osterholz, Schwanewede, Ritterhude und Lilienthal, Landkreis Verden, Ottersberg, Oyten, Achim, Landkreis Diepholz, Weyhe und Stuhr sowie in Oldenburg angesiedelt. High technology die im generell strukturschwachen Norddeutschland, von immenser wirtschaftlicher Bedeutung ist.

Unmittelbar in der Stadtgemeinde Bremen, im Technologiepark ansässig, ist die

„space & moon-developments GmbH“

auf technische Konzepte für die Weltraumforschung spezialisiert.

Das innovative Unternehmen entwickelt, vornehmlich für europäische und russische Raumfahrtprojekte, auf Grundlage von Machbarkeitsstudien,Extraterrestrische Missionen Hochtechnologie für künftige extraterrestrische Missionen, etwa zum Mond, Mars oder zu den Monden des Jupiters Europa und Kallisto.

Noch während seiner Hochschulausbildung an der Universität Bremen, Fachbereich Produktionstechnik (Maschinenbau und Verfahrenstechnik), absolvierte Sven Schortens(*) aus Varel im Landkreis Friesland, ein Praktikum in der -space & moon-developments GmbH-.
Dort bewährte er sich so gut, dass er als junger Diplom Ingenieur gleich mit einer Festanstellung übernommen wurde. Mit frischen Ideen, hohem Engagement und überaus fundierten Fachkenntnissen auf dem Gebiet der Materialwissenschaften für metallische Werkstoffe wie Eisen, Stahl, Nichteisenmetalle und Metallurgie, brachte sich Sven S. perfekt in das Entwicklungsteam ein.

Bei Aufenthalten in Darmstadt am ESOC (European Space Operations Centre), im russischen Weltraumbahnhof Baikonur (in Kasachstan), im Sternenstädtchen bei Moskau und auf dem Weltraumbahnhof Centre Spatial Guyanais in Kourou, im französischen Überseedépartement Französisch-Guayana durfte sich Dipl.-Ing. Schortens praxisnah in die anspruchsvolle Technik der Raumfahrt einbringen.

2006 ehelichte Sven Schortens seine langjährige Freundin aus Studientagen, Mette Hoya aus Bremerhaven. Nach der Hochzeitsreise in die Antarktis, mit Flug Frankfurt - Buenos Aires (Argentinien /Argentina / Südamerika) - Flug Buenos Aires - Ushuaia (Südspitze Argentiniens an der Grenze zu Chile) - Einschiffung auf das Expeditionsschiff - Drake-Straße - Südshetland-Inseln / Antarktische Halbinsel, ging es nach neunzehn Tagen Abenteuer zurück nach Deutschland. Nach dem Januar-Ausflug in den antarktischen Sommer, stellte sich Ende September das Ergebnis der engen Doppelkabine ein, Sohn Flemming wurde geboren. Mit Unterbrechung der Berufstätigkeit Frau Mette Schortens und dramatisch gestiegenem Platzbedarf für die nun kleine Familie, stellten sich völlig veränderte soziale Bedingungen für die akademischen Jungeltern ein.

Schließlich boten die Eltern Herrn Schortens an, das kleine Einfamilienhaus aus den dreißiger Jahren in Varel, an Sohn und Schwiegertochter zu übereignen. Allerdings das war klar, würden die beiden an umfangreichen Renovierungs- und Umbaumaßnahmen nicht vorbeikommen. Ohne den Kredit, einer Bausparkasse zum Beispiel, würden Sven und Mette S. dies finanziell nicht stemmen können, zumal sie auch ihre BAföG noch zu tilgen hatten. Eltern und Schwiegereltern, eher aus bescheidenen Verhältnissen stammend, sahen sich außer Stande, den Kindern weiter unter die Arme zu greifen, auch weil die Eltern Svens nun eine neue Wohnung einzurichten hatten.

47. Internationale Paris Air Show - Le Bourget 2007 in Paris, die Laufroboter Aramies und Scorpion sind entwickelt worden, um sich in schwierigem Gelände fortzubewegen. Air Show Le BourgetSie sollen im Bereich der extra-terrestrischen Missionen dort zum Einsatz kommen, wo radgetriebene Roversysteme an ihre Grenzen stoßen. Dazu gehören neben Geröllfeldern vor allem Canyons und Krater auf dem Mond oder Mars.

Sven Schortens ist mit einer Delegation deutscher Raumfahrttechniker auf dieser, einer der wichtigsten Luftfahrtmessen der Welt, zugegen. Mit ihren Innovationen ist an einem Gemeinschaftsstand auch die -space & moon-developments GmbH- aus Bremen präsent.

Im Verlauf des einwöchigen Aufenthalts in Paris, nehmen Fachbesucher aus aller Welt die Gelegenheit wahr, sich am deutschen Stand zu informieren. Besonders junge Raumfahrtnationen wie
  • China (China National Space Administration)
  • Japan (Japan Aerospace Exploration Agency)
  • Indien (Indian Space Research Organisation)
  • Israel (Israel Space Agency)
  • Iran (Iranian Space Agency)
  • Brasilien (Instituto Nacional de Pesquisas Espaciais)
  • Südkorea (Korea Aerospace Research Institute)
und selbst Nordkorea (Mehrstufenraketen Taepodong 1 und Taepodong 2) zeigen sich an zugänglicher deutscher Technologie interessiert.

Mitarbeitern der Bremer GmbH fällt auf, dass Dipl. Ing. Sven Schortens mit einem indischen Geschäftsmann an mehreren aufeinander folgenden Tagen Treffs durchführt. Darauf angesprochen, was ihn dazu motiviere, außerhalb der offiziellen Firmenpräsentation mit potentiellen Mitbewerbern in Kontakt zu treten, windet er sich aus der Verantwortung. Es gehe bei den - vier-Augen-Gesprächen - keinesfalls um Interna zu Technologien, sondern er sei einfach an Land und Leuten in Indien interessiert.

Einige Monate später erreicht die Geschäftsleitung der -space & moon-developments GmbH- der Anruf eines ehemaligen Mitarbeiters des Bremer HighTech Unternehmens aus Thiruvananthapuram (Malayalam - Hauptstadt des südindischen Bundesstaats Kerala an der Malabarküste, im äußersten Süden des Indischen Subkontinents). Dr. Dipl.-Ing. Knud Jade(*) ist seit einem Jahr unter Vertrag eines indischen Entwicklungsbüros, dass maßgeblich mit in die Konstruktion der indischen Raumsonde "Chandrayaan-1" (Missionsziel Erdmond, Raketenstartplatz Satish Dhawan Space Centre / SHAR, Bundesstaat Andhra Pradesh nördlich von Chennai) involviert ist.
  • „Ich habe hier Werkstofflösungen, also den Einsatz exotischer Materialien vorliegen, die unmöglich parallel zu unseren Entwicklungen in Bremen entstanden sein können! Ganz offensichtlich haben wir hier den klassischen Fall von »Industriespionage vorliegen. Leute, ich bin mir ziemlich sicher, dass Sven Schortens den Indern Know-how hat zukommen lassen. Motiviert dazu wäre er, denn wir wissen doch alle, dass er ziemlich abgebrannt ist.“
Der Sachverhalt geht an einen spezialisierten Rechtsanwalt in Bremen. Mit dem Tatverdacht konfrontiert, verwickelt sich Dipl.-Ing. Schortens zusehends in Widersprüche. Schließlich wird der Kompromiss gefunden, dass außergerichtlich eine Entschädigung von Schortens zu entrichten ist, die, auf ein Notaranderkonto in Raten eingezahlt, der rechtsfähigen Stiftung des bürgerlichen Rechts, die die -space & moon-developments GmbH- gegründet hat zugutekommt. Zudem scheidet er aus dem Unternehmen aus und wird mit einem »Wettbewerbsverbot (Rechtsgrundlage § 60 HGB, bei Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot ist der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber gegenüber schadensersatzpflichtig) belegt.

Hochsommer 2009

Detektiv-Sachbearbeiter der Detektei TUDOR aus Frankfurt am Main sind auf der Nordseeinsel Sylt mit Ermittlungen beauftragt. Im Visier der Privatfahnder steht Sven Schortens. Kampen auf SyltEr ist mit Frau Mette und Sohn Flemming in Kampen (nördlich Westerland) in einem stattlichen Ferienhaus für mehr als 3.000,- € / Woche abgestiegen. Angereist sind die Schortens von ihrem Wohnsitz in Varel mit dem Saab 9-5 SportCombi (aus Trollhättan, Schweden) über Nordenham, Bremerhaven, Langen, Bremervörde, Buxtehude, Hamburg, BAB7 Norderstedt, Quickborn, Neumünster, Rendsburg, Kropp, Schleswig, Flensburg, Leck, Niebüll via Hindenburgdamm (verbindet Sylt mit dem Festland von Schleswig-Holstein) auf die größte nordfriesische Insel.
  • Warum werden weitere »Ermittlungen gegen den ehemaligen Mitarbeiter der -space & moon-developments GmbH- aus Bremen, Dipl.-Ing. Sven Schortens veranlasst?
Bis dato ist kein einziger Euro der außergerichtlich vereinbarten Schadenersatzforderung Herrn Schortens auf das Anderkonto eingegangen. Zunächst hatte der Schuldner auf Mahnungen des Notar Bremen überhaupt nicht reagiert, um später seine angeblich derzeitig disaströse private Finanzlage dafür verantwortlich zu machen, zahlungsunfähig zu sein. Auf Empfehlung des Wirtschaftsanwalt Bremen, der seit Jahren erfolgreich mit der bekannten Privatdetektei und Wirtschaftsdetektei Detektiv TUDOR aus Frankfurt am Main, in zivil- und strafrechtlichen Fällen zusammenarbeitet, beauftragt der Gläubiger die renommierte Detektei mit Ermittlungen zu Dipl.-Ing. Sven Schortens, mit dem Ziel, die tatsächliche Vermögenslage von Familie Schortens offen zu legen und etwaige Verstöße des noch sechs Monate geltenden Wettbewerbsverbots nachzuweisen, denn es besteht der begründete Verdacht, dass die Zielperson für die ausländische Konkurrenz der Branche bereits tätig ist.

Mit der Beobachtung auf Sylt steht bereits am Anfang der umfangreichen Privatrecherchen zu Dipl.-Ing. Sven Schortens und seinem Umfeld fest, dass die von ihm vorgetäuschte familiäre Finanzsituation, im Gegensatz zu seinem hohen Lebensstandard steht.

Die Anwesenheit der Zielpersonen auf der Ferieninsel, an der Grenze zu Dänemark (Kongeriget Danmark), nutzen die Ermittler aus Frankfurt detektiv-taktisch, um weitere Ermittlungen direkt vor Ort am Wohnsitz in Varel zu tätigen.

Unter sachlichen Vorwänden befragen die berufserfahrenen Privatermittler Nachbarn zu den Lebensverhältnissen von Familie Schortens. Durch die geschickte Gesprächsführung gelingt es dabei, einen aktuellen Abriss der Arbeits- und Familiensituation heraus zu arbeiten:
1. Frau Mette Schortens ist wieder berufstätig
2. sie arbeitet, ihrer Ausbildung entsprechend, als Ingenieurin bei einer Werft für Spezial- und Behörden-Schiffbau in Wilhelmshaven
3. täglich pendelt sie mit dem Zweitwagen Saab 900 I von Varel 30km nach Wilhelmshaven und zurück
4. Sohn Flemming wird vom Vater allmorgendlich mit dem Jahreswagen Saab 9-5 SportCombi zum Kindergarten nach Bockhorn gefahren und gegen vierzehn Uhr wieder von Sven Schortens abgeholt
5. bis circa siebzehn Uhr betreut die Oma, Frau Schortens das Kind
6. im gesamten Wohngebiet prahlt Sven Schortens damit, komplett online für ein Ingenieurbüro in der Volksrepublik China genauer in Shanghai mit an der Entwicklung des chinesischer Mondrover zu arbeiten
7. mittels technisch-detektivischer Fahndungsmethoden, sichern die Detektiv-Sachbearbeiter dafür Beweise in Bild und Schrift
Nach der Rückkehr der Familie Schortens von Sylt, wird Dipl.-Ing. Sven Schortens schriftlich vom Bremer Anwaltsbüro mit der Sachlage konfrontiert. Zur Klärung, bei dem auch erneut Schadenersatzforderungen des Auftraggebers, inklusive der entstandenen »Detektivkosten, eingefordert werden, ist ein Meeting
  • space & moon-developments GmbH
  • Firma Detektiv TUDOR
  • Rechtsanwaltskanzlei Bremen
  • Vertragsverletzer Dipl.-Ing. Sven Schortens
angesetzt.

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Anmerkung:
(*) Namen der Beteiligten sowie Orts- und einige Detailangaben wurden aus Diskretionsgründen geändert. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Auftraggeber.

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