Beobachtungen zum Arbeitsrecht und Strafrecht!


Für gewöhnlich fährt Peter S.* die 30 Kilometer von seinem Wohnsitz in Haiger - Ortsteil Flammersbach, Regierungsbezirk Gießen, Landkreis: Lahn-Dill-Kreis, zu seiner Arbeitsstelle nach Siegen, Detektei Tudor in SiegenKreis Siegen-Wittgenstein, Regierungsbezirk Arnsberg, Nordrhein-Westfalen im Dreiländereck Nordrhein-Westfalen-Hessen-Rheinland-Pfalz, in seinem roten Golf III…

>>>Zur Vorgeschichte.

Pünktlich 06:30 Uhr morgens ist Treff auf dem Hof des Bauunternehmens im Gewerbegebiet Siegen - Eiserfeld. Dann werden die Bauarbeiter, zu denen Peter S. zählt eingeteilt, denn das alt eingesessene Familienunternehmen hat permanent Aufträge, beispielsweise im Siegerland, Sauerland und zeitweilig bis hinein in das Bergische Land nach Wuppertal.

Ob Peter S. heute zur Arbeit erscheint ist fraglich. In den zurückliegenden zwei Jahren, etwa mit Beginn seines privaten Hausbaus, meldet sich Herr S. häufig krank.
Sein Chef, wie auch seine Kollegen melden berechtigte Zweifel an. Peter S. habe sich seit seiner Heirat vor drei Jahren verändert. Die Ehefrau mache wohl mächtig Druck, das der S. was schafft - auf die Beine stellt - damit Claudia S.* etwas zum Vorzeigen hat, in ihrem Familien- und Bekanntenkreis.
  • „Der Peter war immer so ein umgänglicher und bescheidener Typ, aber jetzt dreht sich scheinbar alles nur noch um „Daumen und Zeigefinger“ – neues großes Auto – Hausneubau, das alte Bauernhaus seiner Eltern umzubauen wollte Claudia nicht - und natürlich Reisen - woher soll die ganze „Kohle“ kommen, zumal die Frau seit zwei Jahren zu Hause bleibt und das einzige Kind betreut?!“ »berichtet der Vorarbeiter vertraulich zum Inhaber.
  • „Erst das mit dem Peter und dann noch die ständigen Diebstähle auf unseren Baustellen - ich muss da was machen!“ »entgegnet der Chef.
Thomas Klees*, geschäftsführender Gesellschafter des Hoch- und Tiefbau Dienstleisters, macht einen Beratungstermin mit seinem Haus-Rechtsanwalt aus. Seit Jahrzehnten ist die alteingesessene, unter anderem auch auf Arbeitsrecht spezialisierte Notariats- und Rechtsanwaltskanzlei für die Klees - Bau GmbH*.
Krankschreibung
  • „Was können wir unternehmen, wenn überhaupt rechtens, wenn einer meiner Mitarbeiter seit Jahren, sagen wir „krankfeiert?“. - „Angeblich hat er ein Schulter- und Rückenleiden, dürfte also körperlich nicht aktiv werden, während der Phase der Krankschreibung!“ – „oder?“. »bittet Thomas K. seinen Anwalt um Rat.
  • „Nur wenn der berechtigte Verdacht besteht, dass ein Missbrauch der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall tatsächlich vorliegt, ist zum Beispiel die Observation ein probates und verhältnismäßiges Mittel, das es dem Arbeitgeber ermöglicht, zu seinem Recht zu kommen!“. »der Advokat zu seinem Mandanten.
  • „Dafür braucht man wahrscheinlich einen Detektiv oder so etwas, ist das richtig?“ >fragt Bauingenieur Klees nach.
»Worauf sein Rechtsanwalt richtig stellt
  • „Mit einem Detektiv werden sie da nicht weit kommen - wir arbeiten seit Jahrzehnten, höchst erfolgreich im In- und Ausland, mit der bekannten Detektei - Detektiv Tudor aus Frankfurt am Main zusammen - für eine mehrtägige Beobachtung, wie in ihrem Fall notwendig, setzt die Privatdetektei Tudor gleichzeitig fünf Berufsdetektive ein - die verstehen ihr Handwerk und stehen ihnen später allesamt als Zeugen, zum Beispiel vor dem Arbeitsgericht, zur Verfügung - gerade in einer so ländlichen Umgebung, wie hier im Siegerland oder beispielsweise im Rothaargebirge müssen, wollen sie nicht auffallen, mindestens ein Observationsbus und mehrere Funkwagen zum Einsatz kommen, die sich während etwaiger Verfolgungsfahrten permanent abwechseln!“.
»Dipl. Ingenieur Klees
  • „Das leuchtet ein, interessant - sie meinen also, wenn eine solche Maßnahme, dann richtig?“.
»Rechtsanwalt
  • „Unbedingt - Hier an der falschen Stelle zu sparen, kann im Nachhinein richtig teuer werden!“.
»Klees
  • „Ach ja, wir haben da noch immer das Diebstahlproblem – seit circa zwei Jahren verschwindet auf unseren Baustellen Material und nicht wenig – Anzeige gegen Unbekannt ist bereits erstattet worden, wie sie wissen, aber die Polizei kann auf bloßem Verdacht hin nicht tätig werden - wir sollten wohl auf „Kommissar Zufall“ hoffen oder aber eine Privatdetektei einschalten »rät uns die Kripo!“.
»Anwalt
  • „Ich empfehle ihnen, erst einmal das Arbeitsrechtsproblem durch die Firma Detektiv Tudor bearbeiten zu lassen - wenn sie mit deren Leistungen zufrieden sind, wäre es sicherlich nicht verkehrt, die Detektei auch in dem Materialfall mit Ermittlungen und Beobachtungen  zu beauftragen - gern mache ich ihnen einen schnellen Termin, für gewöhnlich kommen die Damen und Herren der Geschäftsleitung der Detektei Tudor persönlich hier nach Siegen, zur kostenlosen Erstberatung!“.
»Dipl. Ing. Klees
  • „Am besten gleich für morgen - ich möchte diese Probleme endlich vom Tisch haben!“.
Während der umfangreichen Auftragsbesprechung in den Räumlichkeiten der renommierten Gemeinschaftskanzlei in Siegen - Stadtmitte, erhält der Auftraggeber ein direkt auf seinen Sachverhalt zugeschnittenes Bearbeitungskonzept. Wie der Rechtsanwalt Herrn Klees bereits erklärte, werden die Berufsermittler der Detektei Tudor einen so genannten Observationsbus direkt mit Blick auf die Wohnadresse der Zielperson positionieren.
Alle Vorgänge am Anwesen, das ja noch nicht ganz fertig gestellt ist, werden gerichtsverwertbar, mit Foto- und Videotechnik dokumentiert.
Die mobile Beobachtungsgruppe, mit täglich wechselnden Fahrzeugen, steht in der Nähe bereit, um Peter S. verdeckt zu begleiten, sollte er während seiner Krankschreibung das Haus verlassen.
Der Auftraggeber wird gebeten, in Vorbereitung der Beobachtung, eine detaillierte Personenbeschreibung sowie Fotos und bekannte Fahrzeuge der Zielperson zu übermitteln.
  • „Der S. wohnt in Haiger - Flammersbach aber ziemlich abgelegen und ist zudem bestimmt auch sehr aufmerksam, weil er damit rechnet, dass ich zur Kontrolle mal bei ihm vorbeifahre - der bemerkt die Detektive bestimmt sofort!“ »sorgt sich Klees.
  • „Keine Angst, wir wissen aus unzähligen Beobachtungen im In- und Ausland, unter allen möglichen Bedingungen, wie es geht - die Observation ist bei uns in besten Händen!“. »legen die Mitarbeiter der Geschäftsleitung der Firma Detektiv Tudor überzeugend dar.
Auch wird der Auftraggeber durch seinen Rechtsanwalt informiert, dass Detektivkosten, als „notwendige Kosten der Beweisführung“, steuerlich absetzbar und von der Gegenseite einklagbar sind.

Diplom Ingenieur für Bauwesen Thomas Klees gibt, nach Rücksprache bei seinen Mitgesellschaftern, die Beobachtung des Peter S. per sofort und bis auf Widerruf in Auftrag, weil dieser unter begründetem Verdacht steht, gegen das Entgeltfortzahlungsgesetz [Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall] zu verstoßen.

>>>Zurück zum Anfang.

Der von Auftraggeber angegebene rote VW Golf III mit dem Kfz-Kennzeichen LDK - PS...*, den Peter S., wenn er denn arbeitet, täglich nach Siegen und zurück zum Pendeln benutzt, steht bei Eintreffen der Berufsdetektive des Hauses Tudor um 05:00 Uhr am ersten Observationstag vor dem noch unverputzten Einfamilienhaus der Familie S. in Haiger - Flammersbach abgestellt.

»Die Garage des Anwesens ist verschlossen.
  • „Darin wird wahrscheinlich der von Herrn Klees erwähnte, neue silberfarbene Mercedes-Benz E 320 T-Modell (Kombi) der Zielpersonen, mit dem amtlichen Kennzeichen LDK - PS...* abgestellt stehen!“. »kombinieren die Ermittler.
Ebenfalls direkt am Haus geparkt steht, zu dieser frühen Stunde, ein weißer Mercedes-Benz 208 D Pritsche (leer), mit dem Nummernschild LDK - S...*

Der VW, das stellen die Detektiv-Sachbearbeiter bei ihrer Ankunft fest, ist kalt – wurde also seit etlichen Stunden nicht benutzt.
Aber der Transporter LDK - S...* weißt noch Restwärme auf.
  • „Wenn der zur Zielperson gehört, dann war Peter S. heute Nacht schon - on Tour -!“. »fachsimpeln die Privat- und Wirtschaftsdetektive.
Die Observation läuft an - alle Einsatzfahrzeuge sind in Position - das Zielobjekt noch verdunkelt.

08:00 Uhr
Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Detektive am Wohnsitz des Peter S. keine Veränderungen festgestellt.Bausteine Personen haben das Anwesen weder betreten noch verlassen. Bewegung im Haus oder auf dem Grundstück, ist nicht beobachtet worden. Auf dem Innenhofbereich des Zielgrundstücks erkennen die Ermittler im Morgengrauen einen Stapel Verbundsteine und circa 20 Sack Zement der Sorte SM 700.

Über die bisherigen Geschehnisse wird wie vereinbart, der Auftraggeber fernmündlich von der Geschäftsleitung in Kenntnis gesetzt.

Herr Klees zeigt sich erstaunt, denn sein Polier hatte ihn ebenfalls schon am Morgen informiert, dass auf der Baustelle in Gummersbach im Oberbergischen Kreis, Verbundsteine und Zement der Sorte SM 700 fehlen, also offensichtlich wieder einmal entwendet wurden.
  • „Das gibt es doch wohl nicht, wenn die mal nicht beim Peter im Garten liegen!“. »sinniert Klees.
BaustoffeAuf Hinweis der Ermittler der Detektei Tudor in Frankfurt am Main, wird das Auftraggeberunternehmen gebeten, alle auf den unterschiedlichen Baustellen gelagerten Materialien, mit einem kleinen schwarzen Farbpunkt zu markieren.

08:31 Uhr
»Haiger« Frau S. gelangt aus dem Einfamilienhaus in Flammersbach kommend in den Beobachtungsbereich der Privatermittler. Sie öffnet das Garagentor, die Detektive fertigen aus ihrer Position Fotos der hierin gelagerten Holzbalken, fährt den Mercedes LDK - PS... in die Zielstraße und im weiteren Fahrtverlauf zu einem Bäckereigeschäft der Ortschaft - kauft frische Brötchen, die sie gleich nach Hause verbringt. Den Mercedes stellt sie danach wieder in der Garage ab.

09:09 Uhr
Zielperson Peter S. verlässt das Haus. Von irgendwelchen Gebrechen keine Spur. Er gelangt auf die Straße, tritt an den Mercedes-Benz 208 D heran, mustert aufmerksam die Umgebung links und rechts des Anwesens, die Detektive registriert er natürlich nicht, öffnet den Transporter und entnimmt aus der Fahrerkabine einen kleinen, nicht zweifelsfrei erkennbaren Gegenstand, dann geht er in den Hinterhof garten seines Neubaus.
  • „Also gehört der Mercedes-Benz 208 D Pritsche zur Zielperson - der war heute Nacht irgendwo unterwegs - das erklärt auch das lange Ausschlafen!“.  »stellen die Ermittler fest.
Mit Beginn des Erscheinens der Zielperson, wird jede Aktivität derselben minutiös in einem täglichen, gerichtsverwertbaren Bericht dokumentiert und mit detaillierten Foto- und Videoaufnahmen ergänzt.

Frisch fröhlich und in bester Form augenscheinlich, beginnt Peter S. damit, eine Terrasse in seinem Hinterhofgarten zu pflastern. Selbstverständlich benutzt er dazu die hier gelagerten Verbundsteine.
Von den eingesetzten Detektivinnen und Detektiven werden aufschlussreiche Video- und Fotoaufnahmen gefertigt.

Für den ersten Beobachtungstag haben die Detektiv-Sachbearbeiter der Detektei Tudor ein passables Ergebnis erbracht, denn bis in die späten Nachmittagstunden, wie dokumentiert, ist Peter S. mit seiner körperlich schweren Arbeit beschäftigt.
Immer wieder unterbricht er seine Tätigkeiten, um die Straße vor seinem Haus aufmerksam zu mustern. Scheinbar hält er es schon für möglich, dass ihn sein Chef kontrolliert.
Die Anwesenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Detektiv Tudor bemerkt er, dank perfekter Tarnung nicht.

Der Rechtsanwalt des Auftraggebers aus Siegen rät, auch an den Folgetagen Herrn Peter S. zu observieren, denn es gilt vor dem Arbeitsgericht mit harten Fakten aufzutreten und die Regelmäßigkeit seines Handelns nachzuweisen.

Zudem werfen das entwendete Material und der Einsatz eines solchen auf dem Zielareal, einige Fragen auf, die einer Klärung bedürfen.

In Absprache mit dem Auftraggeber weist die Einsatzleitung der Detektei Tudor die Ermittler deshalb an, die Beobachtung ohne Unterbrechung weiter zu führen.
Eventuelle nächtliche Aktivitäten der Zielperson müssen aufgeklärt werden.

18:00 Uhr
Herr S. hat seine Bautätigkeit eingestellt - er spielt, dokumentiert von den Detektiven, ausgelassen mit seinem Kind auf dem Privatgrundstück „Fange Ball“.

20:14 Uhr
Erhält Peter S. Besuch einer männlichen Person, der in etwa seinem Alter entspricht.
In den beleuchteten Räumlichkeiten seines Hauses erkennen die Berufsdetektive wenig später Zielperson in Gegenwart seines Besuchs beim Biertrinken mit Fußball-TV.

22:22 Uhr
Ist das Fußballspiel beendet, der Besuch verlässt das Haus.
Wieder mustert Peter S. die Straße aufmerksam nach links und rechts.

23:02 Uhr
Erlischt das Licht im gesamten Gebäude.
Die quälende Zeit des Wartens, ohne Aktivitäten, beginnt für die Ermittler.
Jetzt heißt es - Nerven behalten - durchhalten - wach bleiben - dranbleiben.

01:00 Uhr
Die Situation ist gleich bleibend - keine Veränderungen - das Haus bleibt dunkel. Nur ein Fuchs traut sich verschmitzt, aber ständig auf der Lauer über die Zielstraße, um dann im angrenzenden Waldstück zu verschwinden.

02:15 Uhr
Im Obergeschoß des Einfamilienhauses der Familie S. ist gedämpftes Licht erkennbar.
Ist nur das Kind wach geworden und Frau S. schaut nach - oder tut sich doch noch etwas Relevantes heute Nacht?

02:24 Uhr
Das Licht erlischt. Nach einigen Augenblicken bewegt sich die Ein- und Ausgangstür am Haus.
Peter S. bekleidet mit einem schwarzen Overall verlässt das Zielobjekt – steigt in den Mercedes-Benz 208 D Pritsche - startet den Wagen und fährt aus dem Wohngebiet.

Jetzt ist die große Erfahrung der Detektive der Detektei Tudor gefragt, denn zu dieser Stunde werden sie wohl weitestgehend mit der Zielperson allein auf den Straßen unterwegs sein.
Die Gefahr des Auffallens steigt.

Peter S. fährt Haiger verlassend auf die BAB 45 in Fahrtrichtung Herborn – Ausfahrt Herborn auf die Bundesstraße 255 und weiter auf der Bundesstraße 414.

03:09 Uhr
In Bad Marienberg (Westerwald), im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz fährt Herr S. seinen Kleinlaster an eine Baustelle.

Doch was ist das? Auf dem Hinweisschild am Bauzaun steht - schwarz auf weiß - der Name des Auftraggeberunternehmens verzeichnet.

„Mann, der klaut auf der eigenen Baustelle - das ist der Hammer!“. - tauschen sich die Detektive der mobilen Beobachtungsgruppe über Funk aus.

Die Ermittler des Hauses Tudor bringen verdeckt ihre Infrarottechnik in Stellung, um bei der Dunkelheit das Geschehen trotzdem zu dokumentieren.

Und richtig - Peter S. dringt auf das Baustellenareal vor.
Sollte ihn jetzt beispielsweise eine Polizeikontrolle erwischen, würde er wahrscheinlich behaupten, dass hier alles seine Richtigkeit hat, da er ja Mitarbeiter des Bauunternehmens sei und er wohl nur noch etwas, zum Beispiel im Bauwagen vergessen hätte, dass er nun hole.

In aller Ruhe und mit sichtlicher Routine belädt Herr S. seinen Klein „LKW“ mit Baustoffen seines Arbeitgebers.
Kein Mensch ist zu dieser Zeit auf der Straße und auch die Polizei lässt sich nicht blicken.

03:30 Uhr
Hat die Zielperson sein „Nachtwerk“ vollbracht – die Fahrt geht zurück über die Bundesstraße 414, Bundesstraße 54, über Burbach vorbei am Siegerland-Flughafen [SIEGERLAND EDGS-SGE] und dann über die Landesstraße 730, Ortschaft Holzhausen nach Flammersbach.

04:07 Uhr
Meldet die Standgruppe im Observationsbus, mit Blick auf den Wohnsitz Herrn P. S., sein Eintreffen.

Peter S. öffnet die Garage am Haus, um nun die entwendeten und mit schwarzen Pünktchen markierten Baustoffe hierin zu verbringen. Den Rest transportiert er, natürlich ohne irgendwelche Anzeichen einer Erkrankung, in den Garten hinter das Haus.

04:34 Uhr
Geht er, sichtlich geschafft nach diesem anstrengenden Tag, endgültig zu Bett.  

Über den Zwischenbericht am Morgen staunen der Auftraggeber und sein Rechtsanwalt natürlich nicht schlecht.
  • „Wenigstens schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe!“. »gibt sich, ganz als Geschäftsmann, Herr Dipl. Ingenieur Klees.
Zwei weitere Tage Observation folgen, an denen sich die Regelmäßigkeit seines arbeitsrechtswidrigen und strafrechtlich relevanten Tun bestätigt.

In der dritten Nacht, wird Herr Peter S. schließlich von der durch die Mitarbeiter der Detektei Tudor gerufenen Polizei am Tatort auf einer Baustelle des Auftraggebers in Olpe, im Sauerland, im Südteil des Naturparks Ebbegebirge*, auf frischer Tat gestellt und vorläufig festgenommen.

Straf- und Zivilrechtliche Schritte sind seitens des Auftraggebers in die Wege geleitet.
Seither wurden auf seinen Baustellen keine nennenswerten Diebstähle mehr registriert.
  • „Wahrscheinlich steckt in mindestens der Hälfte des Hauses des Peter S. unser Material - Die Detektei - Detektiv Tudor hat ganze Arbeit geleistet!“. »resümiert Diplom Ingenieur für Bauwesen Thomas Klees.
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Anmerkung:
(*) Namen der Beteiligten sowie Orts- und einige Detailangaben wurden aus Diskretionsgründen geändert. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Auftraggeber.

Beobachtungen