Stalker in Frankfurt am Main (Niderursel) überführt!


Unter Nachstellung oder Stalking wird das vorsätzliche und wiederkehrende oder ständige Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann. »Stalking ist in vielen Staaten ein Straftatbestand und Thema kriminologischer, detektivischer und psychologischer Untersuchungen.
Stalker - Stalking
Wie ein Jäger sammelt ein Stalker (deer stalking = Pirschjagd) Informationen über sein Opfer, um es stellen zu können. Dabei sind aber nicht nur die einzelnen, nachstellenden Handlungen des Täters von Bedeutung, sondern im Besonderen das psychologische Verhältnis zwischen Täter und Opfer. Das unterscheidet das Stalking von anderen, die Selbstbestimmung eines Menschen einschränkenden Handlungen. Das Spektrum der so genannten Stalking-Verhaltensweisen kann in dramatischen Fällen über körperliche Gewalt bis hin zu Tötung reichen.

Körperliches Attackieren oder die Ausübung von körperlicher Gewalt gehen immer öfter mit dem Stalking einher. Über 90 Prozent der Opfer von Stalking sind weiblich und rund 85 Prozent der Täter sind Männer.

So auch im jüngsten Auftrag der Firma Detektiv TUDOR zum Stalking bestätigt sich diese Statistik.

Das Opfer heißt Mareicke S(*). und wohnt im Frankfurter Stadtteil Dornbusch, genauer im Bertramsviertel, einer exponierten Wohnlage der Main-Metropole. Sie ist Schriftstellerin des Genres Epik. Bei einem der drei herausragenden Buchereignisse des Jahres - der Frankfurter Buchmesse Anfang Oktober 2010, weilte Mareicke S. als Fachbesucherin.

Die Frankfurter Buchmesse ist die größte Buchmesse Deutschlands. Sie findet jährlich im Oktober in der Messe Frankfurt statt und wurde 1949 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründet. Jedes Jahr stellt sie die Buchproduktion und Kultur eines Gastlandes besonders heraus. Während der Buchmesse werden der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen. Die Frankfurter Buchmesse hat eine mehr als 500-jährige Tradition.

Ein bekannter deutscher Autor skurriler Kriminalromane, Hannibal R.(*), erweckte mit seiner Präsentation am Verlag, wo auch Frau Mareicke S. ihre literarischen Werke unter Vertrag hat, ihre Aufmerksamkeit. Nach einem kurzen aber interessanten Gespräch, traf man sich abends in einer Frankfurter Lokalität „zum Gedankenaustausch unter Kollegen“, wie Hannibal R. es umschrieb. Schließlich und endlich verlief der Abend für Frau B. völlig anders, als sie es erwartet hatte. H.R. driftete mit seiner Unterhaltung immer mehr ins Schizophrene ab. Für Mareicke S., die sich über die Psychiatrie jahrelang belesen hatte, war am beunruhigendsten, dass ihr Gesprächspartner dabei immer zwischen Positivsymptomen und Negativsymptomen des psychischen Phänomens, hin und her schwankte. Immer wieder schweifte Frau B. in die psychiatrische Theorie ab, um ihr Gegenüber zu analysieren –

Schizophrenien können sowohl schubweise als auch chronisch verlaufen, wobei die schubweise Verlaufsform häufiger ist. Ein Schub, also eine akute Krankheitsphase, kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Danach klingt die Krankheit mehr oder weniger vollständig ab, bis nach Monaten oder Jahren ein neuer Schub erfolgt. Nur selten bleibt es bei einem singulären Schub.

Plötzlich und scheinbar völlig unmotiviert brach Hannibal R. das Gespräch ab, legte einen Einhundert-Euro-Schein auf den Tisch und ging ohne noch ein Wort zu sagen aus der Lokalität.

Einige Wochen nach dieser mysteriösen Begegnung begannen für Mareicke S. die Merkwürdigkeiten. Telefonanrufe mit sofortigem Auflegen, bei Dunkelheit grüne Laser-Pointer-Bestrahlung in ihre Räumlichkeiten, Klingeln durch Unbekannt und irgendwie fühlte Frau B., dass sie ständig beobachtet werden würde.
Detektei - Detektiv TUDOR

Wochenlang hielt dieser zermürbende Zustand an. Bis Mareicke S. schließlich auf der Frankfurter Polizeidienststelle vorsprach. Aber hier konnte man ihr nicht helfen. Zu wage waren ihre Beweise. Man verwies sie an eine Detektei in Frankfurt. Hier kam Frau B. nur eine in den Sinn – Detektiv TUDOR mit der markanten, großflächigen Leuchtreklame am Eschenheimer Tor im Zentrum Frankfurts. Sofort bekam Frau B. einen Termin im Büro der Detektei TUDOR.

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Einige Tage später beziehen Detektivinnen und Detektive der Detektei TUDOR im Stadtteil Dornbusch ihre unterschiedlichen Beobachtungspositionen mit dem Blick aufs Haus von Frau B.

Stalking Stalker NachstellungGleich in der ersten Nacht wird eine männliche Person aufgenommen, die um das Wohnhaus Frau Mareicke S. schleicht, um zu versuchen Einblicke in die Räumlichkeiten im Erdgeschoß zu erlangen. Die Detektive hängen sich an den Auffälligen und verfolgen ihn nach Niederursel, wo er ein Wohnhaus betritt. Alles wird im Beobachtungsbericht dokumentiert.
Nachdem die Identität dieser Person geklärt ist, es handelt sich um Hannibal R., gibt Frau B. noch einmal einen Tag »Beobachtung frei, um das permanente Vorgehen der Zielperson belegen zu lassen.

Auch am Folgetag belegen die Detektivsachbearbeiter der Privatdetektei TUDOR, dass Hannibal R. als Stalker, Frau Mareicke S. auflauert, ausspäht und versucht mit schizophrenen Handlungen zu malträtieren. Gemeinsam mit ihrem Rechtsanwalt und Detektiv TUDOR, erstattet Frau B. nun umgehend Anzeige gegen Hannibal R. Nach letztem Kenntnisstand wird dieser derzeit stationär in einer psychiatrischen Einrichtung behandelt.

Detektiv TUDOR hat wieder einen Auftrag bei Stalking schnell und effektiv erledigt.
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Anmerkung:
(*) Namen der Beteiligten sowie Orts- und einige Detailangaben wurden aus Diskretionsgründen geändert. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Auftraggeber.
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