Verleumdung

Verleumdung

Detektiv Tudor

für Sie im Einsatz

Ganz gleich ob im Berufs- oder im Privatleben, sobald Halbwahrheiten oder Lügen über die eigene Person verbreitet werden muss man handeln.

Wir sind seit 1967 eine Detektei für Ermittlungen in Zivil- und Strafrechtssachen und als Institution der Branche bekannt und permanent gefordert. Fachanwaltskanzleien im gesamten Bundsgebiet sind wegen unserer überdurchschnittlichen Ermittlungssicherheiten und Ergebnisausbeuten unserer Detektive feste Vertragspartner beispielsweise bei Auftragslagen zu:

  • Persönlichkeitsverletzungen
  • Anonymen Briefen
  • mündlicher Angriffe, einhergehend mit übler Nachrede
  • schädliche und verleumderische Gerüchte
  • Misstrauen säen
  • Intrigen schüren
  • Herabwürdigungen mit besonders kränkender Form der Beleidigung
  • unter Generalverdacht stellen
  • Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
  • pauschalen Verunglimpfungen von Mitbewerbern
  • vergleichender Werbung unter Herabsetzung und Verunglimpfung
  • Beleidigung, Verachtung, Ungerechtigkeit, Benachteiligung, Missachtung, böser heuchlerischer Verleumdung, Hetze, Unterstellung und Ächtung

 

Im deutschen Rechtsraum ist die Verleumdung im deutschen Strafgesetzbuch (StGB) §187 wie folgt definiert:

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die Verleumdungsklage als juristische Reaktion wenn jemand über eine Person ehrverletzende Behauptungen aufstellt, obwohl er weiß, dass sie unwahr sind bzw. ohne Beweise schwere Vorwürfe erhebt, wird in der Regel nur auf Antrag nach §194 Strafantrag verfolgt und geht dabei für gewöhnlich mit der Androhung einer Unterlassungsklage einher, denn die Verleumdung ist auch meist mit Beleidigungen verbunden, die hierdurch gegenwärtig unterbunden werden sollen.

In den Delikten gegen die persönliche Ehre (Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung) spielt die Verunglimpfung ebenfalls eine Rolle, ohne jedoch in den Tatbeständen ausdrücklich erwähnt zu sein.

Im Übrigen - stirbt der Verletzte, so geht sein Antragsrecht in den Fällen, die das Gesetz bestimmt, auf den Ehegatten, den Lebenspartner und die Kinder über, die dann, für gewöhnlich über ihren Rechtsanwalt, mit dem Auftrag gerichtsverwertbare Beweise zu ermitteln, an eine Detektei herantreten können.